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Zucchinisalat mit Mandelpesto

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Immer noch jede Menge Zucchini und es soll doch mal etwas anderes sein als Suppe, gefüllte- oder überbackene Zucchini. Bei allrecipes.com haben wir diesen Zucchinisalat entdeckt und waren der Meinung ein Versuch schadet nicht.

Zutaten:

  • 500 g Zucchini
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 15 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 40 ml Olivenöl
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und abkühlen lassen.
Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden.
Mandeln, Knoblauch und Parmesan im Mixbecher fein mahlen. Olivenöl, Zitronensaft und Cayennepfeffer zufügen, nochmals kurz mixen bis eine cremige Masse entstanden ist.

Zucchini auf dem Hobel in dünne Scheiben schneiden (wie Gurkensalat). Pesto über die Zucchinischeiben geben mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und gut durchmischen. 10 – 15 Minuten durchziehen lassen; währenddessen zieht der Salat etwas Saft und die Zucchinischeiben werden etwas weicher.

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Autor: Carmen

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Verfasst von - 29. August 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Brombeer-Tarte

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Endlich gibt es wieder vollreife Brombeeren!
Wir hatten diese Tarte letztes Jahr kreiert. Beim ersten Versuch haben wir allerdings das Brombeerpüree nicht gebunden und so war es auch nach dem Backen noch sehr flüssig. Also wir sie dann nochmals backen wollten, gab es keine Brombeeren mehr 😦
Dieses Jahr haben wir das Brombeerpüree mit etwas Speisestärke gebunden und so ist es uns beim Anschneiden auch nicht davon gelaufen 🙂
Einzig das Baiser ist beim „Aus-der-Form-heben“ etwas gebrochen…so haben wir einen guten Grund diese super leckere Tarte bald nochmals – dann aber unfallfrei – zu backen.

Zutaten für eine Tarteform, 26 cm Durchmesser

Für den Boden:

  • 175 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Wasser, kalt

Belag:

  • 250 g Brombeerpüree
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 350 g Brombeeren

Baiser:

  • 1 Eiweiß
  • 50 g Mandeln, ungeschält
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 50 g Puderzucker
  • 50 g Zucker
  • 2 Tropfen Bittermandelöl

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt, für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit das Brombeerpüree zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Die Speisestärke mit (möglichst wenig) Wasser glatt rühren und in das kochende Brombeerpüree rühren; einmal aufkochen lassen; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Teig auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Mithilfe des Backpapiers den Teig in die gefettete Tarteform stürzen, Backpapier abziehen und den Teig in die Form drücken, mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Das Brombeerpüree auf der Tarte verteilen, die Brombeeren darüber streuen.

Für das Baiser die Mandeln fein reiben, in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, anschließend abkühlen lassen.

Mandeln mit dem Puderzucker mischen.

Eiweiß halb steif schlagen, nun beginnen den Zucker langsam einrieseln zu lassen, dabei weiter schlagen bis der Eischnee fest ist. Mandel-Puderzuckermischung zusammen mit dem Bittermandelöl vorsichtig unter den Eischnee heben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Baiser dekorativ auf die Brombeeren spritzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen, anschließend die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und die Tarte in weiteren 15 Minuten fertig backen.

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2 Kommentare

Verfasst von - 1. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Amaretti

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Da es bei uns oft vorkommt, dass wir Eigelb benötigen, das Eiweiß aber übrig bleibt – vor allem in der Weihnachtsbäckerei -, sind Rezepte für die „Eiweißverwertung“ immer willkommen.

Dieses Rezept haben wir bei Küchenlatein.com gefunden.

Dieses Rezept ist besonders zu empfehlen, da die Amaretti durch die Bittermandeln ein ganz besonderes Aroma erhalten.

Zutaten:

  • 65 g Eiweiß *)
  • 1 Prise Salz
  • 190 g Mandeln
  • 30 g Bittermandeln
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb oder 1 TL Zitronenzucker
  • 1 TL Orangenschalenabrieb oder 1 TL Orangenzucker
  • 20 g Mandeln, geschält – zur Deko
  • 5 EL Puderzucker
  • 1 EL Vanillezucker

*) ein Ei der Gewichtsklasse “XL” hat etwa 40 – 45 g Eiweiß,
   ein “L”-Ei ca. 35 – 40 g,
   ein “M”-Ei ca. 30 – 35 g und
   ein “S”-Ei ca. 25 – 30 g

Zubereitung:

Bittermandeln sind im Handel i. d. R. nur ungeschält zu bekommen. Man muss sich also die Arbeit machen und diese selbst schälen. Dazu die Mandeln in einen Topf geben, mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Topf vom Herd nehmen. Je heißer die Mandeln noch sind, desto leichter lassen sie sich nun aus der Schalte „drücken“. Dazu eine Mandel nehmen und an einem Ende „drücken“, die Mandel „springt“ dann am anderen Ende aus der Schale.
Die Bittermandeln auf ein Blatt Küchenkrepp legen und über Nacht trocken lassen.
Die Bittermandeln mittels eines Mixbechers o.ä. zu feinem „Mandelmehl“ mahlen/mixen.

Mandeln bekommt man in Handel, anders als Bittermandeln, auch schon geschält zu kaufen.
Wir ziehen es immer vor, ungeschälte Mandeln zu kaufen und diese auf die gleiche Art, wie vor genannt bei den Bittermandeln beschrieben, von der Schale zu befreien. Aber auch die Mandeln sollte man dann auf Küchenkrepp über Nacht trocknen lassen.
Gemahlene Mandeln bekommt man ebenfalls bereits fertig zu kaufen. Auch hier bevorzugen wir es diese selbst frisch zu mahlen. Frisch gemahlene Mandeln haben unserer Meinung nach einen besseren/intensiveren Geschmack.

Die 190 g + 20 g Mandeln, wie bei den Bittermandeln beschrieben, von der Haut befreien, über Nacht trocknen lassen.
20 g Mandeln beiseite stellen – diese werden später zur Dekoration benötigt.
Die 190 g mittels Mixbechers o.ä. zu feinem „Mandelmehl“ mahlen/mixen.

Das Eiweiß zusammen mit dem Salz zu einem sehr festen Eischnee aufschlagen.
Gemahlenen Mandeln, Bittermandeln, Zucker, Zitronen- und Orangenschalenabrieb (oder Zitronen- und Orangenzucker) zum Eischnee geben und vorsichtig unterheben. Der Eischnee sollte dabei so gut als möglich erhalten bleiben!

Den Teig abdecken und „über Nacht“ (für mind. 12 Stunden) in den Kühlschrank stellen.

Vanillezucker und Puderzucker mischen und auf einen Teller geben.

Mit einem feuchten Esslöffel nun Teignocken in Größe einer  Walnuss abstechen und diese mit feuchten Fingern zu einer Kugel formen. Diese Kugel im Zucker-Vanillezucker-Gemisch wälzen bis sie rundum damit bedeckt ist.

Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten und oben in die Mitte eine ganze Mandel zu Deko setzten; diese leicht andrücken; die Kugeln dürfen dabei ruhig ganz leicht „platt gedrückt“ werden.

Auf dem Backblech reichlich Abstand (mind. 5 cm) zwischen den einzelnen Teigkugeln lassen,
da diese beim Backen „in die Breite gehen“!

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Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft 22 bis 25 Min. backen.
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Es gibt Gebäck., das erst „reifen“/“durchziehen“ muss. Diese Amaretti,so finden wir, schmecken frisch am besten!
Also nicht lange aufheben – gleich essen 🙂

 

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Aprikosen-Muffins mit Nusshaube

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Diese Woche haben wir von unserem Aprikosenbaum „Ungarische Beste“ die ersten rund 5 kg Aprikosen geerntet. Diese müssen ja nun verarbeitet werden. Hier eine – sehr leckeres – Ergebnis dieser „Verarbeitung“.

Zutaten für 15 Muffins

Für den Teig:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 Msp. Salz
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver

Für die Nusshaube:

  • 100 g Mandeln, blanchiert, gemahlen
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Rum

Für die „Füllung“:

  • 8 reife Aprikosen

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig in der Küchenmaschine zu einer homogenen Masse verrühren.

Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.

Für die Nusshaube die gemahlenen Mandeln in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, abkühlen lassen.
Eiweiß halb steif schlagen, Zucker, Vanillezucker und Rum zufügen.
Den Eischnee steif schlagen.
Mehl mit Mandeln mischen und unter den Eischnee heben.

Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Je einen Esslöffel Teig in die Papierförmchen geben.
Eine halbe Aprikosen mit der Wölbung nach oben in den Teig drücken.
Zum Schluss noch einen Esslöffel der Baisermasse auf die Aprikose geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze ca. 30 Minuten backen.

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Die Muffins auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Brokkoli mit Mandelblättchen

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Man ist ja immer auf der Suche nach neuen Zubereitungsarten oder -Varianten für die „üblichen Verdächtigen“ (hier Brokkoli). Wirklich lecker ist diese Variante mit gerösteten Mandelblättchen (auch wenn man auf dem Bild wenig vom Rösten sieht).

Zutaten:

  • 750 g Brokkoli, frisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 50 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 – 3 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Die Zwiebel fein würfeln.

Topf ohne Fett erhitzen und bei mittlerer Hitze die Mandelblättchen anrösten. Die Mandelblättchen aus dem Topf nehmen.

Salzwasser zum Kochen bringen.

Nun ist das richtige Timing gefragt. Brokkoli sollte im Salzwasser fertig gegart sein, wenn die Zwiebeln glasig sind.

In den vom Mandel rösten noch heißen Topf die Butter geben und die Zwiebelwürfel andünsten bis sie glasig sind.

Parallel dazu den Brokkoli ins kochende Wasser geben und bissfest garen – etwa 4 Minuten.
Den Brokkoli mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und direkt in den Topf zu den Zwiebeln geben.
Die Brühe dazu geben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Kurz kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Die Mandelblättchen darüber streuen und servieren.

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Verfasst von - 28. Februar 2015 in Gemüsebeilagen

 

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Mandelkrokant

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Der Mandelkrokant eignet sich zum Dekorieren von Süßspeisen, Kuchen usw.

…oder zum Naschen 🙂

Zutaten:

  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Vorsicht bei der Zubereitung, geschmolzener Zucker/Karamell kann über 160 Grad heiß werden und klebt an den Fingern!!!

Zucker in eine große Pfanne geben, der Zucker sollte nur in einer dünnen Schicht in der Pfanne liegen. Die Pfanne bei guter Mittelhitze erwärmen bis der Zucker anfängt zu schmelzen, dabei nicht! rühren. Der Zucker fängt immer in der Mitte an zu schmelzen, dann vom äußeren Rand der Pfanne mit einem hölzernen Pfannenwender den Zucker zur Mitte hin schieben. Ist der gesamte Zucker geschmolzen aber noch klar, streut man die Mandelblättchen in die Pfanne. Nun vorsichtig rühren bis der Zucker anfängt braun zu werden. Hat er eine schöne Karamellfarbe, verteilt man die Masse auf einem Stück geölter Alufolie.

Je heißer man den Zucker in der Pfanne werden lässt, desto dunkler wird der Karamell. Aber Vorsicht, je dunkler der Karamell, desto bitterer wird er.

Den Mandelkrokant abkühlen lassen.
Nach Bedarf klein brechen.

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Verfasst von - 22. Januar 2015 in Desserts

 

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Schoko-Mandel-Kracher

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Eigentlich keine große …?? Was ist es denn nun: Back- oder Kochkunst? Egal, es ist ja keine.

Ganz einfach herzustellen und trotzdem l-e-c-k-e-r.

Zutaten

Weiße Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g weiße Schokolade
  • 1 Prise Salz

Dunkle Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Chilipulver

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach.

Mandelstifte in einer „trockenen“ Pfanne (ohne Fett) anrösten. Abkühlen lassen.

In einer Schüssel über (!) warmem Wasser die Schokolade schmelzen. Ist die Schokolade „flüssig“, die Mandelstifte und Gewürze zufügen und alles gründlich vermischen. Alle Mandelstifte sollten mit Schokolade überzogen sein.

Auf ein Stück Back- oder Butterbrotpapier mit Hilfe zweier Löffel kleine Häufchen setzten. Zum Abkühlen an einen kühlen Ort (Keller) stellen.

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