Hirschkalbsrücken

Wir hatten ja schon davon erzählt, dass wir das Glück hatten, von unserem Jäger ein Hirschkalb zu bekommen. Wir haben nun schon einiges davon zubereitet, aber wie man das meist so macht: „save the best for last“ 🙂
Na ja, wir wollen mal nicht übertreiben, so ganz am Ende sind wir noch nicht, aber wir haben doch sehr lange gewartet, bis wir dieses edle Stück Fleisch zubereiten.

Um dieses Fleisch entsprechend zu würdigen, haben wir es ganz minimalistisch zubereitet: braten, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer, mehr braucht es nicht!

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Burger vom Hirschkalbrücken

Wir machen ja immer mal wieder Burger, das sieht man sicher auch an den Posts hier im Blog, aber dieser…ist der mit Abstand beste Burger, den wir in den letzten Jahren zubereitet haben!!
Selbstgebackene Buns, speziell hierfür gemachte Zwiebel-Marmelade, frischer Salat aus dem Garten, als „Topping“ noch ein paar (ebenfalls für diesen Burger gemachte) Whisky-Kirschen und dazwischen butterzarten, gegrillten Hirschkalbsrücken. Ein Traum!

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Hirschkalbshaxen in Pilzrahmsauce

ENDLICH…endlich hat es geklappt, dass wir „von unserem“ Jäger ein ganzes Hirschkalb bekommen haben.
Seit Jahren liegen wir ihm damit schon im Ohr 🙂 jetzt hat es geklappt.
36 Kilo feinstes Hirschkalbfleisch. Als erstes haben wir uns die Vorderhaxen davon zubereitet.
Viele werden sich jetzt fragen: „warum ausgerechnet die Haxen?“. Ganz einfach, weil das Fleisch der Haxen für uns eines der besten Schmorstücke darstellt!
Und wir wollten ja schließlich „feiern“, dass es endlich mit dem Hirschkalb geklappt hat!

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Hirschkalbskeule in Buttermilch-Rotweinsauce

Das Gulasch von der Hirschkalbsgulasch, welches wir vor einigen Tagen gepostet hatten war eigentlich nur „Beiwerk“.
Wir waren glücklich endlich mal wieder ein schönes Stück Hirschkalb – die Hinterkeule – ergattert zu haben.
Wie das nun mal bei so großen Stücken ist, beim Ausbeinen/Zerlegen fallen Stücke an, die nicht zum eigentlichen Braten gehören. Aber diese Stücke ergaben das herrliche Gulasch.
„Übrig geblieben“ ist dann das Kernstück der Keule. Dieses haben wir zunächst 4 Tage in einer Marinade aus Rotwein, Buttermilch, Wurzelgemüse, Kräutern und Gewürzen eingelegt und dann zu diesem schönen Braten für unser Familienessen verarbeitet.

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Hirschkalbsgulasch

Wir lieben es wild, äh Wild, meinte ich natürlich, zu essen :).
Jede Art von Wild hat ihre (geschmacklichen) Vorzüge: Reh ist eher zart und mild, Hirsch eher kräftig und intensiv, Hirschkalb liegt genau dazwischen.
Einerseits der kräftige, intensive Geschmack, gleichzeitig aber doch sehr zart.
Leider bekommt man Hirschkalb nicht so einfach 😦
Aber wir hatten mal wieder Glück 🙂

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Frikadellen

Frikadellen können sooooo köstlich sein…

>>> Siehe auch „Ein paar Worte zu Hackfleisch“ <<<

Um nicht immer die gleichen Frikadellen essen zu müssen, hier ein paar Anregungen für Variationen:

  • anstelle des Brötchens kann man auch die entspr. Menge eines kräftigen Mischbrotes verwenden. Der Geschmack wird dadurch kräftiger/herzhafter.
  • man kann gehackte Kapern, gewürfelte Paprikaschoten, Sardellenpaste (unser Favorit), Senf, gehackte Pilze… dazu geben (aber bitte immer nur eines, nicht alles auf einmal!)
  • man kann Paprikapulver, griechische Kräuter, Bärlauch, Ingwer… zum würzen verwenden.
  • man kann die Frikadellen mit Käse, Champignonköpfen, Oliven, Schafskäse, Cocktailtomaten…füllen
  • man kann anstelle von Rind- und Schweinefleisch andere Fleischsorten verwenden: Lamm, Pute, Huhn, Wildschwein, Hirsch oder auch Fisch…
  • von den vielen leckeren Saucen, die man dazu reichen kann, ganz zu schweigen…

Unser Basis-Rezept für 4 Personen:

Zutaten:

  • 250 g Schweinemett
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 altes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Brötchen in kaltem Wasser einweichen; anschl. gut ausdrücken.
Zwiebel, fein würfeln; Knoblauch , fein hacken.
Alles zusammen in eine Schüssel geben und gründlich (am besten mit der Hand) kneten.
Frikadellen formen und backen.