Kokos-Konfekt oder „die schnellsten Plätzchen der Welt“

Wir haben diese „Plätzchen“ in einer Facebook-Gruppe entdeckt. Dort hießen sie „die schnellsten Plätzchen der Welt“. Da uns die „Plätzchen“, die wir eher als Konfekt bezeichnen würden, gefallen haben und sie auf einem super einfachen Rezept basieren, haben wir sie gleich ausprobiert.

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Apfelkonfekt

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Gesehen haben wir das Rezept Apfelkonfekt bei kochbar.de. Da im Vorratskeller noch reichlich Äpfel lagern, mussten wir dieses Rezept ausprobieren. Wir haben es leicht abgewandelt, unsere Version haben wir hier aufgeschrieben.

Jetzt wollten wir das Rezept verlinken, aber das Original ist nicht mehr zu finden.

Zutaten:

  • 8 Äpfel; wir 1,5 kg Ingrid Marie, Boskoop und Gala gemischt
  • 125 ml Quittensaft
  • 75 ml Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 1 Sternanis
  • 3 Gewürznelken
  • 15 Blatt Gelatine, weiß
  • 150 g Honig
  • 125 g Mandeln, gehackt
  • Saft von einer Zitrone
  • 1 TL Zimt, gemahlen

Extra:

  • Mandeln zum Belegen

Zubereitung:

Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Apfelstücke zusammen mit dem Quittensaft, dem Wasser und den Gewürzen in einen Topf geben und weich kochen. Topf vom Herd nehmen und die Gewürze noch ca. 1 Stunde ziehen lassen. Anschließend die Apfelmasse durch ein Sieb streichen, zurück in den Topf geben.
Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.

Honig, gehackte Mandeln, Zitronensaft und Zimt zur Apfelmasse geben. Alles einmal aufkochen. Gelatine ausdrücken und unter die heiße Apfelmasse rühren.

Eine Form (ca. 30 x 22 cm) mit Klarsichtfolie auslegen. Apfelmasse einfüllen und glatt streichen.

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Über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Apfelkonfekt aus der Form stürzen, Folie abziehen.

Apfelkonfekt in Würfel schneiden und mit je einer Mandel belegen.

Als „Weiterentwicklung“ dieses Rezeptes haben wir dann noch einen Teil der Apfelkonfektwürfel (ohne Mandel) mit Schokolade überzogen.

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Und hier waren die Meinungen nun gespalten: einem Teil schmeckte es besser mit einem Teil besser ohne Schokolade.
Da hilft nur eines: Probiert es selbst aus!
Und lasst es uns dann wissen, welche Version Euch besser schmeckt.