Kartoffel-Kürbis-Rösti

Heute haben wir nicht nur ein „normales Rezept“ für Euch dabei, nein, Sabine („karenzzeit.blog„) hat uns eingeladen an Ihrem Event

teilzunehmen und wir durften mit diesem Rezept das 8. Türchen ihres Adventskalenders befüllen

Vielen Dank Sabine für die Einladung und wir hoffen, Du und deine Leser haben Freude an diesem zumindest fructosearmen Rezept.

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Hokkaido-Chips

Oh, diese Chips vom Hokkaido-Kürbis sind ja auch noch da…die wären beinahe in der Versenkung verschwunden…d, h, nicht die Chips, die sind wo ganz anders verschwunden 🙂
Nein, nur der Post darüber war etwas ins Abseits gerutscht.
Aber was gut ist kommt ja wieder (zum Vorschein), also hier ist er.

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Kürbissuppe mit roten Linsen und Chorizo-Croûtons

Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt… 🙂
Wir hatten ja angekündigt, dass unsere Kürbisernte dieses Jahr sehr überdurchschnittlich war.
Jetzt muss dieses leckere Gemüse auch irgendwie verarbeitet werden.
„Irgendwie“? Nein, nicht irgendwie, immer nur zu schmackhaften Speisen!
Eine davon haben wir heute für euch dabei.

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Kürbis-Kartoffel-Klöße mit Pilzragout

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Das Grundrezept der Kürbis-Kartoffel-Klöße stammt von „Lecker.de“.
Allerdings haben wir keinen „normalen“ Hokkaido-Kürbis verwendet, sondern einen blauschaligen „Blue Kuri“ – nicht weil wir dachten, dass der besser passt, nein, einfach „weil es weg musste“ 🙂
Geschmacklich nehmen sich der „normale“ Hokkaido (Uchiki Kuri) und der blauschalige „Blue Kuri“ nichts.

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Kürbis-Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln

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Es war ein gutes Gartenjahr: „Scheune und Fässer sind voll“. Na ja, ganz so „schlimm“ ist es nicht. Eine Scheune brauchen wir noch nicht um die Erträge des Sommers zu lagern, noch reicht unser Keller dafür 🙂
Bei den Fässern sieht es da schon etwas anders aus: Fässer stehen durchaus im Keller: Apfelweinfässer und ein Fass mit Sauerkraut.
Aber darum geht es ja hier eigentlich gar nicht. Es geht ja eher um die leckeren Kürbisse. die noch im Keller lagern. Da diese zwar lange, aber nicht unendlich, lagerfähig sind, müssen wir bei dem Vorräteabbau ja mal vorwärts kommen.
Passend dazu haben wir in der Zeitschrift „Essen&Trinken“ ein Rezept für Hokkaido-Kürbis gefunden. Ein paar (nicht zu kleine 🙂 ) Änderungen und das Rezept passte.

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Hokkaido mit Nussfüllung

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Die Idee zu diesem gefüllten Kürbis stammt aus der Zeitschrift „MFI“.
Wir haben aber sowohl bei den Zutaten wie auch bei den Mengen kräftig „geschraubt“.
Herausgekommen ist ein sehr leckerer, gefüllter Kürbis.

Zutaten:

  • 1 Hokkaido-Kürbis von ca. 1,2 kg oder 2 Kürbisse von 600 g
  • 3 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 320 g gemischte Nüsse; wir: Mandeln geschält, Mandeln ungeschält, Cashewkerne, Haselnuss, Walnuss, Pinienkerne, Kürbiskerne und Pistazien (grün) in etwa gleichen Anteilen. Ja, das sind botanisch gesehen nicht alles Nüsse…macht aber nichts, rein damit 🙂
  • 8 Blätter Salbei, frisch
  • 275 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 15 ml Milch
  • 2 Eier
  • 100 g frisch geriebenen Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken
  • 500 ml Brühe; wir: Geflügelbrühe, alternativ Gemüsebrühe
  • 1 EL Butter

Zubereitung: 

Die Nüsse (und die Kerne auch!) in eine trockene Pfanne geben und rösten; aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
Salbeiblätter klein schneiden.

In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten; in den letzten 2 Minuten den Salbei zufügen und mit dünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die gerösteten Nüsse (und Kerne 🙂 ) grob hacken – nicht zu fein hacken, sie sollen später in der Füllung noch ordentlich „Crunch“ ergeben.

Den Hokkaido-Kürbis halbieren und das weiche innere Fruchtfleisch samt Kernen entfernen. Stielansatz herausschneiden. Die Kürbishälften innen mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Chiliflocken würzen.

Doppelrahm-Frischkäse zunächst mit der Milch verrühren, dann Eier, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Chiliflocken dazu geben und gründlich verrühren.
Nun die gehackten Nüsse (und die Kerne auch 🙂 ), den frisch geriebenen Parmesan und die Zwiebel-Knoblauch-Salbei-Mischung dazu geben und unterrühren.
Die Masse in die Kürbisse geben.
Die Kürbisse in eine Auflauf- oder Backform setzten.
Die Brühe erhitzen und in die Form – nicht über die Kürbisse – gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze backen bis die Kürbisse weich sind, das hat bei uns 60 Minuten gedauert; die Backzeit ist aber sehr stark von der „Wandstärke der Kürbisse abhängig. Die Gare kann man gut kontrollieren indem man von außen mit einem Holzzahnstocher in das Fruchtfleisch sticht. Wenn man relativ leicht hinein stechen kann ist der Kürbis gar.

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Pikantes Kürbis-Risotto

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„Vom Saulus zu Paulus“ oder so ähnlich könnte man bezüglich Risotto und Kürbis bei uns sagen. Früher mochten wir weder Kürbis noch Risotto. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Wir mögen beides…und wenn man diese zwei ehemals ungeliebten Sachen noch kombiniert, da muss einfach etwas „traumhaftes“ dabei heraus kommen.

Zutaten (für 2 Hauptgerichte oder 4 x Beilage)

  • 2 x 15 g Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Schalotten
  • 200 g Risottoreis (“Carnaroli”)
  • 350 g Hokkaido-Kürbis, Nettogewicht
  • ca. 750 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 1 Stück frischen Ingwer, daumendick, 1,5 cm lang
  • 1 Knoblauchzehe
  • Chiliflocken
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 35 g Parmesan, frisch gerieben
  • 20 g Butter
  • Kürbiskerne, geröstet

Zubereitung:

150 g Hokkaido-Kürbis erst in Spalten und anschl. in dünne Scheiben schneiden.
200 g Hokkaido-Kürbis in Würfel mit einer Kantenlänge von etwa 1,5 cm schneiden.
Schalotten fein würfeln.
Ingwer und Knoblauch sehr fein würfeln.
Gemüsebrühe erhitzen.

In einen möglichst breiten Topf 15 g Butter und 1 EL Olivenöl geben und erhitzen.
Die Schalotten darin glasig dünsten.
Die 150 g Kürbisscheiben dazu geben und 4 bis 5 Minuten dünsten.
Den Reis zufügen und alles verrühren.
Ingwer, Knoblauch, Chiliflocken, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer dazu geben.
Mit dem Weißwein ablöschen, und diesen vollständig einkochen lassen.

Nach und nach die Gemüsebrühe schöpfkellenweise dazu geben, immer wieder unter rühren einkochen lassen.

Parallel dazu in einer Pfanne 15 g Butter erhitzen und die Kürbiswürfel darin braten – sie dürfen ruhig ein wenig Farbe annehmen – knapp weich braten (dauerte bei uns ca. 12 Min.), mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen.

Wenn der Risottoreis gar ist – und die Kürbisscheiben zerfallen sind, die restlichen 20 g Butter und den Parmesan zufügen und unterrühren.

Die gebratenen Kürbiswürfel vorsichtig unterheben.

Abschmecken, auf Teller verteilen, geröstete Kürbiskerne darüber streuen und servieren.

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Kürbisgemüse vom Hokkaido

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Warum vom Kürbis nicht mal ein „einfaches“ Gemüse machen?
Einfach gedämpft, mit ein paar Zwiebelchen aber dafür mit knackig gerösteten Walnüssen.
Einfach lecker!

Zutaten:

  • 600 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 rote Zwiebel
  • 10 g Walnüsse
  • 2 EL Butter
  • 1 1/2 TL Zucker
  • 100 – 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • Zitronensaft

Zubereitung:

Die Walnüsse hacken und in einer Pfanne (ohne Fett) anrösten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Zwiebel fein hacken.
Kürbis in möglichst gleichmäßige Stücke mit einer Kantenlänge von 1,5 bis 2 cm schneiden.

In einem Topf die Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel darin dünsten bis sie glasig werden.
Den Zucker dazu geben und karamellisieren lassen.
Die Kürbiswürfel dazu geben und kurz dünsten, dabei rühren, so dass die Kürbiswürfel rundum mit Butter/Karamell überzogen sind.
Mit Salz und Cayennepfeffer würzen.
Nun so viel der Brühe in den Topf geben, dass der Boden 3 bis 4 mm bedeckt ist.
Deckel schließen und bei kleiner bis mittlerer Hitze dünsten.
Ab und zu umrühren und verdunstete Flüssigkeit ersetzen.

Nach etwa 12 Minuten sollte der Kürbis weich sein. Nicht zu lange dünsten, da er ansonsten zerfällt.

Nun noch die gerösteten Walnüsse und etwas Zitronensaft dazu geben, umrühren – fertig.

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Kürbis-Apfel-Curry-Suppe

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Dank der vielen Gießkannen, die wir in diesem (in unserer Gegend) unglaublich trockenen Frühjahr/Sommer geschleppt haben, haben wir es doch zu einer recht stattlichen Kürbisernte gebracht.
So können wir diesen Herbst/Winter wieder reichlich damit „experimentieren“.

Das erste „Experiment“ ist auf jeden Fall geglückt 🙂

Zutaten:

  • 600 g Kürbis (Nettogewicht); wir Hokkaido – oder für Interessierte Uchiki Kuri
  • 1/2 Zwiebel (45 g)
  • 1 säuerlicher Apfel (Nettogewicht 160 g)
  • 1 EL Butter
  • 50 g Wurzelgemüse
  • 1/2 EL Zucker
  • 1/2 – 1 TL Curry nach Belieben; wir 3/4 TL
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • 3 EL Obstessig
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Wasser (anstelle Wasser kann man auch weitere Gemüsebrühe verwenden)
  • 100 ml Milch; wer mag kann natürlich auch Sahne verwenden
  • Kürbiskernöl

Zubereitung:

Zwiebel fein würfeln.
Kürbis halbieren, die Kerne und das weiche Innere herauskratzen; in 2 bis 3 cm große Würfel schneiden.
Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden; in Scheiben schneiden.
Wurzelgemüse würfeln.

Die Butter in einem Topf erhitzen.
Bei mittlerer Hitze die Zwiebeln dünsten bis sie beginnen Farbe anzunehmen.
Zucker und Currypulver dazu geben, unter rühren so lange rösten, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Nun Kürbis, Apfel und Wurzelgemüse zufügen, unter rühren 2 Min. dünsten.
Mit der Gemüsebrühe und dem Wasser ablöschen.
Mit Salz,Cayennepfeffer und 2 EL Obstessig würzen.

Mit geschlossenem Deckel nun ca. 25 Minuten bei sanfter Hitze köcheln lassen.

Sobald der Kürbis weich ist, mit dem Zauberstab (Mixstab) pürieren.

Milch (oder Sahne) und den restlichen Obstessig unter die Suppe ziehen, abschmecken.

Suppe in Teller füllen und mit etwas Kürbiskernöl verfeinern.

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