Johannisbeerkuchen mit Schmandguss

Es geht wieder rund im Garten…die Johannisbeeren sind reif.
Als Erstes haben wir damit eine leckeres „Küchlein“ gebacken.
„Küchlein“ deshalb, weil er so schnell alle war…
Gefunden haben wir das Rezept bei „eatsmarter“.

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Feigen-Cassis-Marmelade

Unsere Feige meint es dieses Jahr wieder besonders gut mit uns…jeden Tag zwischen 25 bis 50 Feigen. Da ist Einfallsreichtum gefragt.
Die liebe Christine („AnnaAntonia1.Wordpress.com“) hat uns dieses Rezept zukommen lassen. Das traf sich sehr gut, da wir noch schwarze Johannisbeeren eingefroren hatten.
Feige + Cassis = sehr lecker.

Danke Christine, für das Rezept!

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Hochzeitstorte II

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Zur Hochzeit unserer älteren Tochter hat sich das Brautpaar eine selbstgemachte Hochzeitstorte gewünscht. Ihr Wunsch war uns Befehl. Entstanden ist damals diese Hochzeitstorte.

Nun haben wir aber zwei Töchter… und auch bei der jüngeren stand nun die Hochzeit an.
Und Ihr ahnt es sicher, auch sie wünschte sich eine selbstgemachte Hochzeitstorte…

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Fruchtpulver von schwarzer und roter Johannisbeere

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Was kann man nur mit so vielen Johannisbeeren anfangen. Gelee, Saft, Kuchen, Marmelade… hatten wir alles schon. Also haben wir nochmal im Netz gestöbert und sind dann bei Anna auf der Seite „Himmlische Süßigkeiten“ auf das Rezept für Fruchtpulver – selber machen gestoßen.

Wir verwendeten hier schwarze und rote Johannisbeeren.

Johannisbeeren in einem Sieb auftauen lassen, den Saft anderweitig verwenden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, eine dünne Lage der Früchte auf das Backpapier geben. Im Backofen bei 70 Grad Umluft eine Stunde trocknen, die Temperatur auf 50 Grad senken, die Früchte weiter trocknen.

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Die Früchte müssen „staubtrocken“ sein. In einem dicht schließenden Gas aufbewahren.

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Bei Bedarf in einer „elektrischen Kaffeemühle“ zu feinem Pulver mahlen – nur so viel mahlen wie jeweils benötigt wird. Durch den hohen Fruchtzuckergehalt wird die Feuchtigkeit aus der Luft sofort absorbiert (Hygroskopie) und das Pulver verklumpt.

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Johannisbeere-Bananen-Marmelade

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Wir haben zwar nur noch 2 rote Johannisbeersträucher (1x frühe und 1x späte), aber was nutzt das, wenn an jedem dieser Sträucher so viele Beeren hängen, dass ein 10-Liter-Eimer für die Ernte nicht ausreicht?
Ein zweiter Eimer für die Ernte ist nun nicht das Problem, eher die Verwendung der Beeren…
Hier eine ganz tolle Verwendung für rote Johannisbeeren.

Zutaten:

  • 2 kg rote Johannisbeeren
  • 600 g Bananen, netto
  • 1 kg Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen und durch die „Flotte Lotte“ drehen – ergab bei uns ein Nettogewicht von 1400 g.

Bananen mit dem „Zauberstab“ (Mixstab) pürieren.

Früchte zusammen mit dem Gelierzucker in einen hohen Topf geben.

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Aufkochen und (nach Packungsanweisung) 3 bzw. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Entstandenen Schaum abschöpfen. Die Marmelade in vorbereitete Twist-Off-Gläser füllen, sofort verschließen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf drehen.

Crème de Cassis

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Die diesjährige Ernte an schwarzen Johannisbeeren war mehr als reichlich. Neben Gelee, Schwarze-Johannisbeer-Mousse, Schwarze Johannisbeer-Pestil und Cassis-Balsamico haben wir einen Crème de Cassis angesetzt.

Das Rezept haben wir im Blog Chili und Chiabatta von Petra Holzapfel gefunden, er heißt dort Cassis – schwarzer Johannisbeer-Likör.

Herzlichen Dank für das Rezept und die vielen wertvollen Tipps.

Und hier noch ein Bild in Flaschen abgefüllt:

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Cassis-Balsamico

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Gesehen bei CK, Cassis – Balsamico

Zutaten:

  • 500 g schwarze Johannisbeeren
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 500 ml Balsamico, rot
  • 1 Zimtstange
  • 5 Nelken
  • 5 Pimentkörner

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen, gut abtropfen lassen und von den Stielen zupfen. In einen Topf geben und die Beeren mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, Zucker und Salz zufügen und 1 Std. ziehen lassen.

Balsamico und Gewürze zufügen, alles aufkochen. Die Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze alles 15 Minuten köcheln lassen. die Masse etwas abkühlen lassen.

Anschließend durch ein Sieb ablaufen lassen und auf Flaschen abfüllen.

Himbeer-Johannisbeer-Gelee

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Ein Klassiker, zumindest bei uns.

Dieses Jahr gibt es mal wieder reichlich Himbeeren. Selbst unsere „Naschmäuler“ schaffen es nicht die frischen, reifen Früchte alle zu vertilgen. Also frieren wir die „Reste“ täglich ein. Bis zum Ende der Himbeer-Saison sammelt sich so einiges an. Hier mussten wir nicht mal bis ans Ende der Saison warten. Wir mussten schon vorher etwas Platz in der Tiefkühltruhe schaffen bzw. mussten die roten Johannisbeeren, die gerade reif waren, verarbeitet werden. So ergab dies dann hier ein leckeres Gelee.

Zutaten:

  • 3.500 g Himbeeren
  • 1.800 g rote Johannisbeeren
  • 2.000 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen und gut abtropfen lassen. In einen Topf geben und einmal aufkochen, vom Herd nehmen.

Die Himbeeren  in einen Saftsack geben, die heißen Johannisbeeren darüber gießen. Den Sack aufhängen (einen großen Topf/Schüssel unterstellen) und den Saft ca. 1-2 Stunden ablaufen lassen.

Und jetzt sind „Muckis“ gefragt. Die Masse in dem Sack wringen, kneten und soviel Saft wie möglich auspressen. Den Saft abmessen, bei uns ergab diese Menge Früchte 4 Liter Saft.

2 Liter Saft abmessen in einen hohen Topf geben, mit 1 kg Gelierzucker 2:1 mischen und unter rühren aufkochen. Die Hitze etwas reduzieren, unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, vom Herd nehmen. Den entstandenen Schaum abschöpfen.

Das Gelee in heiß ausgespülte Twist-off-Gläser füllen. Die Ränder der Gläser mit einem Blatt Küchenkrepp säubern. Gläser mit den passenden Deckeln verschließen und für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Mit dem restlichen Saft genauso verfahren.

Um Fragen wie dieser „warum nicht die gesamte Menge auf einmal verarbeiten?“ vorzubeugen: verarbeitet man mit dem Gelierzucker 2:1 eine zu große Menge Obst auf einmal kann es passieren, dass das Gelee oder die Marmelade nicht richtig fest wird. Mir ist es auch schon mal so gegangen.