Karotten-Chips

Mindestens so lecker wie die allseits bekannten Kartoffelchips aber viel gesünder!!!
Da trifft es sich doch sehr gut, dass wir dieses Jahr, trotz der extremen Dürre, aber dank des Baches, der an unserem Garten vorbei fließt und uns mit Wasser für den Garten versorgt, eine sehr reichliche Karotten-Ernte hatten bzw. immer noch haben.

Für die Herstellung dieser Karottenchips haben wir einen Dörrautomaten verwendet.

Weiterlesen

Wildkräuterstangen

„Was zum Knabbern“ mögen ja die meisten.
Grissini kennt – fast – jeder, Trombini schon nicht mehr ganz so viele, aber diese Wildkräuterstangen dürften für viele Neuland sein.
Dieses sollte aber schnellstens erkundet werden!
Ein „Neuland“, das nicht nur gesund ist, sondern auch noch richtig gut schmeckt!
Inspiriert dazu wurden wir von dem Rezept auf der Seite Dasmaedelvomland.blogspot.de.

Weiterlesen

Hokkaido-Chips

Oh, diese Chips vom Hokkaido-Kürbis sind ja auch noch da…die wären beinahe in der Versenkung verschwunden…d, h, nicht die Chips, die sind wo ganz anders verschwunden 🙂
Nein, nur der Post darüber war etwas ins Abseits gerutscht.
Aber was gut ist kommt ja wieder (zum Vorschein), also hier ist er.

Weiterlesen

Butternut-Chips

„Alles Chips oder was?“ oder „aller guten Dinge sind vier!“?
Wir haben man wieder kräftig in „Chips“ gemacht.
Gestern haben wir ja schon die „pikanten Süßkartoffel-Chips“ vorgestellt und heute eine Variante vom Butternut-Kürbis
…und zwei weitere folgen noch.

Weiterlesen

Kichererbsenchips

Gesehen haben wir die Kichererbsenchips bei Karlheinz Hauser und wussten sofort, diese Chips müssen wir probieren. Das beste Ergebnis haben wir nach unten stehender Methode erzielt.
Diese Chips kann man herrlich „so nebenbei“, z. B. bei einem leckeren Gläschen Wein knabbern oder aber, wie oben im Bild, zu einer Spargelmousse servieren.

Weiterlesen

Schweineschwartenchips

comp_cr_cimg1996_schweineschwartenchips

Chips…Kartoffelchips, Brotchips, Bananenchips, Krabbenchips, Apfelchips, Gemüsechips…
So viele Chips, aber eine Sorte fehlte uns bisher in unserer „Sammlung“ noch!
Die Idee dazu entstand beim „Wursteln“ (Wurst machen). Für div. Wurstsorten benötigt man, um eine gewisse „Bindung“ in der Wurstmasse zu erzeugen, Schweineschwarte.
Wir haben mal wieder Krakauer (Brühwurstsorte, benannt nach der polnischen Stadt Krakau) hergestellt. Dazu benötigt man eben diese Schwarte. Wir hatten ein bisschen zu viel. Zum Wegwerfen viel zu schade. Dann haben wir an die schöne, „krachende“ Schwarte bei Schweine-Krustenbraten gedacht. Na, und was dann kam, das könnt ihr euch sicher denken…

Weiterlesen

Dinkel-Grissini

comp_cr_cimg1433_dinkel_grissini 

„Warum Grissini aus Dinkelmehl?“ werden sich wohl einige fragen.
Ganz einfach, kleine Kinder sollen möglichst kein oder zumindest nicht viel Weizenmehl essen.
Unser Enkel ist jetzt ein Jahr alt und „heftig“ am Zahnen. Er kaut auf allem herum um sich Linderung zu verschaffen.
Diese Grissini sollen ja von Natur aus sehr hart sein, also genau das Richtige für den kleinen Mann.
Und, davon konnten wir uns mittlerweile überzeugen, sie scheinen ihren Zweck zu erfüllen…und nebenbei auch noch zu schmecken.

Weiterlesen

Kinderzwieback

comp_CR_CIMG4188_Kinderzwieback

Zum Verschenken haben wir eine kleine Knabberei für Babys/Kinder gesucht. Es sollte nach Möglichkeit kein Zucker/Zuckerersatzstoff, Palmöl oder Emulatoren enthalten sein. Wir haben bei langsamerleben.de ein Rezept für Kinderzwieback gefunden.

Zutaten:

  • 500 g Dinkelmehl Typ 630
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 250 ml Vollmilch (ersatzweise Mandelmilch)
  • 50 g Kokosöl (ersatzweise Butter)
  • 2 EL Birnendicksaft (ersatzweise Honig, Agavensirup oder Apfeldicksaft)

Zubereitung:

Milch leicht erwärmen und die Hefe einstreuen. Birnendicksaft und Kokosöl zugeben, 5 Minuten stehen lassen. Diese Mischung unter das Mehl kneten. Knetzeit bei kleiner Stufe ca. 10 Minuten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort (wir in der Mikrowelle bei angelehnter Tür = ca. 26 Grad) 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig in zwei gleiche Portionen teilen. Diese erst rund wirken und anschließend zu einer Rolle formen. Zwei Kastenkuchenformen mit Öl einpinseln und den Teig hineinsetzen.

comp_CR_CIMG4148_Kinderzwieback

Abgedeckt bei Zimmertemperatur nochmals 30 – 45 Minuten gehen lassen.

Im vorgeheizten -Backofen bei 180 Grad 45 Minuten backen. Aus den Formen stürzen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

comp_CR_CIMG4170_Kinderzwieback

Die Brotlaibe in ca. 12 bis 14 mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf zwei Backbleche legen, im Backofen bei 150 Grad Umluft 10 Minuten trocknen danach die Scheiben wenden und für weitere 10 Minuten trocken. Dabei ein Geschirrhandtuch in die Backofentür klemmen damit die Feuchtigkeit besser entweichen kann.
Nach dieser Zeit sollten die Scheiben abgetrocknet sein, das Handtuch entfernen und die Scheiben in weiteren 20 Minuten leicht bräunen. In dieser Zeit die Scheiben auf den Backblechen nochmals wenden, ggf. auch die Backbleche um 180 Grad drehen.

comp_CR_CIMG4182_Kinderzwieback

In luftdicht verschlossenen Dosen aufbewahren.