Kokos-Marzipan-Makronen

Wir sind mitten in der Weihnachtsplätzchensaison.
Die Klassiker „Buttergebäck“ und „Spritzgebäck“ stehen schon „zum Durchziehen“ in der Speisekammer (aber irgendwie zieht da auch etwas anderes durch…und bei jedem Durchzug verschwinden ein paar der leckeren Plätzchen 🙂 ).
Außerdem haben sich dazu schon die „Amaretti“ gesellt. Diese haben sich innerhalb von 2 Jahren bei uns schon in die „Unbedingt-Backen-Liste“ vorgearbeitet!
Hier haben wir wieder mal ein neues Rezept ausprobiert.
Das „Schlechte“ an diesen Plätzchen ist, dass durch sie (und andere 🙂 ) die „Muss-Sein“-Liste immer länger wird!

Das Rezept stammt aus dem „Advents-Backbuch 2016“ von „LandIdee“.

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Gefüllte Mandelmakronen

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Große Ereignisse werfen nicht nur ihre Schatten voraus, sondern auch viele Leckereien 🙂

So z. B. diese überaus leckeren Mandelmakronen.

Was meine bessere Hälfte etwas verärgerte, war für mich eher erfreulich…einige Makronen gingen beim Zusammenfügen zu Bruch…

Zutaten für ca. 50 Stück:

  • 2 Eiweiß
  • 1 TL Zitronensaft
  • 110 g Puderzucker
  • 120 g gemahlenen Mandeln
  • 100 g Haselnussglasur
  • 130 g Marzipanrohmasse
  • 2 EL Amaretto

Zubereitung:

Eiweiß mit Zitronensaft sehr steif schlagen – ca. 7-8 Min.
Weiterrühren und dabei nach und nach den Puderzucker einrühren.
Nachdem der Puderzucker eingerührt ist nochmals ca. 10 Min. weiter schlagen.
Die Gesamtzeit des Schlagens beträgt 20 – 22 Min ! ! ! Das MUSS so sein, sonst ist der Eischnee nicht steif genug!
Vorsichtig die gemahlenen Mandeln unter den Eischnee ziehen.

In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und haselnussgrpße Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.
Bei 150 Grad Umluft ca. 15 Min backen. Die Makronen sollen nicht braun werden!
Auf einen Kuchengitter auskühlen lassen.

Marzipanrohmasse mit Amaretto verkneten. Mit einem TL kleine Portionen abstechen, zu einer Kugel formen, auf eine Makrone geben und mit einer zweiten leicht zusammen drücken (ruhig etwas fester drücken 🙂 Bruch darf gleich genascht werden).   

Haselnussglasur im Wasserbad schmelzen; eine Seite des „Doppels“ in die Glasur tauchen. Auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

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Hoffentlich dauert es noch EWIG bis Weihnachten…dann ist noch viiieeeelll Zeit zum Plätzchenbacken 😉

Makronentaler

Das Rezept stammt aus dem Heft „Plätzchen backen“

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Zutaten

Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 125 g Butterschmalz
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Makronenmasse:

  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Zucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 250 g Walnusskerne, gemahlen
  • 150 g Mandeln, gemahlen

Außerdem:

  • 200 g Johannisbeergelee
  • 3 EL Pistazien, gehackt
  • 1 EL Puderzucker

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben, restliche Zutaten dazugeben, zu einem glatten Teig verkneten, in einen Gefrierbeutel geben und eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, einmal durchkneten, auf bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen. Rosetten ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, den Zucker unter Weiterschlagen einrieseln lassen. Zuletzt die mit Nüssen vermischte Speisestärke unterheben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.

Auf die Teigrosetten jeweils einen Ring aus der Eiweißmasse spritzen, sodass in der Mitte ein kleines Loch bleibt. Bei 160 Grad Umluft ca. 20 Min. backen. Auf Kuchengittern auskühlen lassen.

Das Gelee einige Minuten unter Rühren kochen lassen, etwas abkühlen lassen. In die Mitte der Makronen füllen. Mit den Pistazien betreuen, mit Puderzucker bestäuben.

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Und da von der Makronenmasse noch übrig war, gab es noch ein paar „Solo-Makronen“