Nudel-Lachs-Salat

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Zutaten:

  • 300 g Nudeln, Muscheln oder Spirelli o.ä.
  • 280 g Erbsen TK
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Eier, hart gekocht
  • 400 g Räucherlachs
  • 150 g Vollmilchjoghurt
  • 200 g Crème Fraîche
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 Bund Dill

Zubereitung:

Die Nudeln in gesalzenem (möglichst Meersalz) Wasser gar kochen. Zwei Minuten vor Ende der Garzeit Erbsen zufügen und mit garen. Abgießen mit einem Esslöffel Olivenöl mischen und erkalten lassen.

Eier pellen und sechsteln.
Lachs in breite Streifen schneiden.
Joghurt, Crème fraîche, Zitronensaft verrühren mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker mischen.
Dill waschen und fein hacken.

Nudeln, Erbsen, Lachs und Eiern mischen, Sauce darüber gießen und nochmals vorsichtig umrühren. Dill darüber streuen.

Salat mindestens 1/2 Stunde durchziehen lassen.

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Lachsfilet – geräuchert

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Alle Jahre wieder…nein, leider nicht, aber zumindest alle zwei bis drei Jahre gibt es Heilig Abend bei uns Toast mit frischem, selbstgebeizten, geräucherten Lachs. Und dieses Jahr war es mal wieder soweit. Wobei wir mit dem Lachs gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen haben. Zum Einen das Essen am heiligen Abend und zum Anderen die Basis für den Zwischengang für das Familie-Weihnachtsessen am 25. -> Lachstatar nach Johann Lafer.

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Pollack – gebacken

Die deutsche Sprache ist teilweise verwirrend – selbst für Deutsche 🙂

In Deutschland wird im Handel „Seelachs“ angeboten. Unter diesem Oberbegriff (der inhaltlich total falsch ist!!), werden angeboten:

  1. Köhler (lat. „Pollachius virens“), dies ist der am häufigsten angebotene „Seelachs“. In aller Regel erkennt man ihn daran, dass sein Fleisch grau ist. Geschmacklich überzeugt er uns nicht. Für diesen Fisch den Namen Seelachs zu verwenden ist Blödsinn, da er zur Gattung der Dorsche und nicht der Lachse gehört!
  2. Pollack (lat. „Pollachius pollachius“), diesen findet man bei uns nur selten im Handel – leider, denn er ist unser absoluter Favorit. Auch hier ist der Name „Seelachs“ falsch, da auch er zu der Gattung der Dorsche und nicht der Lachse gehört.
  3. Alaska Seelachs oder auch pazifischer Pollack (lat. „Theragra chalcogramma“), recht bekannt als gefrorener Fisch, selten frisch zu bekommen. Und auch dieser gehört zur Gattung der Dorsche und nicht der Lachse. Geschmacklich auch nicht schlecht, aber, wie gesagt, kaum frisch zu bekommen.

Übrigens: in anderen Ländern ist man mit der Bezeichnung für diese Fische viel genauer/eindeutiger! Dort hat jeder dieser Fische seinen eigenen Namen und sie werden nicht zu einer Gruppe („Seelachs“) zusammengefasst.

Bei uns gab es gestern natürlich „Pollack“.

Zubereitung:

Beide Seiten salzen, leicht pfeffern, ein Spritzer Zitrone; leicht einreiben.

Erst in Mehl wenden („mehlieren“), überschüssiges Mehl leicht abklopfen, anschließend in verquirltem Ei wenden und bei guter Mittelhitze braten.

Das Wichtigste: nicht zu lange braten. Der Fisch sollte innen noch leicht glasig sein!! Sonst wird er trocken.

Nigiri-Sushi

Nigiri-Sushi dt. „Ballen-“ oder „Mäuschen-Sushi“ sind mit Fisch belegte kleine Reisballen (oder auch „Mäuse“ in Anlehnung an die Form der Computermaus)

Zubereitung:

Zubereitung Sushi-Reis siehe >> Sushi-Herstellung

Den Belag (Fisch) in dünne Scheiben schneiden; gleich große Stücke schneiden.

 Ca. 3/4 EL Reis in die Handfläche legen, fest zusammen drücken und zu einer Rolle formen.

Belag in die Handfläche legen und mit etwas Wasabipaste bestreichen. Darauf die Reisrolle legen und fesstdrücken.

Wer viel Geduld hat, kann schmale Stücke von einem Noriblatt abschneiden und darum binden.

Nigiri-Sushi mit Thunfisch

Nigiri-Sushi mit Lachs