Zucchini-Kekse

Diese Jahreszeit ist im Garten wohl mit die schönste. Von fast allem gibt es derzeit reichlich…besonders natürlich von den Zucchini 🙂
Selbst Schuld, wenn man auch vier Zucchinipflanzen in den Garten setzten muss…
Also schauen wir mal, was man alles damit „anstellen“ kann.
Das Rezept für diesen Kuchen haben wir bei „Herzelieb.de“ entdeckt.

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Spekulatius traditionell

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Mit unseren „traditionellen Spekulatius“ haben wir immer das Problem, dass sie sich schlecht wieder aus den Holzmodeln lösen. Es spielt keine Rolle, wie gut man die Modeln mit Mehl bestäubt, wie kalt oder warm der Teig ist…er löst sich schlecht.
Aus diesem Grund hatten wir nach einem anderen Rezept gesucht und auch eines gefunden > „Spekulatius„.
Dort lösen sich zwar die Spekulatius gut aus der Form, aber, man kann es ja ahnen, die Spekulatius schmecken uns nicht so gut wie die nach unserem „alten“ Rezept. Also backen wir dieses Jahr wieder nach dem alten, „traditionellen“ Rezept und nehmen in Kauf, dass es einiges an Fummelarbeit kostet, bis die einzelnen Spekulatius aus der Form heraus sind.
Was tut man nicht alles für den Geschmack…

Apropos Geschmack: mindestens genauso wichtig wie das Rezept sind die Gewürze. Fertig gemahlen gekaufte Gewürze verlieren sehr schnell an Aroma, deshalb die Gewürze möglichst immer frisch mahlen!
Eine Zusammenstellung für eine Spekulatiusgewürzmischung findet ihr >>> hier <<< und/oder im nachfolgenden Rezept.

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Amaretti

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Da es bei uns oft vorkommt, dass wir Eigelb benötigen, das Eiweiß aber übrig bleibt – vor allem in der Weihnachtsbäckerei -, sind Rezepte für die „Eiweißverwertung“ immer willkommen.

Dieses Rezept haben wir bei Küchenlatein.com gefunden.

Dieses Rezept ist besonders zu empfehlen, da die Amaretti durch die Bittermandeln ein ganz besonderes Aroma erhalten.

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Pinienkernkugeln mit Aprikosen

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Das Original-Rezept von Angelika Schwalber haben wir bei Valentinas Kochbuch.de gefunden.

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 125 g Weizenmehl Typ 405
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Sherry, trocken
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Bio-Zitronenschalenabrieb,
  • 1 Msp. Bio-Orangenschalenabrieb
  • 1 Msp. Vanillemark
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Soft-Aprikosen (getrocknete Aprikosen)
  • 50 g Puderzucker

Extra:

  • 3-4 EL Puderzucker

Zubereitung:

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hell anrösten, beiseite stellen und abkühlen lassen.

Mehl mit Salz und Trockenhefe mischen. Olivenöl und Sherry bei milder Hitze etwas erwärmen, Zitronen- und Orangenschale sowie das Vanillemark zugeben. Diese Zutaten gut mit der Mehlmischung verkneten.

Soft-Aprikosen fein würfeln, zusammen mit den Pinienkernen unter den Teig kneten.

Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu Rollen formen, in ca. 1,5 cm Stücke schneiden. Diese Stücke zu walnussgroßen Kugeln rollen.

Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Unter-/Oberhitze in 15 – 18 Minuten hellbraun backen.

Noch warm mit Puderzucker bestäuben.

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Croquants

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Das Original-Rezept von Ilse König haben wir bei Valentinas Kochbuch gesehen. Nach einigen Backversuchen sind wir mit dieser Version sehr zufrieden. Sehr schön kann man hier auf die Schnelle restliches Eiweiß zu sehr leckeren Keksen verarbeiten.

Zutaten:

  • 50 g Mandeln, ungeschält
  • 40 g Weizenmehl, Typ 405
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Eiweiß

Zubereitung:

Mandeln sehr grob hacken (es sollten wirklich noch richtig große Stücke sein).

Mehl in einer Schüssel (wir sind mit einer Plastikschüssel und Holzlöffel zum besten Ergebnis gekommen) mit Salz und Zucker gründlich verrühren.

Das Eiweiß unterrühren, nur gerade solange rühren bis die Zutaten vermischt sind, rührt man länger wird die Masse zu flüssig. Nun noch die Mandeln unterheben.

Mit Hilfe von zwei Löffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, dabei ausreichend Platz zwischen den einzelnen Plätzchen lassen, da sie beim Backen noch etwas auseinander laufen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze auf der mittleren Schiene backen bis die Croquants aufgegangen sind dann das Backblech um 180 Grad drehen.

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Die Croquants weitere 5 – 6 Minuten backen bis sie schön gebräunt sind.

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Auf dem Backblech auskühlen lassen, trocken und gut verschlossen aufbewahren.

Dieser französische Klassiker erinnert im Geschmack an gebrannte Mandeln, passt sehr gut zu Espresso und Eiscreme.
Nachtrag: oder auch zu einem lecker Gläschen Wein 🙂

Alfajores

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Gesehen haben wir das Rezept für diese argentinischen Kekse bei CK.

Zutaten:

Teig (ca. 70 Kekse = 35 Alfajores):

  • 250 g Maisstärke
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Cognac
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 1 TL Zitronenabrieb

Dulce de Leche:

  • 800 ml Vollmilch
  • 4 TL Traubenzucker
  • 200 g Zucker
  • 15 g Vanillezucker

Extra:

  • 80 g Kokosraspeln

Zubereitung:

Wie man die Dulce de Leche zubereitet kann man bei Anna Purna auf ihrem Blog Himmlische Süßigkeiten nachlesen. Hier ist es sehr ausführlich beschrieben und reich bebildert.

Alle Zutaten für den Teig mit der Küchenmaschine verkneten.

Auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen. Kreise mit einem Durchmesser von 4 cm ausstechen (nächstes Mal würden wir einen kleineren Ausstecher wählen). Die Kekse auf mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen. Den Abstand zwischen den Keksen kann man gering halten.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze in 10 – 12 Minuten sehr hell backen.

Auf Kuchengittern auskühlen lassen.

Je einen Keks auf der Unterseite mit Dulce de Leche bestreichen, einen zweiten Keks darauf setzen und leicht zusammendrücken. Den Rand des zusammengesetzten Keks dünn mit Dulce de Leche bestreichen. Den Doppelkeks wie ein Rad zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und einmal durch die Kokosraspeln rollen.

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Apfel-Müsli-Kekse

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Und hier gleich noch ein Apfel-Rezept: Apfel-Müsli-Kekse von der Seite allrecipes.com. Dieses haben wir noch durch ein paar getrocknete Cranberries aufgepeppt. Die passen geschmacklich herrlich zu den Äpfeln. Durch die Nüsse und Kerne in der Müslimischung haben die Kekse einen schönen „Biss“.

Einhellige Meinung: diese „Apfelkekse“ besser als die „Bratapfelkekse“ von gestern.

Zutaten für ca. 45 Stück:

  • 2 Äpfel (wir: Boskoop)
  • 220 g Mehl Typ 1050
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Butter
  • 60 g Zucker, braun
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 75 g Müsli (wir: ungesüßtes Röstmüsli mit Nüssen, Kokoschips, Sesam und Sonnenblumenkernen)
  • 50 g getrocknete Cranberries, gehackt
  • 1 Ei
  • 4 EL Milch

Zubereitung:

Äpfel entkernen, mit Schale in ca. 0,5 cm Würfel schneiden.

Butter und Zucker schaumig schlagen, Ei zufügen und unterrühren. Restliche Zutaten zugeben und zu einem glatten Rührteig verarbeiten.

Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, ca. 2 cm Abstand zwischen den Keksen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 Minuten backen, bis die Unterseite der Kekse leicht braun ist.

Herausnehmen und auf Kuchengittern auskühlen lassen.

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