Tomatenpüree

Von unseren rund 30 Tomatenpflanzen ernten wir im Sommer immer „mehr als genug“ Tomaten. Alles was wir nicht gleich frisch verzehren, wird halbiert, von Stielansatz befreit und zunächst eingefroren.
Haben wir genügend zusammen um den „großen Kochtopf“ (18 Liter) voll zu bekommen, holen wir die Tomaten wieder „aus dem ewigen Eis“.
Sie werden dann so lange gekocht, bis etwa noch die Hälfte der Masse übrig ist, anschließend passiert und in Gläser gefüllt.
Danach im Rex-/Einkochapparat im Wasserbad 30 Minuten bei 90 Grad sterilisiert.
So haben wir in den Monaten, in denen es keine erntefrischen Tomaten gibt, zumindest noch entsprechendes Püree.

Wir kochen das Tomatenpüree immer „naturbelassen“ ein, so können wir es für „Alles“ – egal ob Pizzasauce, Suppe, Nudelsauce, Jambalaja… – verwenden.

Kartoffel-Pastinaken-Karottenstampf

Oh, oh, da ist mal wieder was (fast) in Vergessenheit geraten – das aber vollkommen zu Unrecht!!
Klar, in der Osterzeit, da hatten div. Backwerke Vorrang, da musste dieser Kartoffelstampfmix etwas warten.
Aber wir wollen ihn doch nicht vergessen, alleine schon, damit wir das Rezept selbst mal wieder vor Augen haben und es jederzeit wieder finden 🙂

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Rinderzwerchfellsteak mit Auberginenpüree

Rinderzwerchfellsteak…klingt irgendwie „umständlich“, aber wir kennen keinen anderen deutschen Namen. Im Französischen ist es da einfacher, da heißt dieses Stück schlicht und ergreifend: „Hampe“.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum man dieses Stück Fleisch in Frankreich bei vielen Metzgern bekommt, in Deutschland aber sehr lange danach suchen muss 🙂
Wer einmal die Möglichkeit hat, ein solches Stück Fleisch zu kosten, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen!

Das Rezept stammt im Original von „Essen & Trinken“, wir haben es etwas abgewandelt.

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