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Schlagwort-Archive: Orangen

Arancello (Orangenlikör)

Nachdem wir nun schon 3x Limoncello hergestellt haben und dieser der „absolute Kracher“ ist, haben wir uns entschlossen aus den Früchten unserer Zwergorange einen entsprechenden Orangenlikör zu bauen.
Die Herangehensweise ist ähnlich dem Limoncello, nur haben wir beim Arancello das Fruchtfleisch mit verwendet.
Uns hat das Ergebnis sehr gut geschmeckt!

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Verfasst von - 15. Juni 2017 in Getränke

 

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Walnuss-Orangen-Zimt-Leckerli

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Gebacken nach dem Rezept „Baumnuss-Orangen-Zimt-Leckerli“ aus Roberts „lamiacucina“.

Ich glaube, wenn man erwähnt, dass das Rezept aus Roberts Blog stammt, dann weiß jeder, der ihn kennt, dass es einfach super lecker sein muss. Genau das trifft hier auch wieder zu.

@ Robert: danke für das Rezept. Einfach köstlich!

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Verfasst von - 20. November 2016 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Fenchel-Orangen-Salat

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Wir sind ja keine so wirklichen Fenchel-Liebhaber, haben aber nichts desto trotz ein paar dieser Pflanzen im Garten groß gezogen – eigentlich für den Hund :). Kein Witz. Auch unser Hund soll zu seinem Frischfleisch eine Gemüsebeilage haben.

Jetzt waren die ersten Knollen erntereif und wir beschlossen noch einmal einem Fenchel-Salat zu kosten.
In Anlehnung an das Rezept Orangen-Fenchel-Salat von lecker.de, hier unser Vorgehen.

Zutaten:

  • 2 Fenchelknollen
  • 2 EL Pinienkerne
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Bio-Orangen
  • 6 Stiele glatte Petersilie
  • 4 EL Obstessig
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 4 TL Honig
  • 4 EL Walnussöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten bis sie anfangen zu duften.

Fenchel putzen, waschen und auf dem Gemüsehobel in ganz feine Scheiben schneiden.

Zwiebel fein hacken, zum Fenchel geben.

Von einer Orange die Schale abreiben.

Beide Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets zum Fenchel geben.

Aus Essig, Öl, Senf, Honig, Orangenschale und -saft eine Vinaigrette rühren.

Vinaigrette über den Fenchel geben, salzen und pfeffern. Petersilie grob hacken, dazu geben und alles gut mischen.

Vor dem Servieren 30 Minuten ziehen lassen.

Mit den Pinienkernen bestreut servieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 24. Juli 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Walnuss-Orangen-Zimt-Leckerli

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Gebacken nach dem Rezept „Baumnuss-Orangen-Zimt-Leckerli“ aus Roberts „lamiacucina“.

Ich glaube, wenn man erwähnt, dass das Rezept aus Roberts Blog stammt, dann weiß jeder, der ihn kennt, dass es einfach super lecker sein muss. Genau das trifft hier auch wieder zu.

@ Robert: danke für das Rezept. Einfach köstlich!

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Verfasst von - 13. Dezember 2014 in Backen, Weihnachtsbäckerei

 

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Orangen-Zitronen-Mayonnaise

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Wir hatten Urlaub…und somit auch Zeit…und was tut, man um seine Zeit zu vergeuden? Man sieht fern. Genau das haben wir auch getan. Was läuft am frühen Nachmittag, wenn man sich auf der Couch nieder lässt um ein wenig den mediterranen Gepflogenheiten zu frönen? Eine Kochshow. Also gut, nichts mit Siesta, schaut man also zu, wie andere versuchen, die Zuschauer mit ihren Kochkünsten zu unterhalten.

Man kann ja was dabei lernen…

In diesem Fall, dass man Mayonnaise auch ohne Ei zubereiten kann. In diesem Fall erklärte der große bayrische Koch- und Küchenguru vom Waginger See, wie man diese anstelle mit Ei mit Milch herstellen kann.

Toll, das muss natürlich auch ausprobiert werden. Da Meister Schuhbeck nicht das genau Rezept verraten hat, ein Blick ins Internet und was sehen wir da? Der liebe Robert („Lamiacucina“) hat das alles schon vor Jahren zubereitet.

Mayonnaise ist ja super, aber wozu nutzen wir sie?

Auf den Heimreise über die A5 kamen wir an Darmstadt-Weiterstadt vorbei. Die Region Weiterstadt-Griesheim-Pfungstadt ist eines der größten Spargelanbaugebiete Deutschlands. Also, kurz runter von der Autobahn, bei einem uns seit langem bekannten Spargelbauern eingekauft.

Am selben Abend gab es dann diese Spargel anstelle mit der sonst obligatorischen Sauce Hollandaise zur Abwechslung mit der neu kreierten Orangen-Zitronen-Mayonnaise.

Zutaten:

  • 2 kg weißen Spargel
  • 160 ml Vollmilch (kalt)
  • 280 ml Sonnenblumenöl (oder andere Pflanzenöl, aber kein Olivenöl! – dieses wird in der Mayonnaise bitter)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 Msp. Cayennepfeffer
  • 3 1/2 EL  Zitronensaft, frisch gepresst
  • 8 EL Orangensaft, frisch gepresst
  • 1 TL Saft von frisch geriebenem Ingwer (Ingwer gerieben und mit den Fingern ausgedrückt)
  • etwas Zitronenschalenabrieb
  • etwas Orangenschalenabrieb

zusätzlich für das Spargelkochwasser:

  • 2 gehäufte EL Meersalz
  • 1 leicht gehäuften EL Zucker
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 4 Scheiben frischen Ingwer (3 mm dick)

Zubereitung:

Spargel gründlich schälen, „harten“ Enden abschneiden.

Spargelwasser mit dem oben genannten Zutaten zum Kochen bringen, Spargel hinein geben und im leicht siedenden Wasser garen.

Wir haben vor einiger Zeit das Garen von Spargel im Backofen beschrieben. Diese Methode war bei diesem Spargel nicht gewählt, da die Stangen zu unterschiedlich im Durchmesser waren. Spargelstangen von unterschiedlicher Dicke garen wir lieber im Wasser, da man dabei die Stangen nach und nach hinein geben kann und so doch zu einer einheitlichen Gare kommen kann.

Die Gardauer ist sehr stark abhängig von der Dicke des Spargels und der persönlichen Vorliebe. Selbst bei uns scheiden sich da die Geister. Meine bessere Hälfte bevorzugt den Spargel eher durchgegart, ich hingegen mag ihn bissfest/“knackig“. Anhaltspunkte:
dünner Spargel bissfest 6 – 8 Min., durchgegart 12 – 15 Min.
dicker Spargel bissfest 10 – 12 Min., durchgegart 20 – 25 Min.

Die Mayonnaise haben wir in 2 Durchgängen hergestellt. Das lag daran, dass der erste Versuch kläglich gescheitert ist. Bis wir die in Roberts Rezept angegebene Menge Öl in die Milch gerührt hatten, ist die Mayonnaise wieder dünn geworden. Wir dachten zunächst, dass es zu viel Öl ist und haben die Menge entspr. reduziert. Die Menge, die wir verwendet haben, ist oben angegeben. In Roberts Originalrezept hätten es 360 ml sein sollen. Erst später kam uns die möglicherweise richtige Erklärung für unser Scheitern: wir haben nicht schnell genug gearbeitet und die Masse wurde während der Verarbeitung zu warm !?!? Egal, mit den oben angegebenen Mengen hat es gut funktioniert.

Jeweils die Hälfte der Milch, des Senfs, Salz und Pfeffer sowie 1 TL Zitronensaft in ein schmales, hohen Gefäß (Messbecher) geben und kurz (6 – 7 Sekunden) mit dem „Zauberstab“/Schneidstab mixen, dann, zunächst in sehr dünnem Strahl, etwa 40 ml Sonnenblumenöl in die Milch mixen; die restlichen 100 ml dann zügig dazu geben.

Dies für die zweite Hälfte wiederholen.

Wir haben dann die beiden Portionen zusammen in eine Schüssel gegeben und Cayennepfeffer, Zitronen- und Orangenschalenabrieb, restlichen Zitronensaft, Orangensaft und den Ingwersaft unter gerührt.

Spargel zusammen mit der Orangen-Zitronen-Mayonnaise servieren.

Die dunklen „Krümel“ in der Mayonnaise rühren daher, dass wir (fast) ausschließlich schwarzen Pfeffer (frisch und nicht zu fein gemahlen) verwenden, da wir finden, dass dieses aromatischer als weißer Pfeffer ist. Optisch würde weißer Pfeffer sicher besser „ins Bild passen“, aber geschmacklich…

 
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Verfasst von - 14. Mai 2014 in Dips, Saucen

 

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Crêpes Suzette

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Die Sauce zu den Crêpes ist zwar unglaublich süß, aber auch unglaublich gut!!

Zutaten für die Sauce:

  • 3 Orangen, davon mind. ein unbehandelte!!
  • 1/2 Zitrone
  • 12 Stück Würfelzucker
  • 50 g Butter
  • 4 cl Cognac
  • 4 cl Cointreau

Zubereitung der Crêpes siehe > Crêpes – Basisrezept

Zubereitung Sauce:

Unbehandelte Orange heiß abwaschen und trocken reiben. Die Schale der Orange mit dem Würfelzucker abreiben.

Die Orangen und die 1/2 Zitrone auspressen.

In einer Pfanne die Butter langsam zusammen mit dem Würfelzucker erhitzen.

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Unter rühren den Zucker schmelzen; er sollte nur leicht braun werden. Mit dem ausgepressten Saft ablöschen.

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Alles wieder erhitzen und so lange rühren, bis eine leicht sämige Sauce entstanden ist.

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Nun den Cointreau zu Sauce geben, gut verrühren.

Die Crêpes aufrollen und in die Sauce geben, mit der Orangensauce beträufeln und gut erhitzen.

Nun den Cognac über die Crêpes gießen, anzünden und brennend servieren (machen wir aber nicht immer; teils rühren wir den Cognac einfach mit dem Cointreau in die Sauce und servieren es unflambiert).

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Verfasst von - 1. Januar 2013 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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