Caramel Apple-Sweet Rolls

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Gefunden haben wir das Rezept Caramel Sweet-Apple Rolls auf der Seite Thepioneerwoman.com. Dort ist die Anleitung mit vielen Bildern Schritt für Schritt super erklärt – allerdings in Englisch und auch mit amerikanischen Gewichten und Massen – deshalb nachfolgend alles „eingedeutscht“.

Zutaten:

Hefeteig:

  • 480 ml Vollmilch
  • 120 ml Sonnenblumenöl
  • 100 g Zucker
  • 600 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 1/4 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

Füllung:

  • 850 g Boskoop, roter
  • 125 g Butter
  • 180 g Zucker, braun
  • 120 ml Sahne
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 Msp. Macis

Glasur:

  • 125 g Butter
  • 180 g Zucker, braun
  • 120 ml Sahne
  • 180 g Puderzucker, gesiebt (bis zu 300 g, je nach gewünschter Konsistenz)
  • 1/4 TL Salz

Zubereitung:

Milch, Öl und Zucker in einen großen Topf geben. Alles bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen, vom Herd nehmen, abkühlen lassen (handwarm).

500 g Mehl mit der Hefe verrühren, abgekühlte Milch zugeben und unterrühren. Die Schüssel abdecken  und bei Zimmertemperatur eine Stunde gehen lassen. Restliches Mehl, Backpulver und Salz zufügen, alles gut verkneten. Es entsteht ein sehr weicher Teig. Man kann den Teig gleich weiterverarbeiten oder über Nacht im Kühlschrank lagern.

Für die Füllung das Kerngehäuse der Äpfel entfernen, Äpfel in ca.1 cm große Würfel schneiden. Apfelwürfel ohne Fett in einer großen Pfanne ca. 2-3 Minuten braten, sie sollten ihre Form behalten. Äpfel aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen. Butter und Zucker in die Pfanne geben, rühren bis sich der Zucker gelöst hat *). Sahne dazu geben, rühren bis sich alles zu einer sämigen Sauce verbunden hat, ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt. Die Hitze wieder reduzieren, Äpfel und Zimt zugeben, für weitere 1 – 2 Minuten köcheln lassen, abkühlen lassen.

*) Bei uns hat sich der Zucker nicht richtig aufgelöst. Als er anfing braun zu werden, haben wir die Sahne zugefügt. Anschl. solange rühren bis es eine klümpchenfreie, sämige Sauce ist.

Den Hefeteig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 25 x 75 cm ausrollen. Die Füllung darauf verteilen, von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen Messer in 2 – 2,5 cm breite Stücke teilen. Die Stücke dicht an dicht mit der Schnittseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (30 x 40 cm) legen.

Dieser Teil der Arbeit ist genau das richtige für Kinder, es ist eine riesige, klebrige „Schweinerei“.

Den Teig nochmals für 20 – 25 Minuten gehen lassen

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anschließend im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 Minuten hellbraun backen.

Für die Glasur Butter und Zucker in einer Pfanne schmelzen*). Sahne zufügen, rühren bis sich alles gelöst hat, ca. 2 Min. köcheln lassen. Den gesiebten Puderzucker zufügen, rühren bis eine einheitliche Masse entstanden ist.

Im ersten Versuch haben wir 230 g Puderzucker unter die Karamellsauce gerührt. Dies war u.E. aber zu viel, die Glasur ließ sich nur schlecht auf dem Kuchen verteilen. Daher haben wir die Puderzuckermenge in der Zutatenliste auf 180 g reduziert.

Die Glasur auf den heißen Kuchen streichen.

Und lauwarm genießen… mmmmmh,

Fazit: wahnsinnig süß, herrlich klebrig >>>>>>>>> einfach gut.

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Pumpkin cinnamon rolls

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Gesehen haben wir diese tollen Teilchen bei kingarthurflour.com.

Zugegeben, eine etwas ungewöhnliche Kombination – Kürbis und Kuchen – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Hier haben wir ganz sicher gewonnen!

Wir mussten das Originalrezept übersetzen und etwas abwandeln, da nicht alle Zutaten hier erhältlich sind.

Zutaten für den Hefeteig:

  • 200 g Hokkaido-Kürbis
  • 2 große Eier
  • 0 – 30 ml Wasser (je nachdem wie feucht das Kürbispüree ist)
  • 55 g Butter, weich
  • 300 g Weizenmehl Typ 550
  • 200 g Weizen-Vollkornmehl
  • 50 g Magermilchpulver
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1/2 TL Ingwer, gemahlen
  • 1 Msp. Nelken, gemahlen
  • 3 EL Zucker, braun
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Trockenhefe

Zutaten für die Füllung:

  • 135 g Zucker
  • 1 geh. TL Zimt, gemahlen
  • 50 g Cranberrys, getrocknet, gehackt
  • 50 g Rosinen, gehackt

Für den Guss:

  • 120 g Puderzucker
  • 1 TL Butter, weich
  • 2 TL Milch

Zubereitung:

Kürbis in Stücke schneiden, in einen Topf geben mit wenig Wasser aufkochen. Hitze reduzieren, ca. 15 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis zerfällt. Kürbis etwas abkühlen lassen und pürieren.

Kürbispüree und restliche Zutaten für den Hefeteig in die Rührschüssel geben, mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten (Knetzeit ca. 10 Min.). Abgedeckt ca. 1 1/2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Teig nochmals kurz kneten; auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35 x 55 cm ausrollen.

Zimt und Zucker mischen zusammen mit den Cranberrys und Rosinen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den Teig von der Längsseite her aufrollen und in 9 gleiche Teile schneiden.

Eine Form ca. 22 x 22 cm mit Backpapier auslegen, die Rolls nebeneinander hineinsetzen und leicht flach drücken, so dass die Rolls sich an den Kanten berühren. Abgedeckt nochmals ca. 1 Stunde gehen lassen bis sie schön aufgegangen sind – Volumen + 50%.

Rechtzeitig den Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Die Rolls in den heißen Ofen schieben und ca. 25 – 30 Minuten backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Für den Guss Puderzucker mit weicher Butter und soviel Milch verrühren dass eine dickflüssige Masse entsteht. Guss auf dem Kuchen verteilen.

Tipp: Ist der Kuchen noch warm, wenn man den Guss aufbringt, läuft er in die Teigzwischenräume, ist der Kuchen erkaltet, bleibt der Guss auf der Oberfläche.

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Zimtrollen

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Das Rezept haben wir bei Joyofbaking gefunden und mussten es sofort nach backen.

Zutaten für den Teig:

  • 590 – 660 g Mehl
  • 7 g Frischhefe
  • 240 ml Milch
  • 75 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 große Eier

Zutaten für die Füllung:

  • 160 g braunen Zucker
  • 35 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 110 g Butter, kalt, in Stücke geschnitten
  • 120 g Rosinen (optional)
  • 2 TL halb Milch, halb Schlagsahne

Zutaten für die Glasur:

  • 60 g Puderzucker
  • 1 TL Milch
  • 1 TL Schlagsahne

Zubereitung:

In einer großen Schüssel 300 g Mehl mit der Hefe mischen.

In einem Topf die Milch erwärmen, Butter, Zucker und Salz zufügen. Rühren bis die Butter schmolzen ist, abkühlen lassen bis die Milchmischung handwarm ist.

Diese Milchmischung zu dem Mehl – Hefegemisch geben und mit der Küchenmaschine bei niedriger Leistung rühren. Die Eier einzeln nacheinander unterrühren, nach jeder Eizugabe die Ränder der Schüssel sauber kratzen und den Teig kräftig schlagen. Nach dem dritten Ei die Masse mind. 3 Minuten schlagen. Nach und nach soviel vom restlichem Mehl unter arbeiten, bis ein weicher geschmeidiger Teig entstanden ist. Eine Kugel formen, den Teig in eine Schüssel legen mit Folie oder einem Gefrierbeutel luftdicht verschlossen an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sein Volumen verdoppelt hat. (ca. 1,5 – 2 Std.)

Zwischenzeitlich brauen Zucker, Mehl und Zimt mischen. die kalte Butter in Flöckchen dazugeben und zu einer streuselähnlichen Masse verarbeiten.

Den aufgegangenen Hefeteig mit der Faust zusammendrücken damit die Luft entweicht, 10 Minuten rasten lassen. Danach den Teig zu einem Quadrat vom ca. 30 cm ausrollen, die Füllung gleichmäßig darauf verteilen. Wer mag kann jetzt auch noch Rosinen darüber streuen. Das Ende des Quadrates mit der Milch-Sahne bestreichen. Vom gegenüberliegenden Ende des Quadrates beginnend alles zu einer lockeren Rolle aufwickeln.

Die Rolle in 8 gleichmäßige Stücke schneiden. Die Stücke in eine gefettete Form 33 x 23 x 5 cm setzen, mit Folie abdecken und bei Raumtemperatur gehen lassen bis sie ihr Volumen wieder verdoppelt haben (ca. 1 Std.).

Die Oberfläche der Zimtrollen vorsichtig mit Milch-Sahne einstreichen und im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze ca. 25 – 30 Min backen. Stäbchenprobe!

Falls sie zu dunkel werden mit Alufolie abdecken.

Nach dem Backen nochmal mit Milch-Sahne einstreichen.

Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Puderzucker mit Milch und Sahne verrühren und die Teilchen damit glasieren.

Alternativ kann man die Zimtrollen nach dem 2. Gehen über Nacht in den Tiefkühler stellen. Am nächsten Morgen aus dem Gerät nehmen, die Folie entfernen und für eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur akklimatisieren lassen. Anschließend wie oben beschrieben backen.

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