La Parmigiana di Melanzane (Italienischer Auberginenauflauf)

Das Rezept haben wir bei der lieben Ariane und ihrem tollen Blog „Tra dolce ed amaro“ gefunden.
Wir haben nur das erste Bild gesehen und sofort gewusst: das müssen wir nachkochen bzw. nachbacken. Da trifft es sich doch super, dass die Auberginenpflanzen bei uns im Garten dieses Jahr sehr reichlich tragen.
Ariane schreibt, dass man den Auflauf nicht heiß, allenfalls warm oder aber kalt essen soll. Das mit dem Warm haben wir probiert: schmeckte super. Die andere Möglichkeit, den Auflauf kalt zu genießen, konnten wir leider noch nicht testen 🙂
Aber es gibt dieses Jahr noch reichlich Auberginen und diesen Auflauf werden wir garantiert nochmals zubereiten. Sicherheitshalber dann vielleicht in der doppelten Menge, damit etwas zum kalt Verkosten übrig bleibt 🙂
@ Ariane, vielen Dank für dieses tolle Rezept!

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Blattsalat mit Linsen, Feigen und Mozzarella

Das Rezept haben wir, auf der Suche nach Verwendungsmöglichkeiten für unsere Feigen, bei „Test.de“ (ja, bei der Stiftung Warentest!) gefunden.

Eines vorweg: die angemachten Linsen und der restliche Salat haben uns sehr gut geschmeckt – aber zusammen würden wir beides nicht mehr servieren.
Die beiden passen u. E. nicht zusammen! Jedes für sich ist okay.

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Kartoffel-Zucchini-Lasagne

Gerade noch geschafft…
Mit den letzten Zucchini aus dem Garten für diese Saison haben wir nochmals diese Kartoffel-Zucchini-Lasagne gemacht.
Nochmals? Ja, nochmals. Das war leider nötig, da beim ersten Versuch die Kartoffelscheiben in der Lasagne nicht richtig gar waren.
Aber, man kann es sicher ahnen, da wir es nochmals versucht haben, hat uns schon beim ersten Versuch „der Rest“ sehr gut geschmeckt.
Und nun haben wir es auch geschafft die Kartoffeln wirklich gar zu bekommen und so ist ein „rundes Gericht“ daraus geworden.

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Spaghetti mit Tomaten-Büffel-Mozzarella-Sauce

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Es sollten mal wieder Spaghetti sein…ganz einfache Spaghetti Napoli…aber dann haben wir im Kühlschrank noch einen Büffel-Mozzarella entdeckt, der eigentlich für etwas anderes bestimmt war, zu dem wir aber, wie leider so oft, nicht kamen, also haben wir die Napoli etwas „aufgepeppt“.

Zutaten:

  • 400 g Spaghetti >Herstellung siehe Spaghetti.
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 800 g Tomaten, gehackt (Dose; frische gehen natürlich auch, aber der Garten gibt im Moment noch keine her 😦 )
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • Oregano, frisch oder getrocknet, je nach Jahreszeit
  • Basilikum, frisch oder getrocknet, je nach Jahreszeit
  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Büffel-Mozzarella
  • frisch geriebenen Parmesan

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln zusammen mit dem Zucker in den Topf geben; bei mittlerer Hitze dünsten bis die Zwiebeln glasig sind. Knoblauch dazu geben und kurz mit dünsten. Tomaten dazu geben, mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum (frisches Basilikum erst am Ende dazu geben!) würzen; erhitzen und bei kleiner Hitze 30 Min. köcheln lassen.

Am Ende der Garzeit den Büffel-Mozzarella würfeln und in die Sauce geben. So lange köcheln lassen, bis sich der Mozzarella in der Sauce aufgelöst hat.

Eigentlich werden Spaghetti und Sauce immer VOR dem Servieren im Topf/in der Pfanne gemischt…aber für die Bilder macht es sich besser, wenn man sie erst danach mischt…

Erst auf dem Teller den Parmesan frisch darüber reiben.

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Tortellini mit Spinat-Mozzarella-Füllung

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei CK Tortellini ripieni di mozarella e spinaci von Autor Utee.

Da wir ein paar Änderungen vorgenommen haben hier unsere Variante:

Zutaten für etwa 150 Stück

Für den Pastateig:

  • 400 g Hartweizenmehl oder -grieß
  • 3  Eier Gr. L
  • 2 Eigelb
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 2,5 g Spinatpulver
  • 2,5 g Rote Beete Pulver
  • ein paar Tropfen Wasser
  • Hartweizenmehl zum Ausrollen

Für die Füllung:

  • 600 g Blattspinat (TK)
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 6 EL Schlagsahne
  • 125 g Büffelmozarella
  • 7 EL Parmesan, frisch gerieben
  • 30 g Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Ei
  • Muskat, frisch gerieben
  • Pfeffer, frisch gerieben
  • Salz
  • Chili, frisch gerieben

Zubereitung:

Mehl, Eier, Eigelb, Salz und Olivenöl zu einem glatten Teig verkneten, falls der Teig zu trocken ist etwas Wasser zufügen. Teig in drei gleiche Teile schneiden.

Spinatpulver mit ein paar Tropfen Wasser mit einen Teil Nudelteig verkneten.

Rote Beete Pulver mit ein paar Tropfen Wasser mit dem zweiten Teil Nudelteig verkneten.

Den dritten Teil „natur“ belassen. Die Teigstücke getrennt voneinander in Gefrierbeutel stecken und für  ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
Blattspinat gut ausdrücken und hacken.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, etwas abkühlen lassen anschließend hacken.
Mozzarella fein würfeln.

Butter in einem Topf zerlassen, die Zwiebelwürfel glasig anschwitzen, Knoblauchwürfel zu geben, kurz mit dünsten. Den gehackten Spinat zu geben, mit dem Mehl abstäuben. Alles gut verrühren und die Sahne angießen. Gehackte Pinienkerne und den geriebenen Parmesan unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Chili würzen. Das Ganze solange erhitzen bis das Mehl die Masse abgebunden hat; abkühlen lassen. Das Ei und den Mozzarella unterrühren.

Nun den ersten Nudelteig aus dem Kühlschrank nehmen, portionsweise dünn ausrollen bzw. durch die Nudelmaschine  (Stufe 6 von 7) drehen. Kreise von ca. 6 cm Durchmesser ausstechen. Teigreste möglichst rasch wieder zurück in den Gefrierbeutel geben – damit der Teig nicht austrocknet.

Auf jeden Teigkreis etwa 1/2 TL der Füllung geben.

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Die Teigkreise in der Hälfte zusammenklappen, dabei darauf achten, dass

  1. möglichst wenig Luft eingeschlossen wird
  2. keine Füllung auf die Teigränder kommt
  3. rasch arbeiten, damit der Teig nicht antrocknet, da sonst die Teigränder nicht zusammenhalten. Sollte der Teig trotz allem angetrocknet sein, kann man die Ränder mit etwas Wasser befeuchten, damit sie beim zusammendrücken haften

Die Ränder leicht andrücken

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Tortellini in die Hand nehmen, Ränder fest zusammendrücken

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an den Ecken nehmen und diese zusammenführen

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darauf achten, dass sich der Rand hoch biegt

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die Ecken übereinander legen

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und zusammendrücken

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das sollte dann etwa so aussehen

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und fertig ist die erste Tortellini.

Das ganze nun wiederholen…

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…und wiederholen…

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…und nach 150 Wiederholungen sieht es etwa so aus.

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Die Tortellini in kochendes Salzwasser (möglichst Meersalz verwenden) geben und etwa 5 – 7 Minuten sieden lassen.

Dazu passt z. B. eine Safran-Sahne-Sauce, Tomatensauce, Sauce „alla panna“, Steinpilz-Schaumsauce.

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Bei uns gab es die Steinpilz-Schaumsauce dazu – Rezept folgt.