Kräuter-Soleier

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Verpeilt – verplant – verrechnet…
Irgendetwas von diesem oder eine Mischung daraus…so ging es uns. Auf einmal waren einfach zu viele Eier im Kühlschrank. Was also damit tun? Klar, Soleier, die hatten wir schon lange nicht mehr. Aber dieses Mal keine „einfachen“ Soleier, sondern welche mit frischen Kräutern.
Wirklich empfehlenswert.

Zutaten:

  • 10 Eier
  • 2 Zweige Thymian, frisch
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch
  • 2 Stängel Oregano, frisch
  • 1 Lorbeerblatt, frisch
  • 1/2 Zwiebel in Spalten
  • 1 EL Einmachgewürz für Gurken
  • 1 l Wasser
  • 3 EL Salz

Zubereitung:

Eier 10 Minuten kochen, vom Herd nehmen und abschrecken.

Die Schale der Eier rundherum anschlagen.

Das Salz im Wasser auflösen.

Alle Zutaten in ein sauberes Glas schichten.

Im Kühlschrank mind. 3 Tage durchziehen lassen.

Anschließend genießen!

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Spanferkelrollbraten – reloaded

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Vor mittlerweile schon fast 2 Jahren haben wir das erste Mal einen fertig gekauften Spanferkelrollbraten gegrillt, damals „aus der Not heraus“, da wir wegen Renovierungsarbeiten keine Zeit hatten, ihn selbst „zu rollen“, sprich: ihn selbst zu binden.

Na ja, was soll ich sagen, es hatte damals so gut geschmeckt, dass ich jetzt wieder mal einen gekauft habe.

Allerdings haben wir ihn dieses Mal nicht gepökelt, sondern in „im eigenen Saft“ schmoren lassen.

Ich hatte zwar die Schwarte leicht gewürzt, aber damit sie schön knusprig wird, habe ich sie beim Grillen von Zeit zu Zeit mit etwas Olivenöl eingepinselt – mit dem Erfolg, dass mit dem Öl auch die Gewürze in die Fettschale tropften.

Wichtig ist, dass man zu Beginn des Grillens große Hitze hat, damit die Schwarte gleich knusprig wird und somit den gesamten Fleischsaft „einschließt“. Ist dies geschehen, Den Rollbraten weiter von der Hitze weg hängen und langsam „schmoren“ lassen.

Ich habe den Rollbraten insgesamt 2 1/4 Stunden gegrillt.

Wir hatten, da das Fleisch ja praktisch nicht gewürzt war, sowohl Salz und Pfeffer, wie auch div. Grillsaucen zum Essen gereicht. Das Fleisch hatte einen so tollen Eigengeschmack, dass keiner Gebrauch von den Saucen/Gewürzen machte!!

Zutaten für 6 – 8 Personen:

  • Spanferkelrollbraten (Rücken mit Bauch) von ca. 2,5 kg.
  • Olivenöl

Zubereitung:

Das Fleisch außen trocken tupfen!!
Mit etwas Olivenöl einreiben.
Aufspießen und bei großer Hitze und nah an der Glut ca. 20 bis 25 Min angrillen. Danach Abstand zur Holzkohle vergrößern und diese bis auf ca. 40% abbrennen lassen.

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Je weiter die Holzkohle abgebrannt ist, desto näher kann man den Rollbraten wieder zur Glut hängen. Holzkohle nur sehr sparsam nachlegen.

Wir haben den Braten so 2 1/4 Stunden gegrillt.

Zum Aufschneiden des Fleisches möglichst ein sehr scharfes Messer mit Wellenschliff verwenden.

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Bei uns gab es dazu „gebackene Kräuterkartoffeln“ und „Spargel an Spargelsauce“.

Spanferkelrollbraten – gegrillt

Da wir zur Zeit arbeitstechnisch sehr in die Renovierungsarbeiten der Wohnung unserer Tochter eingebunden sind und somit wenig Zeit haben, habe ich etwas getan, was ich sonst  nicht tun würde: ich habe den Spanferkelrollbraten fertig gekauft…

Geschmeckt hat er trotzdem.

Zutaten

Pökellake:

  • 500 ml Wasser
  • 50 g Pökelsalz
  • 6 g Zucker
  • 1 Lorbeerblatt (möglichst ein frisches)
  • 1-2 Nelken
  • 2 Pimentkörner
  • 2 Wacholderbeeren

Alle Zutaten in einen Topf geben uns einmal kräftig aufkochen; abdecken, erkalten lassen.

Zum Pökeln des Rollbratens kann man sich entweder bei seinem Arzt eine Spritze besorgen oder eine handelsübliche Gewürz-/Pökelspitze verwenden.

Wir haben für einen Rollbraten von ca. 1,5 kg ca. 170 ml der Pökellake in den Rollbraten gespritzt (der Rest der Lake war übrig). Darauf achten, dass die Pökellake etwa gleichmäßig im Fleisch verteilt wird.

Den Rollbraten in einen Gefrierbeutel geben und für mind. 12 Stunden (besser 24) in den Kühlschrank geben.

Fleisch:

  • Spanferkelrollbraten (Rücken mit Bauch) von ca. 1,5 kg.
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

Das gepökelt Fleisch außen trocken tupfen und pfeffern; nicht salzen!!
Mit etwas Olivenöl einreiben.
Aufspießen und bei hoher Hitze ca. 20 bis 25 Min angrillen. Danach Abstand zur Holzkohle vergrößern und diese bis auf ca. 40% abbrennen lassen. Je weiter die Holzkohle abgebrannt ist, desto näher kann man den Rollbraten wieder zur Glut hängen. Holzkohle nur sehr sparsam nachlegen.

Wir haben den Braten so ca. 1 1/2 Stunden gegrillt.
Danach den Braten nochmals recht dicht an die Holzkohle hängen, damit die Schwarte schön ausbrät und später beim Essen „kracht“.

Zum Aufschneiden des Fleisches möglichst ein sehr scharfes Messer mit Wellenschliff verwenden.

Dazu gab es – die für uns „geschmacklich beste Kartoffel“ – Rosa Tannenzapfen als Pfannenkartoffeln
und gebratene Spalten vom Hokkaidokürbis mit Tomaten-Sugo