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Schoko-Mandel-Kracher

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Eigentlich keine große …?? Was ist es denn nun: Back- oder Kochkunst? Egal, es ist ja keine.

Ganz einfach herzustellen und trotzdem l-e-c-k-e-r.

Zutaten

Weiße Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g weiße Schokolade
  • 1 Prise Salz

Dunkle Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Chilipulver

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach.

Mandelstifte in einer „trockenen“ Pfanne (ohne Fett) anrösten. Abkühlen lassen.

In einer Schüssel über (!) warmem Wasser die Schokolade schmelzen. Ist die Schokolade „flüssig“, die Mandelstifte und Gewürze zufügen und alles gründlich vermischen. Alle Mandelstifte sollten mit Schokolade überzogen sein.

Auf ein Stück Back- oder Butterbrotpapier mit Hilfe zweier Löffel kleine Häufchen setzten. Zum Abkühlen an einen kühlen Ort (Keller) stellen.

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Gebrannte Erdnüsse

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Ich liebe gebrannte Erdnüsse. Je frischer desto besser.
Und es ist doch so einfach gebrannte Erdnüsse selbst herzustellen…

Man kann, durch den Zusatz/Austausch der Gewürze (Chilipulver, Kardamompulver, Ingwerpulver, Vanillezucker, Espresso, Amaretto… ), den Geschmack ganz einfach nach Belieben verändern. Nur darauf achten, dass hitzeempfindliche Gewürze erst ganz am Ende zugefügt werden!!

Zur Abschreckung hier mal zwei Beispiele (Auszug Zutatenlisten), was alles in gekauften „Gebrannten Erdnüssen“ drinnen ist:

   „Erdnusskerne (47%), …Glukosesirup, Verdickungsmittel Gummi arabicum, Maltodextrin,
    Farbstoffe: E 100, E 120, E 150c; Aroma…“

   Erstaunlich, immerhin 47% Erdnüsse 😦

oder

   „Zucker, Erdnüsse (35%), Glukosesirup…Schellack…Farbstoffe: E150c, E120…“

   Doch noch 35% Erdnüsse 😦

Also, machen wir sie lieber selbst – da weiß man, was drinnen ist!

Zutaten:

  • 250 g Erdnüsse (Erdnusskerne), nicht geröstet, ungesalzen
  • 175 g Zucker *)
  • 175 ml Wasser *)
  • 3/4 TL Zimt

*) Die Zuckermenge kann man nach Belieben erhöhen, allerdings sollte sie nicht höher als der Nussanteil sein. Immer gleich viel Wasser und Zucker verwenden. Man kann auch einen Teil des Wassers durch andere Flüssigkeiten (z. B. Espresso, Likör…) ersetzten. Probiert es einfach aus.

Zubereitung:

Wir kaufen die Erdnüsse immer als Kerne, noch mit der braunen Haut, im Asia-Laden.

Man kann die Erdnüsse auch mit der braunen Haut weiterverarbeiten, aber uns schmecken sie geschält wesentlich besser.

Deshalb: die Kerne auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 18 Min. rösten. Dabei „platzt“ bei den meisten Kernen die braune Haut auf, falls nicht, auch nicht schlimm. Die Kerne aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Kerne auf ein Geschirrhandtuch geben, dieses zu einem „Bündel“ zusammenfassen, so dass unten ein „Sack“ entsteht in dem die Erdnüsse sind. Nun einfach mit einer Hand die Erdnüsse sanft „kneten“. Dabei löst sich die braune Haut von den Erdnüssen. Nun wird es aber schwierig. Entweder

– nach draußen gehen, das Handtuch auseinander falten und die pergamentartige, braune Haut vorsichtig weg pusten oder

– mit einem Staubsauger, bei entsprechendem Abstand zu den Erdnüssen und/oder entsprechend reduzierter Saugleistung,
die gelöste Haut absaugen oder

– die Erdnüsse mitsamt Schalen in ein Sieb mit entspr. großen Löchern geben und die Schalenreste absieben oder

– die Erdnusskerne heraus picken

Nach Möglichkeit sollten keine Schalenreste mehr an den Erdnusskernen haften.

Backblech dünn mit einem neutralen Pflanzenöl einreiben.

Zucker und Zimt in einem breiten (!!) Topf mischen. Wasser dazu geben und alles erhitzen. Wenn das Wasser kocht, die Erdnüsse in den Topf geben. Unter rühren alles bei großer Hitze kochen, bis sich das gesamte Wasser verflüchtigt hat. Man merkt es daran, dass die Nüsse von weißem „Staub“ überzogen sind und im Topf vom Zucker nur noch „Pulver“ übrig ist. Nun die Hitze auf mittlere Hitze reduzieren, Ständig aber langsam rühren. Je nach Hitze dauert es 2 bis 5 Min. bis das „Pulver“ beginnt sich wieder verflüssigt. Langsam weiter rühren (am besten geht es, wenn man die Nüsse einfach nur rundum vom Topfrand in die Mitte schiebt). Den Topf so lange auf dem Herd lassen, bis das gesamte Pulver sich aufgelöst und der Karamell die gesamten Nüsse umhüllt hat.

Topf vom Herd nehmen und die Nüsse auf das geölte Backblech geben. Die Nüsse möglichst so verteilen, dass sie nicht aneinander kleben. Vorsicht: nicht mit den Fingern anfassen!! Flüssiger Karamell hat mind. 120 Grad!!

Tipp: kaltes Wasser in den Topf füllen und einfach eine Weile stehen lassen, dann löst der harte Karamell sich von selbst auf!!

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Erkalten lassen – oder sagen wir: „mindestens ein bisschen abkühlen lassen, bevor man sie probiert“ 🙂

Übrigens: meine bessere Hälfte mag lieber gebrannte Mandeln – auch diese, und viele andere Nüsse, kann man nach dem oben beschriebenen Rezept „veredeln“.

 

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Italienische Mandelbällchen „Balla Mandorla“

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Das Rezept stammt von „Echtes Essen“ und heißt dort „Balla Mandorla – italienische Mandelbällchen“

Ich habe diese Mandelbällchen gesehen und wusste, die müssen wir nachbacken. Ich hatte einen guten Riecher: sie sind einfach himmlisch!!

@Marie: danke für das tolle Rezept. Übrigens, ich finde es gerade toll, dass die ungeschälten Mandeln verarbeitet werden, das sorgt für einen kräftigeren Geschmack!

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Verfasst von - 2. Dezember 2014 in Backen, Geschenkideen, Kekse & Cookies, Kleingebäck

 

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Flammkuchen – süß

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Wir haben ja schon mehrere Rezepte für Flammkuchen geposted:

aber heute gibt es zur Abwechslung mal eine süße Variante, nämlich mit Apfel, Zimt und wahlweise auch noch mit Mandeln.

Zutaten für 6 Stück:

  • 20 g Hefe
  • 8 EL Wasser
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Buttermilch
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g Schmand oder Crème fraîche
  • 2 Äpfel, süß; wir: Goldparmäne
  • Zimt
  • Zucker
  • Mandeln

Zubereitung:

Hefe mit 1/2 TL Zucker in lauwarmen Wasser auflösen; 10 Min. stehen lassen.

Buttermilch in der Mikrowelle etwas erwärmen, sie sollte handwarm sein.

Hefewasser, Buttermilch, Mehl, Salz und Olivenöl zu einem glatten, elastischen Teig verkneten, zugedeckt 2 Stunden gehen lassen.

In der Zwischenzeit Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in möglichst dünne Spalten schneiden.

Aus dem Teig in 6 gleiche Teile abwiegen. Teigstücke abdecken, nacheinander auf Backpapier möglichst dünn ausrollen.

Auf jedem Teigfladen 1 – 1 1/2 EL Schmand verteilen (der Teigfladen sollte nur ganz dünn bestrichen sein).

Apfelspalten darauf verteilen, mit Zucker und Zimt bestreuen.

Nach Belieben auch noch Mandeln darauf geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-/Unterhitze ca. 5 – 6 Min. backen bis der Flammkuchen am Rand etwas Farbe bekommt.

 

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Feigen in Marsalasauce

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Und weiter geht es mit Feigen…und der Baum bzw. Busch hängt immer noch voll, kein (Ernte-) Ende in Sicht.
Aber, ganz ehrlich, es gibt wesentlich schlimmeres als eine sehr gute Ernte zu haben 🙂

Zutaten für 2 Portionen:

  • 6 frische Feigen
  • 2 EL braunen Zucker
  • 15 g Butter
  • 4 EL Marsala
  • 1 TL Cassis-Balsamico
  • 4 EL türkischer Joghurt 10%
  • 2 EL Mandelblättchen, geröstet
  • 2 EL Honig, flüssiger
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch

Zubereitung:

Von den Feigen den Stielansatz abschneiden und die Feigen halbieren.

Butter und Zucker in eine Pfanne geben, bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen. Rosmarinzweige in die Butter legen. Die Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, ca. 4-5 Minuten karamellisieren.

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Anschließend die Feigen wenden und nochmals ca. 5 Minuten karamellisieren. Mit Marsala ablöschen, etwas einreduzieren, Cassis-Balsamico zugeben nochmals einreduzieren. Pfanne vom Herd nehmen, Feigen etwas auskühlen lassen.

Vom Joghurt Nocken abstechen, zusammen mit den Feigen auf einem Teller anrichten, Reduktion darüber träufeln. Mit Mandelblättchen bestreuen. Zum Schluss noch etwas Honig darüber geben.

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Verfasst von - 26. August 2014 in Desserts, Obst

 

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Karamellisierte Feigen

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei brigitte.de – Karamellisierte Feigen

Für Interessierte ein bisschen „Warenkunde“: Feigen gehören zu den Maulbeergewächsen. Das, was wir als „Frucht“ der Feige essen ist eigentlich keine Frucht, sondern eine „Scheinfrucht“. In den Blattachseln bilden sich kleine Blütenständen (kleine Feigen“). Diese Blütenstände bestehen aus vielen (>100) Einzelblüten, die nach innen „gestülpt“ sind.  Diese Blütenstände haben nur eine winzig kleine Öffnung. Wird ein Blütenstand befruchtet – dies ist nur durch die winzig kleine Feigenwespe möglich – bilden sich zum einen die Samen (die kleinen, beim Verzehr deutlich wahrnehmbaren, „Körnchen“) und zum anderen die zur „Fruchtfleisch“ gewordenen Fruchtstiele.
Im Anschnitt sieht man die „Frucht-/Blütenstiele“, die wie viele, feine Fäden aussehen und an deren Ende die Samen („Körnchen“)

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So, nun aber zum Rezept:
Ein tolles Dessert, allerdings war es für unseren Geschmack etwas wenig Sauce, dafür hätte aber die Hälfte der Sahne vollkommen ausgereicht.

Also fürs nächste Mal:

Zutaten

Für die Feigen:

Mandelkrokant:

  • 2 EL Mandelblättchen
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Stück Alufolie ca. 25×25 cm

Sahne:

  • 100 ml Schlagsahne
  • 2 EL Saure Sahne

Zubereitung

Feigen:

Butter in einer Pfanne zerlassen, 1 EL Zucker zu geben. Feigen halbieren, mit der Schnittfläche in die Pfanne legen, restlichen Zucker über die Feigen streuen.

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Feigen bei guter Mittelhitze ca. 4-5 Minuten karamellisieren, wenden nochmals ca. 5 Minuten karamellisieren.

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Feigen aus der Pfanne nehmen, auf eine Platte setzen. Marsala und Balsamico in die Pfanne gießen, einreduzieren, Orangensaft zugeben, nochmals einreduzieren bis eine zähflüssige Sauce entsteht. Sauce über die Feigen geben.

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Abkühlen lassen.

Mandelkrokant:

Alufolie mit Öl einstreichen.

Zucker und Mandelblättchen in eine Pfanne geben. Bei guter Mittelhitze ohne Rühren (!) den Zucker schmelzen lassen. Erst wenn der ganze Zucker geschmolzen ist, die Masse verrühren. Hat alles eine schöne goldene Farbe, Pfanne vom Herd nehmen, die Masse auf der Alufolie verteilen, auskühlen lassen.

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Sahne:

Schlagsahne halb steif schlagen, Saure Sahne zugeben und die Sahne fertig schlagen, zu den Feigen geben.

Mandelkrokant klein brechen, über Feigen und Sahne verteilen.

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Verfasst von - 5. August 2014 in Desserts, Obst

 

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Schokoladen-Mandel-Muffins

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Gebacken haben wir diese Muffins übrigens ein einer „etwas anderen“ Backform – nämlich in der Ikea-Backform „Drömmar“, die sich dadurch von anderen Backformen unterscheidet, dass sie gerade Wände hat und die Muffins nach oben hin nicht breiter/weiter werden. Sie auf jeden Fall mal „anders“ aus.

Geschmeckt haben die Muffins super und schnell gemacht sind sie noch dazu. Was will man mehr!

Zutaten für 24 Muffins:

  • 7 Eiweiß
  • 180 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 180 g Schokolade, zartbitter
  • 140 g gemahlene Mandeln
  • 140 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

Zubereitung:

Schokolade hacken, zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen, 90 g Zucker und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Die Eiweiß mit 90 g Zucker sehr steif schlagen.

Schokoladenmasse, Mehl und Backpulver zum Eischnee geben und unterziehen.

Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und die Muffinförmchen damit füllen.

Bei 160 Grad Umluft ca. 18 – 20 Minuten backen.

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Verfasst von - 24. März 2014 in Backen, Geschenkideen, Muffins & Cupcakes

 

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