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Schlagwort-Archive: Keule

Rehgulasch (mit Holunderbeersaft)

Das Schöne am Frühling ist, dass u. a. die Grillsaison anfängt.
Das „Schlechte“ am Frühling ist, dass u. a. die Eintopf- und Schmorgerichte-Saison endet.
Aber bevor die Grillsaison nun richtig losgeht, haben wir schnell noch mal (na ja, sooo schnell war’s nun auch nicht) ein wunderbar zartes Rehgulasch zubereitet.

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Verfasst von - 8. April 2018 in Fleischgerichte, Schmoren, Wild, Zubereitungsart

 

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Gänsekeulen – geschmort und übergrillt

Ja, ja, wir sind wieder mal spät dran…
Jeder (außer uns 🙂 ) bereitet Gänse, oder zumindest Teile davon, in der Zeit von Anfang November bis Weihnachten zu.
Wollten wir ja auch, aber…wie so oft kam etwas dazwischen. Also wanderten die Gänsekeulen in die Tiefkühltruhe.
Bevor der Winter zu Ende geht (Ende? hat er eigentlich schon angefangen?), haben wir die Gänsekeulen dann doch mal wieder aus der TK befreit.

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Geschmorte Rehkeule

Es lohnt doch hin und wieder in Kleinanzeigen zu stöbern 🙂
So kamen wir an einen (uns neuen) Jäger, der frisch erlegtes Wild, in diesem Fall ein Reh, zu verkaufen hatte.
Rehfleisch: wunderbar, zartes Fleisch mit feinem Wildgeschmack; sehr mager und kalorienarm, aber sehr eiweißreich.

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Verfasst von - 21. Dezember 2017 in Braten, Fleischgerichte, Schmoren, Wild, Zubereitungsart

 

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Kräutergefüllte Ziegenkeule

Die Ziegenkeule hatte zwar nur ein Gewicht von 800 kg (das ganze Tier nur 5 Kilo), aber dafür ist das Fleisch „butterzart“ – einfach ein Traum.
Die Keule entbeint und statt der Knochen frischen Rosmarin und Thymian hineinpassen (vielleicht merkt es ja keiner 🙂 ), dazu noch etwas Knoblauch – zu Ziege muss das einfach sein!
Super Fleisch, tolles Kräuter-Knoblauch-Aroma.

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Verfasst von - 8. Oktober 2017 in Backen, Fleischgerichte, Ziege, Zubereitungsart

 

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Ziegenkeule auf mediterranem Gemüse im Grill geschmort

Nach längerer „Ziegenfleisch-Abstinenz“, haben wir uns dieses Jahr mal wieder für eine Ziege entschieden. Wie immer kaufen wir „am Stück“, also ein ganzes Tier und wie immer natürlich auch bei einem uns seit Jahren bekannten Züchter. Bei ihm wissen wir, wie die Tiere gehalten werden. Da kauft man nicht „die Katze im Sack“.

Wir hatten uns aufgrund des Wetters dazu entschlossen, die Ziegenkeule auf dem Gasgrill zuzubereiten. Dazu muss der Gasgrill natürlich eine Haube/Deckel haben!
Anstelle auf dem Grill kann man die Ziegenkeule natürlich auch im Backofen zubereiten
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Verfasst von - 17. April 2017 in Backen, Fleischgerichte, Ziege, Zubereitungsart

 

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Kaninchenkeule gefüllt mit Mett und getrockneten Pflaumen

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Gut, im letzten Post über Kaninchenfleisch haben wir geschrieben, dass es nicht immer nur die „edlen“ Teile vom Kaninchen sein müssen und nun kommen wir selbst mit den Kaninchenkeulen daher. Was soll man machen, wir kaufen eben immer nur „en bloc“ und so ein Kaninchen hat nun mal auch 2 Keulen.
Kaninchenkeulen haben die Eigenschaft, dass sie schnell trocken werden, aber mit einer leckeren Füllung kann man dem gut vorbeugen.

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Kaninchenkeulen im Speckmantel aus dem Römertopf

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Das waren nun aber wirklich die letzten Kaninchenkeulen, die wir von unserer letzten Einkaufstour im Elsass mitgebracht haben…
es wird also Zeit die nächste zu planen 🙂
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Kaninchenfleisch ist ein wunderbares Fleisch.
Es ist zart, mager und hat einen sehr feinen Geschmack. Man darf es nur nicht zu lange braten/garen, dann wird es sehr trocken.
Und: man sollte es bei einem seriösen Züchter kaufen und nicht die „Supermarktware“ aus osteuropäischen Qualzuchten!!

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Kaninchenkeulen
  • 10 Scheiben geräucherten Speck; wir: 20 Scheiben, da unsere sehr schmal waren
  • 20 (kleine) Stängel Thymian
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Kaninchenkeulen mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Falls vorhanden, die Schwarte vom Speck entfernen.
Die Hälfte der Speckscheiben „dicht an dicht“ aneinander legen.

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5 Stängel Thymian darauf verteilen.
Eine Kaninchenkeule darauf legen, diese wieder mit 5 Stängeln Thymian belegen

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Die Speckscheiben über der Kaninchenkeule zusammen schlagen.

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Mit der zweiten Keule ebenso verfahren.
Die beiden „eingeschlagenen“ Keulen in den Römertopf legen.
Wer mag, so wie wir, kann noch eine halbierte Knoblauchzehe mit in den Topf geben.
Deckel darauf geben und in den kalten (!) Backofen stellen.

Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze einstellen.
Die Kaninchenkeulen 45 Minuten backen – Zeit zählt ab Einschalten des Backofens!

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Danach die Kaninchenkeulen vom restlichen Speckmantel befreien, auf Tellern anrichten und servieren.

Bei uns gab es dazu Gebratene Kartoffelhälften und Salat (nicht im Bild).

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