Zackenbarschfilet – gebraten

Zackenbarsch, ein Fisch der in Mitteleuropa nicht sehr verbreitet ist. In den Mittelmeer-Anrainerstaaten dagegen ist er weitverbreitet und beliebt. Vollkommen zu Recht!
Das Fleisch des Zackenbarsches ist weiß, fest und sehr aromatisch. Dies rührt daher, dass er ein Jäger ist und sich hauptsächlich von Fischen, Krebsen und Garnelen ernährt, gleichzeitig aber sportlich für die Jagd sein muss.
Er ist kein Schwarmfisch, sondern ein Einzelgänger, der sich vornehmlich in Küstennähe an Felsenriffen aufhält. Dies ist der Grund, warum er nicht mit Netzen gefangen werden kann, sondern mit Leinen/Schnüren geangelt werden muss.

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Bonito auf zweierlei spanische Art

Bonito, „der kleine Bruder“ des Thunfisches.
Das ist zwar wissenschaftlich nicht so ganz richtig, klingt aber gut 🙂
Wissenschaftlich gesehen ist der Bonito eine eigene Gattung innerhalb der Familie „Makrelen und Thunfische“.
Aber was interessiert das Wissenschaftliche, das Kulinarische ist wichtig!
Geschmacklich liegt der Bonito zwischen Makrele und Thunfisch.

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Kingklip mit Bandnudeln und Kokos-Zitronengrassauce

Kingklip? Noch nicht gehört oder gesehen? Macht nichts, dieser Fisch ist auch erst seit relativ kurzer Zeit hierzulande im Handel.
Es handelt sich um einen Fisch der Großfamilie „Barsch“. Er wird fast ausschließlich vor der Küste Südafrikas und Namibias gefangen.
Sein Fleisch ist weiß, fest, grätenarm. Der Geschmack ähnelt entfernt dem Kabeljau.
In Südafrika ist der Kingklip praktisch auf allen Speisekarten zu finden.

Das Original-Rezept haben wir bei EatSmarter gesehen.

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Loup de mer in Salzkruste

Wir haben einen neuen Fischhändler entdeckt!
Das ist aber nicht alles! Die angebotenen Fische dort sind so gut, dass wir dort sogar einkaufen!
Als erstes haben wir uns diesen Loup de mer ausgesucht.
Eines dazu gleich vorweg: das Originalrezept haben wir bei Alexander Kumptner gefunden. Die Idee ist wirklich super, aber die angegeben Garzeit viel zu lange!
Mehr dazu unten im Rezept.

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Gebratener Seeteufel

Eines vorweg: früher verwendete man Zitronensaft zu Fisch um den Fischgeruch „zu vertreiben“ bzw. zu kräftigen Fischgeschmack etwas zu mildern.
Das war früher auch oft nötig, da die Kühlkette nicht so genau eingehalten werden konnten bzw. da die Transportzeiten erheblich länger waren.
Heute sollte Fisch so frisch beim Verbraucher ankommen, dass kein Zitronensaft mehr nötig ist.
Wir finden aber, dass Zitronensaft nicht nur unerwünschten Geruch bzw., Geschmack mildert, nein, er passt an sich recht gut zu Fisch, weshalb wir ihn oft trotz sehr frischem Fisch verwenden.

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Seeteufel mit Rucola-Pinienkern-Kruste

Es dürfte ja bekannt sein, dass wir Salzwasserfische bevorzugen.
Und einer unserer Lieblinge dort ist der Seeteufel.
Ob dieser furchteinflößende Name „Seeteufel“ daher rührt, dass er so „teuflisch gut schmeckt“?
Das Originalrezept zu diesem Gericht stammt von „Deutsche See“. Wir haben es etwas verändert.

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