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Schlagwort-Archive: pfannenrühren

Scharfe Entenbrust mit Spinat

„Ente gut, alles gut“, wenn dem so ist, dann war hier alles sehr gut!

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Garnelen-Mango-Brokkoli Curry mit Nudeln

Wie man Reisnudeln selbst macht, das haben wir ja gezeigt, und von dem, was man alles damit anstellen kann, seht Ihr hier den „ersten Streich“: ein Garnelen-Mango-Brokkoli Curry mit eben diesen selbst gemachten Reisnudeln.
Und, wie hieß es doch so schön bei Max & Moritz: „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“, 🙂
Okay, vielleicht nicht „sogleich“, aber bald!

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Chinesische Keule mit Möhren und Glasnudeln

Jetzt hauen wir hier mal eine echte Keule raus … 🙂
Na ja, es ist etwas verwirrend: Es gibt einen „Salat“ (Abart des Kopfsalates), der heißt „Spargelsalat“ (hat aber mit Spargel nichts zu tun); die Sorte, die wir dieses Jahr erstmals im Garten angebaut haben, heißt „Chinesische Keule“. Das Besondere daran ist, dass man von diesem Salat vornehmlich nicht die Blätter isst (sind zwar essbar, aber ohne viel Eigengeschmack), sondern den Strunk/Stiel!
Dieser wird „entblättert, geschält und dann wie Gemüse weiterverarbeitet.
Also, alles klar? Kopfsalat ohne Kopf, Spargelsalat ohne Spargel, Salat ohne Blätter…

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Verfasst von - 7. Juli 2018 in Braten, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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Rosenkohlgemüse mit Glasnudeln und Sprossen

Das Rezept liegt nun auch schon wieder „ein paar Tage“ und keiner hat es in den PC geklimpert 😦

Das waren die letzten frischen Rosenkohlröschen, die noch vom letzten Herbst/Winter im Garten standen. Es war wirklich höchste Zeit sie endlich zu ernten!
Ja, hätte uns einer vorher gesagt, wie lecker dieses Gericht schmeckt, hätten wir den Rosenkohl sicher schon früher geholt 🙂

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Verfasst von - 5. April 2017 in Asiatische Küche, Braten, Zubereitungsart

 

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Tintenfischröllchen – asiatisch

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Es ist angelichtet 🙂

Heute gibt es mal wieder etwas aus der asiatischen Ecke: Tintenfischröllchen.
Das Gute daran ist nicht das Gute darin, sondern, dass die Tintenfischröllchen diese Form quasi selbstständig annehmen. Man muss sie nur auf der Innenseite rautenförmig einschneiden und schon geht’s bzw. wird’s beim Braten rund 🙂

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Rotes Thai-Curry mit Pute

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Nachdem wir das Thai-Curry gegessen hatten, haben wir uns gefragt, warum wir das nicht schon viel früher mal gemacht haben. Die Sauce ist super, darin kann man garantiert auch andere Zutaten garen. Das werden wir sicher demnächst ausprobieren.

Zutaten:

  • 400 g Putenfleisch (Brust, Schnitzel)
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 cm frischen Ingwer (daumendick)
  • 1 1/2 rote Paprika ( 2 wären auch okay, wir hatten aber gerade nur noch 1 1/2 🙂 )
  • 200 g Mungobohnenkeime
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL rote Currypaste (+/- nach Belieben)
  • 2 EL helle Sojasauce
  • 1 TL Korianderblätter, getrocknet (frisch geht natürlich auch)
  • 3/4 TL Basilikum, getrocknet (auch hier geht selbstverständlich auch frischer)
  • 1/4 TL Chiliflocken (+/- nach Belieben)
  • Salz
  • 2 EL Erdnussöl

Zubereitung:

Frühlingszwiebeln in ca. 5 mm Röllchen schneiden.
Knoblauch fein würfeln.
Paprika würfeln, feiner oder gröber nach Belieben.
Mungobohnenkeime waschen, gut abtropfen lassen.
Ingwer fein würfeln oder reiben.
Fleisch in mundgerechte Würfel/Streifen schneiden

Öl im Wok (alternativ: hohe Pfanne) erhitzen und bei großer Hitze das Putenfleisch portionsweise kurz pfannenrühren; herausnehmen und warm stellen.

Im heißen Fett die Currypaste kurz anrösten.
Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Paprika dazu geben und 2 bis 3 Min. braten, dabei öfter rühren.
Sojasauce darüber geben, umrühren und mit der Kokosmilch ablöschen; wieder zum Kochen bringen.
Mit Koriander, Basilikum, Chiliflocken und wenig Salz würzen (>>frischen Basilikum erst am Ende dazu geben).
3 bis 4 Min. einkochen lassen, dabei öfters umrühren.
Fleisch und Mungobohnenkeime dazu geben und erhitzen.
Abschmecken und servieren.

Bei uns gab es Klebreis dazu.

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Scharfer Schweinebauch mit Spinat und Sesam

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Zutaten:

  • 750 g Schweinebauch ohne Schwarte
  • 400 g Spinat, netto
  • 4 EL Sesamsamen
  • 3 EL Sesamöl
  • 2 EL grüne Currypaste
  • 3 EL süße Sojasoße (Ketjab Manis)
  • 3 EL Nam Pla (Fischsauce)

Zubereitung:

Den Schweinebauch in ca. 2,5 cm große Würfel schneiden. Spinat putzen, waschen, gut abtropfen lassen.

Den Wok erhitzen und den Sesamsamen darin ohne Fettzugabe unter Wenden rösten bis er duftet, herausnehmen und beiseite stellen.

Öl in den Wok geben, das Fleisch unter häufigem Wenden ca. 6 – 7 Minuten braten bis es ganz knusprig ist, herausnehmen und warm stellen.

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Das Fett im Wok bis auf 2 EL herausnehmen. Currypaste (hier ist Vorsicht geboten, sie ist wirklich sehr scharf; also wer es nicht gewohnt ist lieber ein bisschen weniger nehmen) in das Fett geben, kurz anschwitzen. Ketjab Manis und Fischsauce zufügen. Den Spinat in den Wok geben, pfannenrühren bis er zusammengefallen ist. Fleisch unter mischen und erhitzen. Nochmal abschmecken. Den gerösteten Sesam darüber streuen und servieren.

Dazu passt Klebreis.

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