Räuchern – und weiter geht es…

Neues aus der Anstalt…der Räucheranstalt 🙂

Wie versprochen, hier weitere Einblicke in den Räucherschrank:

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oben vorn, von links nach rechts: Kasseler-Lachse, Nuss-Schinken und noch zwei Kasseler-Lachse;
in der Reihe dahinter: Salami; ganz hinten, kaum sichtbar: roher Schinken;
2. Reihe von oben: Nuss-Schinken, Haxe, Wildschwein-Schinken;
unten: Mini-Salamis („Bifi“).

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Hier kann man oben rechts im Hintergrund den Schinken etwas besser „erahnen“.

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Im Vordergrund von links die Mini-Salmis; rechts 2 Cervelatwürste;
im Hintergrund von links: Nuss-Schinken und 3x Kasseler-Nacken.

Kasseler-Lachse, gegart und geräuchert

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Das gegarte Kasseler wird bei uns gerne gegessen. Was liegt da näher als…ihr ahnt es schon? Richtig, das machen wir selbst.

Rohes Kasseler (Kasseler-Lachse) machen wir schon seit Jahren. Was liegt dann also näher als einfach ein rohes Kasseler mehr zu machen und das zu garen. Gesagt, getan. Aber der gewünschte Erfolg stellt sich nicht so recht ein. Das als rohes Kasseler vorbereitete und dann einfach im Backofen gegarte und anschl. heißgeräucherte Kasseler war trocken.

Erst nachdem wir letztes Jahr die gepökelte und geräucherte Putenbrust ausprobiert haben, kam mir die Erleuchtung: Spritzpökelung heißt die Lösung.

Gesagt, getan.

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