Biscotti all’amarena

Wer Amarenakirschen mag, wird diese Biscotti lieben!
Sie haben nur einen kleinen Nachteil: die Haltbarkeit ist sehr eingeschränkt…nach 1 Tag war schon die Hälfte „verschwunden“, nach drei Tagen war nichts mehr von ihnen zu sehen 😦

Das Rezept haben wir bei Martin Schönleben (‚cafeschoenleben.de/biscotti-allamarena/‘; sorry, „dank“ DSGVO keine Verlinkung 😦 ) „ausgeliehen“.
Vielen Dank Martin, für dieses tolle Rezept.

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Mohn-Marzipan-Kringel

Nicht, dass jemand denkt, wir wären fertig mit der Weihnachtsbäckerei 🙂
Wir müssen ja neben all den neuen Plätzchen auch die lieb gewonnenen „alten“ backen 🙂
Aber heute haben wir wieder etwas ganz Neues
Dieses Rezept stammt aus dem Sonderheft „Die große Advents-Bäckerei“ der Zeitschrift „Einfach Gut Kochen“ von 2011.

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Haselnuss-Schnitten

Nun gut, dann machen wir jetzt erst mal mit all den neuen Rezepten für Weihnachtsplätzchen weiter, damit, wer mag, gute Chancen hat, sie auch noch bis Weihnachten zu backen.
Diese hier müssen wir auf jeden Fall bis Weihnachten nochmals backen, sie haben den großen Nachteil, dass sie offen in der Küche stehen…die Erosionsrate ist beachtlich 🙂

Das Rezept haben wir auf der Seite „Suedtirol-Info“ entdeckt.

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Apfelplätzchen

Diese Apfelplätzchen sind nur eine Abwandlung unserer Apfelrädchen.
Aber eine sehr „notwendige“ Abwandlung. Das rührt daher, dass man für die Apfelrädchen „ganze“ Äpfel benötigt. Da wir recht viele Apfelbäume haben und den Einsatz von Spritzmitteln vermeiden, ergibt es sich, dass wir im Sommer/Spätsommer viel „Fallobst“ haben. Dabei handelt es sich meist um Äpfel, in denen der Apfelwickler Eier abgelegt hat und aus dem ein Wurm geworden ist. Der Apfelbaum, gar nicht dumm, entsorgt diese schadhaften Äpfel indem er sie abwirft. Diese Äpfel haben zwar einen Wurm, aber das meiste davon ist durchaus noch essbar. Also nehmen wir von diesen Äpfeln, schälen sie, schneiden die schadhaften Stellen heraus. In der Regel kann man dann aber aus dem restlichen Apfel keine Ringe mehr schneiden. Also schneiden wir ihn in kleine Stücke und verwenden ihn z. B. für super leckere Apfelplätzchen.

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Marzipan-Tannenbäumchen

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Vor einiger Zeit haben wir im Netz einen Post gefunden, wo aus Eiskonfekt Tannenbäumchen hergestellt/gespritzt wurden.
Eiskonfekt…ist bei uns nicht unbedingt erste Wahl, aber die Idee mit den Tannenbäumchen haben wir uns gemerkt.
Dann, bei der Herstellung von Bethmännchen, haben wir uns wieder an die Tannenbäumchen erinnert.
Und so kam es, dass wir aus der Marzipanmasse der Bethmännchen diese Tannenbäumchen gemacht haben.

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Spekulatius traditionell

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Mit unseren „traditionellen Spekulatius“ haben wir immer das Problem, dass sie sich schlecht wieder aus den Holzmodeln lösen. Es spielt keine Rolle, wie gut man die Modeln mit Mehl bestäubt, wie kalt oder warm der Teig ist…er löst sich schlecht.
Aus diesem Grund hatten wir nach einem anderen Rezept gesucht und auch eines gefunden > „Spekulatius„.
Dort lösen sich zwar die Spekulatius gut aus der Form, aber, man kann es ja ahnen, die Spekulatius schmecken uns nicht so gut wie die nach unserem „alten“ Rezept. Also backen wir dieses Jahr wieder nach dem alten, „traditionellen“ Rezept und nehmen in Kauf, dass es einiges an Fummelarbeit kostet, bis die einzelnen Spekulatius aus der Form heraus sind.
Was tut man nicht alles für den Geschmack…

Apropos Geschmack: mindestens genauso wichtig wie das Rezept sind die Gewürze. Fertig gemahlen gekaufte Gewürze verlieren sehr schnell an Aroma, deshalb die Gewürze möglichst immer frisch mahlen!
Eine Zusammenstellung für eine Spekulatiusgewürzmischung findet ihr >>> hier <<< und/oder im nachfolgenden Rezept.

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