Nektarinen-Thymian-Tarte

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Dieses Rezept haben wir auf einem dieser kostenlosen Rezeptkärtchen im REWE-Markt entdeckt.
Es hat uns auf Anhieb gefallen.
Ein paar kleine Änderungen haben wir am Rezept vorgenommen.

Zutaten für einen 22er-Tarteform:

  • 120 g Mehl, wir: Typ 550
  • 35 g Zucker
  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei Größe „S“
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 2 – 3 Nektarinen, je nach Größe
  • 3 EL Honig
  • 1 TL frische Thymianblätter
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Teig 3 bis 4 cm größer ausrollen als die Form groß ist, so dass in der Backform rundum ein Rand von 1 1/2 bis 2 cm entsteht. Den Teig in die Form geben, vorsichtig in die Ecken drücken und den besagten Rand formen.

Nektarinen vom Stein lösen und in dünne Spalten („Rücken“ max. 1 cm dick) schneiden, damit den Tarteboden fächerförmig belegen.

Den Honig etwas erwärmen, damit er flüssiger wird; wir geben ihn für kurze Zeit (einige Sekunden) in die Mikrowelle.
Die Vanille-Schote der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen, zum Honig geben und gut verrühren.

Die Nektarinenspalten mit dem Honig bestreichen/benetzten (Backpinsel).

Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und auf der Tarte verteilen

ACHTUNG: keinen getrockneten Thymian verwenden! Schmeckt nicht! Es MUSS frischer Thymian sein!

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Entweder im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze oder bei 170 Grad Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Am besten schmeckt diese Tarte noch leicht warm!

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Feigen in Marsalasauce

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Und weiter geht es mit Feigen…und der Baum bzw. Busch hängt immer noch voll, kein (Ernte-) Ende in Sicht.
Aber, ganz ehrlich, es gibt wesentlich schlimmeres als eine sehr gute Ernte zu haben 🙂

Zutaten für 2 Portionen:

  • 6 frische Feigen
  • 2 EL braunen Zucker
  • 15 g Butter
  • 4 EL Marsala
  • 1 TL Cassis-Balsamico
  • 4 EL türkischer Joghurt 10%
  • 2 EL Mandelblättchen, geröstet
  • 2 EL Honig, flüssiger
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch

Zubereitung:

Von den Feigen den Stielansatz abschneiden und die Feigen halbieren.

Butter und Zucker in eine Pfanne geben, bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen. Rosmarinzweige in die Butter legen. Die Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, ca. 4-5 Minuten karamellisieren.

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Anschließend die Feigen wenden und nochmals ca. 5 Minuten karamellisieren. Mit Marsala ablöschen, etwas einreduzieren, Cassis-Balsamico zugeben nochmals einreduzieren. Pfanne vom Herd nehmen, Feigen etwas auskühlen lassen.

Vom Joghurt Nocken abstechen, zusammen mit den Feigen auf einem Teller anrichten, Reduktion darüber träufeln. Mit Mandelblättchen bestreuen. Zum Schluss noch etwas Honig darüber geben.

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Flammkuchen mit Feige und Ziegenfrischkäse

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Bei Flammkuchen kann man seiner Fantasie ziemlich freien Lauf lassen.

Wir hatten sonntags Gäste zum Essen. Warum immer ein „großes Menü“? Warum nicht mal „Flammkuchen satt“?

Es gab zunächst „normale“ Flammkuchen ‚Elsässer Art‘, teils mit Schmand und teils mit Crème fraîche mit Kräutern und natürlich Bauchspeck und Zwiebeln.
Danach die unten beschriebenen Flammkuchen mit Feige und Ziegenfrischkäse.
Den Abschluss bildeten dann süße Flammkuchen (mit Apfel, Zimt und teils Mandeln).

Die Gäste waren begeistert – und wir somit natürlich auch.

Zutaten für 6 Stück:

  • 20 g Hefe
  • 8 EL Wasser
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Buttermilch
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g Schmand oder Crème fraîche
  • 6 – 8 Feigen, je nach Größe
  • 250 g Ziegenfrischkäse
  • 1 Zweit Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • nach Belieben Agavensirup, alternativ: dünnflüssiger Honig

Zubereitung:

Hefe mit 1/2 TL Zucker in lauwarmen Wasser auflösen; 10 Min. stehen lassen.

Buttermilch (in der Mikrowelle) etwas erwärmen, sie sollte handwarm sein.

Hefewasser, Buttermilch, Mehl, Salz und Olivenöl zu einem glatten, elastischen Teig verkneten, zugedeckt 2 Stunden gehen lassen.

In der Zwischenzeit Feigen in dünne Scheiben schneiden.
Rosmarin hacken.

Aus dem Teig in 6 gleiche Teile abwiegen. Teigstücke abdecken, nacheinander auf Backpapier möglichst dünn ausrollen.

Auf jedem Teigfladen 1 – 1 1/2 EL Schmand verteilen (der Teigfladen sollte nur ganz dünn bestrichen sein), salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
Mit Feigen belegen, etwas Rosmarin auf dem Flammkuchen verteilen.

Wer mag, kann nun noch etwas Agavensirup oder Honig darauf geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-/Unterhitze ca. 5 – 6 Min. backen bis der Flammkuchen am Rand etwas Farbe bekommt.

Honig-Bonbons – gezogene

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Wir konnten nicht widerstehen…..

und es klappt nach den Rezepten von Himmlische Süßigkeiten so super…

Zutaten:

  • 50 g cremiger Imkerhonig; wir haben Blütenhonig verwendet
  • etwas Speiseöl

Zubereitung:

Backofen auf 50 Grad vorheizen. Backblech mit etwas Speiseöl einreiben und hineinstellen. Einen Esslöffel in das Gefrierfach legen.

Den Honig in einen kleinen, schweren Topf geben. Bei mittlerer Hitze aufkochen, Hitze reduzieren, den Honig langsam vor sich hin köcheln lassen. Dabei den Dampf beobachten.

Wenn fast kein Dampf mehr aufsteigt (kann man auch ganz gut mit einem Topfdeckel kontrollieren; hält man ihn über den Topf und der Deckel beschlägt >> noch weiter kochen) den Löffel aus dem Gefrierfach nehmen, einen Tropfen der heißen Masse darauf geben, erstarrt dieser sofort,  die Masse auf das geölte Backblech geben.
1 – 2 Min. abkühlen lassen. Dann mit einem Spatel beginnen die Masse zusammen zu falten. Sobald man die Masse anfassen kann, mit beiden Händen einen Strang ziehen, zusammen falten und wieder ziehen (ausführliche, bebilderte Anleitung siehe „Pfefferminzbonbons, gezogene“). Nach mehrmaligem wiederholen wird die Masse immer undurchsichtiger und fester.

In zwei Teile trennen, einen Teil im Backofen warm stellen. Den anderen Strang bis zur gewünschten Stärke zwischen den Händen rollen, mit einer Schere in kleine Stücke schneiden. Den Strang aus dem Backofen nehmen und ihn auf gleiche Weise bearbeiten.

In einem gut verschlossenen Gefäß aufbewahren, falls wirklich etwas übrig bleibt.