Süßkartoffelpüree

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Wusstet ihr eigentlich, dass die Süßkartoffel (Batate) gar nicht zur Gattung der Kartoffeln gehört?
Die Süßkartoffel heißt nur deshalb „Kartoffel“, weil sie, ähnlich der „richtige Kartoffel“, unterirdische Speicherwurzeln („Knollen“) ausbildet und diese auch noch den „richtigen Kartoffeln“ ähneln.

Zutaten:

  • 600 g Süßkartoffeln
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Limettensaft
  • evtl. Milch

Zubereitung:

Süßkartoffeln wie „normale Kartoffeln“ würfeln und in Salzwasser kochen.
Abgießen und ausdampfen lassen.

Butter, Salz, frisch geriebene Muskatnuss und den Limettensaft zu den Kartoffeln geben und alles „stampfen“.

Wem die Konsistenz zu fest ist, der kann etwas Milch dazu geben – wir haben etwa 40 ml Milch dazu gegeben.

Alternative: anstelle des Limettensafts kann man auch Zimt verwenden – gibt dem Püree eine ganz neue Geschmacksrichtung.

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Im Bild: Süßkartoffelpüree und „in Orangenbutter gebratener Spargel„.

 

Strudelteig

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 2 EL Öl
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Zutaten in einer Schüssel verkneten, so lange bis die Zutaten sich verbinden/zusammen halten. Dann auf die Arbeitsfläche geben und so lange von Hand weiterkneten bis sich der Teig von der Arbeitsfläche löst und sich „seidig“ anfühlt.

Den Teig zu einer Kugel formen und unter der angewärmten, umgedrehten Schüssel 1 Std. ruhen lassen.

Den Teig auf einem bemehlten Küchenhandtuch (dicht gewebt/engmaschig) zu einem Rechteck von ca 60 x 45 cm ausrollen. Dabei hin und wieder eine kleine Pause einlegen, damit der Teig sich entspannen kann, danach lässt er sich leichter weiterverarbeiten.

Der Teig muss am Ende so dünn sein, „dass man die Zeitung durch den Teig lesen kann“.

Yufkateig

Den Teig haben wir nach dem Rezept „Yufkateig selber machen“ von Antje Wiborg aus „helpster“ gemacht.

Die Zutaten sind die gleichen wie bei Antje:

  • 250 g Mehl
  • 100 g Speisestärke (Weizenin)
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 3/4 TL Salz (~5 g)
  • 1 TL Olivenöl

Die Zubereitung (abweichend von Antje’s Rezept):

Mehl und Speisestärke in eine Schüssel sieben; Salz, Öl und das lauwarme Wasser dazu geben und 10 Min. mit der Küchenmaschine kneten.

Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt (umgedrehte Schüssel) mind. 30 Min ruhen lassen.

Teig in vier Teile schneiden und wieder abdecken.

Ein engmaschiges/fest gewebtes Küchenhandtuch *) ausbreiten und bemehlen. Einen Teil des Teiges flach drücken und mit dem Nudelholz ausrollen.

Den Teig nach und nach immer dünner ausrollen: Ab und zu eine kleine Pause einlegen, damit der Teig entspannen kann; danach geht es viel leichter weiter. Den Teig beim Ausrollen ein bis zwei mal wenden, dabei das Handtuch jeweils leicht bemehlen.

Der Teig muss zum Schluss so dünn sein, dass man problemlos die Zeitung darunter lesen können muss (so wie bei Strudelteig – kein Wunder, die beiden Teige sind quasi „Verwandte“).

*) Wenn das Küchenhandtuch zu locker/weitmaschig gewebt ist, wird der Teig beim Ausrollen „in das Tuch gepresst“ und klebt dann wie „Pech und Schwefel“ daran! Wir verwenden Leinentücher.

Da das Handtuch beim Ausrollen leicht feucht wird, sollte man nach jedem Teigteil ein neues Handtuch verwenden, da ansonsten der Teig schnell festkleben kann!

Die fertigen Teigplatten entweder gleich mit flüssiger Butter bestreichen oder bis zum Weiterverarbeiten abdecken.

Yufkateigplatten finden Verwendung z. B. bei: Börek, Phyllos, Baklava, Gözleme