Pfannenbrot mit Käse

Das Rezept zu diesem Pfannenbrot haben wir bei „Dunja Lola“ in der Facebook-Gruppe „Angebacken“ gefunden.
Wir können jetzt schon verstehen, warum Dunja so von diesem Brot schwärmte!
Sooooo lecker, schnell gemacht und noch schneller gegessen 🙂
Vielen Dank Dunja!

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Schnelle Putenpfanne

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Draußen schwül-heiß, keine Zeit zum Grillen, da muss es einfach mal schnell gehen.
Aber „schnell“ heißt ja nicht „nicht lecker“. Auch schnell kann man einige leckere Sachen zaubern.

Zutaten:

  • 450 g Putenbrustfilet
  • 450 g Cocktailtomaten
  • 400 g Champignons
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • Olivenöl
  • Butterschmalz

Zubereitung:

Putenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden.

Wenn die Cocktailtomaten größer als „mundgerecht“ sind, diese halbieren.

Die Champignons je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln.

Wir haben das ganze in zwei Pfannen zubereitet.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, darin die Cocktailtomaten bei milder Hitze erhitzen.
In einer zweiten Pfanne die Champignons zunächst ohne Öl (!) bei großer Hitze 2 bis 3 Minuten anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Dann erst etwas Olivenöl dazu geben und weitere 2 Minuten braten. Die Champignons in die erste Pfanne zu den Tomaten geben.
Die leere Pfanne mit etwas Küchenkrepp trocken reiben.
Etwas Butterschmalz in die zweite Pfanne geben und erhitzen; bei größtmöglicher Hitze das Putenfleisch anbraten dabei öfter rühren – „pfannenrühren“.

Bei uns (Induktionsherd, Boosterstufe, Eisenpfanne) benötigte das Putenfleisch 2 Minuten.

Das Fleisch zu den Tomaten und Pilzen geben.

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Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum würzen – fertig.

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Rosenkohl – ofengeröstet

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In letzter Zeit geht ein wahrer Hype mit „im Backofen geröstetem Rosenkohl“ durch das Netz.
Können sich so viele Leute täuschen? Nein, da muss sicher etwas dran sein.
Also probieren wir es auch mal aus.
Es gibt zig Varianten, mal mit Honig, mal ohne, mal mit Chili, mal ohne, mal mit Thymian mal ohne…
Wir haben uns für’s Erste  für diese ganz einfache Variante, praktisch „ohne alles“ entschieden:

Zutaten:

  • 1 kg Rosenkohl
  • 2 – 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Rosenkohl belesen, dabei die Stiele kreuzweise einschneiden; größere Röschen halbieren.
Den Rosenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

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Das Olivenöl, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben, alles gut mischen.
Den Rosenkohl wieder über das gesamte Backblech verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze ca. 25 Min. backen, dabei nach ca. 15 bis 18 Minuten den Rosenkohl einmal wenden.

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Fazit: das nächste Mal werden wir den Rosenkohl etwas „peppiger“ würzen:
1 TL Honig, 1 EL Olivenöl, 2 EL Orangensaft, Orangenschalenabrieb, Salz, frisch gemahlener Pfeffer und frisch gemahlenen Chiliflocken.

Gebratener Spargel in Nussbutter

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Eigentlich wollten wir keinen Spargel mehr für den Winter einfrieren…eigentlich. Schuld daran, dass wir jetzt doch noch eingefrorenen Spargel haben ist der „ausgefallene“ Sommer letztes Jahr.
An warmen Sommertagen gibt es bei uns oft gemischte Salate oder Salatteller. Um die „Artenvielfalt“/Abwechslung zu erhöhen, frieren wir im Frühjahr frischen Spargel (in Stücken) ein.
Nun ja, da zumindest größere Teile des Sommers (Sommer = Sonne = warm) letztes Jahr ausgefallen sind, hatten wir noch Spargelstücke im Tiefkühler.

Als Beilage zu gegrilltem Schweinenacken (Elektrogrill) und Pfannenkartoffeln darf der Spargel ruhig „nackt“, also ohne Sauce, sein.

Zutaten:

  • 500 g Spargel, TK
  • 100 g Butter
  • 1 leicht gehäufter TL Zucker
  • 1 – 2 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer, weiß, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter in einer Pfanne langsam (!) erhitzen, so lange, bis die Butter goldbraun wird.

Nussbutter: durch erhitzen bringt man den Milchzucker in der Butter zum Karamellisieren.
Eigentlich wird diese braune Butter dann durch ein Tuch passiert – darauf haben wir verzichtet.
Nussbutter kann man „auf Vorrat“ herstellen; im Kühlschrank aufbewahrt, ist sie viele Wochen haltbar – wie Butterschmalz.

Den gefrorenen Spargel in die Pfanne geben und bei kräftiger Hitze braten. Zunächst wird sich (bei TK-Spargel) etwas Wasser/Brühe in der Pfanne bilden, dieses sollte unter großer Hitze verdampft werden. Ist dies geschehen, die Hitze reduzieren und die Spargel fertig garen.

Mit Salz, Zucker, Zitronensaft und wenig Pfeffer abschmecken.

Pfannengemüse

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Hier könnte auch beliebig anderes Gemüse abgebildet sein, denn wir verwenden, was der Garten bzw. die Tiefkühltruhe gerade hergibt bzw. was zum Gericht passt.

Zutaten:

was gerade verfügbar ist, z. B.

  • Zuckerschoten
  • Blumenkohl
  • Karotten/Möhren
  • Erbsen
  • Spargel
  • Mais
  • Kohlrabi
  • Bohnen
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Mairüben
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Kräuterbuttergewürz
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 Tasse Hühnerbrühe

Zubereitung:

Zwiebel schälen und würfeln; in einer Pfanne mit der Butter anschwitzen, nicht braun werden lassen; den Zucker und das Kräuterbuttergewürz zufügen; mit der Hühnerbrühe ablöschen.

Das Gemüse enstrpr. der Gardauer nach und nach zufügen.

In der offenen Pfanne garen, verdunstende Flüssigkeit ersetzen.

Zum Schluss sollte so gut wie keine Brühe mehr in der Pfanne sein.

Salzen, pfeffern (wer mag, kann auch noch gehackte Petersilie verwenden).

Rosmarin-Pfannenkartoffeln

Die Kartoffeln schmecken super zu Gegrilltem…okay, bei den Minustemperaturen nicht gerade das Optimum, man kann sie auch mit anderen Gerichten, die ohne Sauce gekocht werden, kombinieren (Frikadellen, Steaks, Schnitzel…).

Zubereitung:

möglichst kleine Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen. Schälen.

Eine kleine Zwiebel schälen und sehr fein würfeln.

In einer Pfanne Butter erhitzen (nicht zu heiß, die Butter darf nicht braun werden). Die Zwiebeln mit einer guten Prise Zucker in der Pfanne glasig dünsten. Die Kartoffeln dazu geben und bei kleiner bis mittlerer Hitze erwärmen. Kartoffeln salzen. 2 Stängel frischen Rosmarin waschen und fein hacken und über die Kartoffeln geben. Rosmarin nicht zu lange mit braten lassen, da er sonst an Geschmack verliert. Falls kein frischer Rosmarin vorrätig ist, kann  man auch welchen „aus der Dose“ verwenden (aber keinen gemahlenen!!! sondern geschnittenen/gehackten), aber frischer schmeckt besser!!

comp_CR_IMG_4309_Pfannenkartoffeln