Cavatelli-Maschine

In unsere Küche hat sich ein neues „Spielzeug“ eingeschlichen 🙂
Eine Maschine zur Herstellung Cavatelli.

Bevor jemand „Schlimmes“ denkt: wir haben uns diese Maschine ganz regulär gekauft! Es handelt sich also nicht um (bezahlte) Werbung. 

Cavatelli sind kleine, muschelförmige Nudeln aus Hartweizengrieß und – wichtig – sie werden ohne Ei hergestellt.

Man kann Cavatelli natürlich auch ohne Maschine, rein von Hand herstellen, aber mit dieser Maschine geht es um ein vielfaches schneller und – das mag aber auch an unserer fehlenden Übung liegen – gleichmäßiger als von Hand.
Zur Herstellung der Cavatelli wird ein Hartweizenteig ohne Ei hergestellt. Aus diesem werden Teigrollen („Schlangen/Würste“) geformt und diese werden einfach durch die Cavatelli-Maschine gekurbelt.
Die Dicke der Teigrollen entscheidet dabei, wie groß die Cavatelli werden. Dünne Teigrolle =  kleine/schmale Cavatelli, dicke Rolle = große/breite Cavatelli.

Außerdem ist unser neues Spielzeug auch noch für die Herstellung von

  • Gnocchetti sardi (auch: Malloreddus) und
  • Orecchiette

geeignet.

Die Gnocchetti sardi haben wir bereits herstellt, damals allerdings komplett von Hand. Dort haben wir auch vermerkt, dass „…die Herstellung dieser Gnocchetti Sardi ist etwas zeitaufwändig…“ ist.
Mithilfe dieser Cavatelli-Maschine geht das aber „im Handumdrehen“ 🙂

Orecchiette haben wir bisher nicht hergestellt. Mehr dazu später.

Eismaschine mit Kompressor

Wir haben lange überlegt: sollen wir? – sollen wir nicht? – sollen wir?…

Wie die Entscheidung ausgefallen ist, sieht man oben.

Unsere alte Eismaschine zeigte so langsam „Ermüdungserscheinungen“. Sie hat uns viele Jahre treue Dienste geleistet, aber zum einen hatte der „Rührer“ immer mehr Spiel/Luft, was dazu führte, dass Eis an dem Kühlakku anfror und der Rührer einfach darüber rührte ohne das Gefrorenen zu mischen und zum anderen ließ die Kühlleistung des Kühlakkus nach. Na ja, nach über 20 Jahren darf man sagen: „die Maschine hat ihr Geld verdient“.

Jetzt war die Frage: wieder eine mit Kühlakku oder lieber eine mit Kompressor (selbstkühlend)?

Bei uns ist es oft so, dass wir Eis für Feiern o.ä. machen. Da dann in der Regel mehr als 5-6 Leute dabei sind, bedeutete dies, dass wir das benötigete Eis auf 2- oder 3x machen mussten, da bei der alten Maschine der Kühlakku zwischenduch immer 24 Stunden in die Teifkühltruhe musste. So dauerte die Eisbereitung dann eben 2 bis 3 Tage.

Somit war die Entscheidung gefallen.

Heute haben wir sie das erste Mal ausprobiert, zusammen mit einem neuen Rezept für Erdbeereis, welches aus der Bedienugnsanleitung stammte.

Ich kann nur sagen: es war eine gute Entscheidung, nicht nur wegen dem neuen Rezept für Erdbeereis!

Eismaschine

Als unsere Kids noch klein waren, haben wir sie uns zugelegt.

Dafür gab es zwei Gründe: erstens haben wir keine Eisdiele am Ort (zumindest keine, die den Namen verdienen würde) und zweitens haben wir aus dem Garten in der warmen Jahreszeit immer reichlich Obst. Also, was lag da näher…

Selbstgemaches Eis – einfach köstlich

und garantiert ohne Aromastoffe!!

Nudelmaschine, elektrisch

Hohl-Nudeln

Wer einmal selbstgemachte Nudeln probiert hat, der mag keine mehr „aus der Tüte“ essen. Vor diesem Hintergrund standen wir irgendwann vor dem Problem, dass wir zwar „flache Nudeln“ selbst machen können, aber keine „hohlen“. Nach langer Suche sind wir auf eine Nudelmaschine gestoßen, die für die Herstellung von „Hohlnudeln“ geeignet ist (und uns zugesagt hat). Man muss aber klar sagen, diese Maschine sind „nicht ganz billig“ und gehören in die Kategorie „nice to have“.

Bild folgt

Somit können wir auch „Hörnchen“, Rigatoni, Makkaroni usw. selbst herstellen.

 

Nudelmaschine, handbetrieben

Der Post zeigt unsere Maschine, dies ist keine (bezahlte) Werbung!

Für die Herstellung von „Flach-Nudeln“ nutzen wir nach wie vor am häufigsten eine „einfache, handbetriebene Nudelmaschine“, wie man sie überall ab ca. 35 Euro findet.

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Die Maschine selbst erstellt „nur“ bis zu 15 cm breite und beliebig lange Nudelplatten in den Stärken:

Stufe 0 = 4,8 mm
Stufe 1 = 3,8 mm
Stufe 2 = 3,3 mm
Stufe 3 = 2,5 mm
Stufe 4 = 1,9 mm
Stufe 5 = 1,5 mm
Stufe 6 = 1,2 mm
Stufe 7 = 1,0 mm
Stufe 8 = 0,8 mm
Stufe 9 = 0,6 mm

Diese kann man von Hand in beliebige Formen schneiden oder man verwendet dazu zur Maschine erhältliche Aufsätze zur Ausformung verschiedener Nudelformen.


Spaghetti:
die wohl bekannteste italienische Nudeln, rund mit einem Durchmesser von ca. 2 mm.


Vermicelli:
runde Nudeln mit einem Durchmesser von 1 mm.

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Bigoli:
runde Nudeln mit einem Durchmesser von 3,5 mm.

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Linguine:
im Querschnitt ovale Nudeln, die 2 mm dick und 3 mm breit sind.


Capellini:
ähnlich den Vermicelli, aber nicht rund, sondern in Querschnitt quadratische Nudeln mit einer Stärke von 1 mm.


Chitarra (Spaghetti Chitarra):
ähnlich den Spaghetti aber nicht rund, sondern im Querschnitt quadratische Nudeln mit einer Stärke von 2 mm.

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Trenette:
flache, 3,5 mm breite Nudeln mit glattem Rand.

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Fettuccini:
flache, 6,5 mm breite Nudeln mit glattem Rand.


Tagliatelle:
flache, 5 – 10 mm breite Nudeln mit glattem Rand aus der Region Emilia-Romagna.


Mafaldine:
flache, 8 mm breite Nudel mit gewelltem Rand.


Reginette:
flache, 12 mm breite Nudel mit gewelltem Rand.

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Lasagneplatten:
diese sind ganz einfach, ohne Aufsatz, herzustellen; sind  dazu werden die 15 cm breiten Nudelplatten einfach auf die gewünschte Länge geschnitten 🙂


Raviolini:
ein besonderer Aufsatz…
Raviolini sind „kleine Ravioli“. Während Ravioli etwa 45 x 45 mm breit sind, sind die kleineren Raviolini nur 30 x 30 mm.
Wir verwenden diesen Aufsatz allerdings nicht! Uns enthalten diese Raviolini viel zu wenig („fast gar keine“!) Füllung!
Ravioli, Raviolino, Tortellini, Tortelloni usw. stellen wir von Hand her.