Kichererbsenchips

Gesehen haben wir die Kichererbsenchips bei Karlheinz Hauser und wussten sofort, diese Chips müssen wir probieren. Das beste Ergebnis haben wir nach unten stehender Methode erzielt.
Diese Chips kann man herrlich „so nebenbei“, z. B. bei einem leckeren Gläschen Wein knabbern oder aber, wie oben im Bild, zu einer Spargelmousse servieren.

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Brotchips

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Etwas herrlich herzhaftes zum Knabbern.
Noch dazu kann man hier hervorragend auch Reste von altbackenen Brötchen, Weißbrot oder Baguette verarbeiten.

Zutaten:

  • 1 Baguette (250 g)
  • 40 g Butter, weich
  • 2 Zehen Knoblauch, nach Möglichkeit frischen
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung:

Das Baguette in gleichmäßige 5 mm dünne Scheiben schneiden. (bitte wirklich gleichmäßig schneiden, sonst werden sie im Ofen später ungleichmäßig braun!).

Knoblauch fein würfeln und mit dem Salz zu einer Paste zerdrücken. Knoblauchpaste unter die weiche Butter rühren.

Die Baguettescheiben mit der Knoblauchbutter bestreichen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze hellbraun backen. Die Scheiben sollten dann ganz trocken und knusprig sein.

Für Knoblauchliebhaber kann man sicher die Baguettescheiben noch etwas dicker mit der Knoblauchbutter bestreichen.

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Ritz-Cracker – Hausgemacht

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Es standen wieder so viele Geburtstage an… da darf natürlich gerne auch etwas selbst gemachtes verschenkt werden. Da kamen uns die Hausgemachten Ritz Cracker aus dem Blog „Küchenlatein“ gerade recht. Immer nur Süßes verschenken will man ja auch nicht…

Also haben wir uns mal heran gewagt.

Zutaten:

  • 250 g Keksmehl *)
  • 14 g Weinsteinbackpulver
  • 15 g Zucker (1 EL)
  • 3 g Salz (1/2 TL)
  • 90 g Butter
  • 30 g Rapsöl
  • 100 ml Wasser

*) Keksmehl, ist ein Weizenmehl Typ 550 das aus besonders stärkehaltigem Weizen hergestellt wird. Durch den höheren Stärkeanteil ist es sehr gut für “feines Gebäck” und Biskuit geeignet. Alternativ „normales“ Weizenmehl Typ 550 verwenden.

Zum Bestreichen:

  • 45 g Butter, geschmolzen
  • 3 g Salz

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Öl und Butter in Flöckchen dazugeben, kneten bis eine krümelige Masse ähnlich Streuseln entsteht. Jetzt nach und nach Wasser unterkneten bis ein weicher homogener Teig entsteht.

Mit Hilfe von zwei Leisten haben wir den Teig 3 mm dünn ausgerollt, dann mit dem Ravioliausstecher Cracker ausgestochen.

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Cracker auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten, viel Abstand zueinander brauchen die Cracker nicht, da sie nur sehr wenig in die Breite gehen.

Jetzt noch mit der Pralinengabel Löcher in die Kekse stechen. Im vorgeheizten Backofen bei 205 Grad Ober-/Unterhitze in 12 – 15 Minuten hell braun backen.

Die geschmolzene Butter mit dem Salz verrühren. Die noch heißen Cracker damit bestreichen.

Fazit: Schöne mürbe Cracker, das nächste Mal würden wir sie jedoch noch etwas dünner (2 bis 2,5 mm) ausrollen und die Butter zum Bestreichen mit etwas mehr Salz versetzen.

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