Zucchini-Köfte „Indisch“

Es sollte mal wieder etwas aus Richtung „Indien“ sein…und dann waren da noch die vielen Zucchini, die uns der Garten beschert.
Also kombinieren wir doch einfach beides. Heraus kamen diese tollen Zucchini-Köfte.
Zum Geschmack nur so viel: es blieben keine Reste.

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Zucchini-Köfte in Tomaten-Kokossauce

Das Originalrezept haben wir im Blog „Magentratzerl“ der lieben Susanne entdeckt.
Gesehen und sofort gewusst: „das müssen wir nachkochen“.
Trifft sich ja auch sehr gut, aus dem Garten haben wir derzeit „Unmengen“ an Zucchini und reichlich Tomaten.
Also warum lange warten…
Ein herzliches „Dankeschön“ an Susanne für das tolle Rezept.
Ein paar kleine Änderungen haben wir an dem Rezept vorgenommen – wir sind halt nicht die großen Koriander-Fans.

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Kadin Budu Köfte mit Minzjoghurt-Dip

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Köfte lässt sich ja noch leicht erklären: Köfte sind eigentlich nichts anderes als „unsere“ Frikadellen.
Zwei kleine aber feine Unterschiede gibt es aber, während unsere Frikadellen oft mit Schweinefleisch zubereitet werden, bestehen Köfte in der Regel nur aus Rind- und/oder Lammfleisch und zweitens sind sie meist „kräftig“ gewürzt.
Die Form der Köfte reicht von „Tennisball“ über „Cevapcici“ bis „Patty“.
So, nun frage aber bitte niemand, warum diese Köfte „Kadin Budu“ heißen. Gemäß Rezept soll das „Frauenschenkel“ heißen. Glauben wir es einfach mal 🙂

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Köfte-Kartoffel-Auflauf

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Ich sage ja immer „Hackfleisch ist so vielseitig“. Hier mal wieder ein Beispiel dafür.
„Köfte“ ist türkisch und heißt übersetzt „Hackfleischbällchen. Diese werden meist kräftig gewürzt und gebraten, gegrillt, gebacken oder auch frittiert.
Wir haben uns für das Backen entschieden. Und damit sich die Arbeit in Grenzen hält, backen wir gleich „alles“ zusammen.

Zutaten:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch *) >> siehe auch „ein paar Worte zu Hackfleisch
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel, große
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 3 EL Bulgur, fein
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1/4 TL Paprikapulver, scharf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikamark, scharf
  • 600 g Kartoffeln, ca. 12 Stück
  • 800 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL gehackte Petersilie

*) man kann natürlich auch Lammhackfleisch verwenden.

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Ich habe den Bulgur mit der elektrischen Gewürzmühle so fein wie Speisesalz gemahlen, das muss man aber nicht unbedingt machen.

Das Fleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Ei, Bulgur, Salz, Pfeffer, Cumin, Paprikapulver, 2 EL gehackter Petersilie, Tomaten- und Paprikamark in eine Schüssel geben und gut vermischen/kneten.

Eine Auflaufform leicht einölen.

Von der Hackfleischmasse nun pflaumengroße „Nocken“ abstechen, oval formen und in der Auflaufform verteilen.
Die Kartoffeln vierteln; wer größere Kartoffeln verwendet sollte diese in entspr. mehr Spalten schneiden.
Die Kartoffelspalten zwischen den Hackfleischbällchen verteilen; anschl. leicht salzen.
Die gehackten Tomaten mit der restlichen Petersilie, Salz und Pfeffer würzen und über dem Auflauf verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad etwa 70 Min. backen. Ob die Kartoffeln gar sind kann man am besten feststellen, indem man mit einem Zahnstocher hinein piekst.

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