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Schlagwort-Archive: Rösti

Rösti mit mariniertem Kräuter-Spargel und geräuchertem Lachs

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Meine Familie & ich“. Wie fast immer, haben wir es etwas abgewandelt.
Gut war es trotzdem 🙂

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Rösti mit Käse und krossem Bauchspeck (als Hauptgericht)

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Heute mal keine Rösti als Beilage, sondern heute darf die Rösti mal die Hauptrolle spielen.
Rösti aus rohen Kartoffeln mit Käse überbacken und als geschmackliches Highlight mit gebratenem Bauchspeck vom Wollschwein („Mangalica-Schwein“).

Es heißt laut Duden übrigens „DIE“ Rösti und nicht, wie oft angenommen, „DAS“ oder „DER“ Rösti!

Zutaten:

Zubereitung:

Herstellung Rösti siehe >> hier <<.

Zwischenzeitlich den geräucherten Bauchspeck in einer Pfanne – ohne zusätzliches Fett – bei mittlerer Hitze „richtig kross“ braten.
Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp zum Entfetten legen.

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Wenn die Rösti fertig gegart sind, diese aus der Pfanne nehmen, auf einen (hitzebeständigen) Teller geben, mit dem Käse bestreuen und unter den Grill stellen bis der Käse Blasen bildet.
Rösti aus dem Ofen nehmen, mit den Fingern den krossen Bauchspeck etwas „zerbrechen“ und über die Rösti streuen.

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Rösti mit Schnittlauch

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Es handelt sich hier eigentlich um unsere „ganz normale Rösti aus rohen Kartoffeln“ nur, zur Abwechslung, mal verfeinert mit Schnittlauchröllchen. Gut war’s! Werden wir sicher wieder mal machen.

Zutaten:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • Muskat, frisch gerieben
  • 3 – 4 EL frische Schnittlauchröllchen
  • Butter oder Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

Bebilderte Anleitung zur Herstellung von Rösti siehe >> hier.

Kartoffeln schälen, waschen und  raspeln (ca. 2-3 mm breit); leicht salzen, locker vermischen, sanft “massieren” und mind. 20 Min. stehen lassen.

Anschl. portionsweise gut ausdrücken (wie „Schneebälle formen“).

Die trockenen Kartoffelraspel leicht salzen, frisch geriebenen Muskat und die Schnittlauchröllchen zugeben; gut mischen.

Beschichtete Pfanne vorheizen, Butter/-schmalz hinein geben. Die Kartoffelmasse in die Pfanne geben, gleichmäßig flach drücken und die Seiten/Ränder ebenfalls festdrücken.

Je nach Dicke der Rösti 15 bis 20 Min. bei mittlerer Hitze backen. Falls nötig Butter/-schmalz dazu geben.

Achtung:

  • nicht rühren, nicht schieben, nicht drücken, nicht rütteln… einfach backen lassen!!
  • nicht zu viel Fett in die Pfanne geben!
  • nicht zu heiß braten!!

(Da in der Rösti keine Bindemittel o. ä. sind, wird sie nur von der “Kruste” zusammen gehalten; deshalb muss man diese Kruste in Ruhe braten lassen.
Gibt man zu viel Fett beim Braten in die Pfanne tropft es später beim Wenden auf die Finger, was recht schmerzhaft sein kann…
Backt man die Rösti zu heiß, wird sie entweder “zu dunkel” oder sie ist später nicht durchgebacken. Bei einer großen Pfanne und großer Herdplatte etwa 60% der Leistung der Herdplatte nutzen)

Nach 15 bis 20 Min. Teller auf die Rösti legen und samt Pfanne schnell wenden/“auf den Kopf stellen”.

Die gewendete Rösti vorsichtig vom Teller zurück in die Pfanne gleiten lassen.

Je nach Dicke weitere 10 bis 12 Min. bei mittlerer Hitze backen.

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Steckrüben-Kartoffel-Rösti

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Zutaten:

  • 250 g festkochende Kartoffeln, netto
  • 500 g Steckrübe; netto
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskat, frisch gerieben
  • 1 1/2 EL gehackte Petersilie, möglichst glatte Petersilie
  • Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

Kartoffeln roh raffeln; mit 1 TL Salz mischen („einmassieren“).
Steckrüben ebenfalls raffeln und mit gut 1 TL Salz mischen.
Beides ca. 15 Min. durchziehen lassen.

Kartoffel ausdrücken, dazu einen Ball formen und zusammen drücken; wie Schneebälle. Das austretende Wasser ablaufen lassen.
Mit den Steckrüben ebenso verfahren.

Kartoffeln, Steckrübe, Petersilie mischen, mit Salz (vorsichtig salzen!!), Pfeffer und Muskat würzen; alles nochmals gut mischen.

In einer Pfanne Öl erhitzen und die Steckrüben-Kartoffelmischung hinein geben; mit einem Bratenwender glätten und festdrücken. Erst wenden, wenn die Unterseite eine kräftige Kruste gebildet hat.

Zum Wenden legen wir einen entspr. großen Teller auf die Rösti und wenden sie mitsamt der Pfanne; dann die Rösti vom Teller sanft in die Pfanne gleiten lassen.

Wir hatten so großen Hunger, dass wir vergessen haben vom fertigen Rösti ein Bild zu machen 😦

 
 

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Rösti – aus gekochten Kartoffeln

Rösti aus gekochten Kartoffeln macht man am besten aus gekochten Pellkartoffeln, die schon ein bis zwei Tage gestanden haben. Durch die Standzeit werden die Kartoffeln etwas trockener und die Rösti hält besser.

Zubereitung:

Die Pellkartoffeln schälen und raffeln (~ Raffeln sind etwas gröber als Raspeln; Kanten ca. 4 bis 5 mm).

In einer Pfanne Butter schmelzen. Die Kartoffeln in die Pfanne geben, salzen und etwas pfeffern. Kräftig anbraten, dabei gelegentlich mit einem Bratenwender umrühren. Die Kartoffeln sollen Farbe und  Kruste bekommen. Nicht zu viel Fett verwenden, dieses würde beim Wenden aus der Pfanne tropfen – Verbrennungsgefahr.

Die Kartoffeln zu einem „Pfannkuchen“ zusammendrücken

Bei mittlerer Hitze braten bis die Unterseite eine Kruste gebildet hat (ca. 10 bis 12 Min.- ja nach Hitze).

Einen Teller auf die Rösti legen und die Pfanne samt Teller schnell umdrehen.

Die gewendete Rösti in die Pfanne gleiten lassen und bei mittlerer Hitze die zweite Seite braten (kürzen als die erste; nur. ca. 7 bis 10 Min – je nach Hitze).

Wir streuen vor dem Servieren noch etwas edelsüßes Paprikapulver auf die Rösti.

Schmeckt zu (fast) allem, was ohne Sauce zubereitet wird: Schnitzel, Steak, Bratwurst, Frikadellen, Fleischkäse…

oder natürlich zu „Züricher Geschnetzeltem“.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 4. Februar 2012 in Beilagen & Nährmittel, Kartoffeln

 

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Rösti – aus rohen Kartoffeln

Die Herstellung der Rösti ist ebenso einfach, wie die Rösti gut ist 😉

Zutaten:

  • pro Person 2-3 mittelgroße Kartoffeln

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, waschen und  raspeln (ca. 2-3 mm breit)

leicht salzen, locker vermischen, sanft „massieren“ und mind. 20 Min. (besser 30 Min) stehen lassen.

Anschl. portionsweise (Schneeballgröße) gut ausdrücken (fest drücken).

Das ausgepresste Wasser weg gießen.

Die trockenen Kartoffelraspel vorsichtig salzen und frisch geriebenen Muskat zugeben (wer mag kann auch noch pfeffern). Gut mischen.

Beschichtete Pfanne vorheizen, Olivenöl hinein geben. Die Kartoffelmasse in die Pfanne geben, gleichmäßig flach drücken und die Seiten/Ränder ebenfalls festdrücken.

Je nach Dicke der Rösti 15 bis 20 Min. bei mittlerer Hitze backen. Falls nötig Öl nachgießen.

Achtung:

  • nicht rühren, nicht schieben, nicht drücken, nicht rütteln… einfach backen lassen!!
  • nicht zu viel Öl in die Pfanne geben! (tropft sonst später beim Wenden)
  • nicht zu heiß braten!!

(Da in der Rösti keine Bindemittel o. ä. sind, wird sie nur von der „Kruste“ zusammen gehalten; deshalb muss man diese Kruste in Ruhe braten lassen.
Gibt man zu viel Öl beim Braten in die Pfanne tropft es später beim Wenden auf die Finger, was recht schmerzhaft sein kann…
Backt man die Rösti zu heiß, wird sie entweder „zu dunkel“ oder sie ist später nicht durchgebacken. Bei einer großen Pfanne und großer Herdplatte etwa 60% der Leistung der Herdplatte nutzen)

Nach 15 bis 20 Min. Teller auf die Rösti legen und schnell samt Pfanne „auf den Kopf stellen“.

Die gewendete Rösti vorsichtig vom Teller zurück in die Pfanne gleiten lassen.

und (je nach Dicke) weitere 10 bis 12 Min. bei mittlerer Hitze backen.

Wer mag, kann die Oberseite noch mit Paprika bestreuen (so wie wir).

 
2 Kommentare

Verfasst von - 11. Januar 2012 in Beilagen & Nährmittel, Kartoffeln

 

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