Kastaniencrêpes mit Ricotta-Feigenfüllung

Kastanienmehl wird, wie der Name vermuten lässt, aus Edelkastanien (auch: Esskastanien oder Maronen) hergestellt.
Das Mehl enthält keine Guten (Klebereiweiß), dafür aber relativ viel Zucker. Das ist auch der Grund, warum es in Italien den Namen „Farina dolce“ („süßes Mehl“) trägt.
Kastanien bzw. Kastanienmehl war früher, vor allem im Mittelmeerraum, weit verbreitet.
Kastanien lassen sich nur begrenzt lagern. Um die Haltbarkeit zu erhöhen hat man sie zu Mehl vermahlen. Daher stammt auch noch der Name „Brotbaum des Mittelmeers“.
Hierzulande kennt man heute Kastanien meist nur noch von Weihnachtsmärkten, auf denen sie als „heiße Maronen“ (geröstete Kastanien) angeboten werden.

Die Kastaniencrêpes zeichnen sich durch einen süßlichen, leicht nussigen Geschmack aus.

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