Maronen-Wirsing-Roulade vom Auerochsen

Die Idee zu diesem Gericht stammt von „Brigitte.de„.
Dort werden die Rouladen aus „normalem“ Rindfleisch zubereitet. Wir hatten aber noch etwas ganz besonderes im Vorrat: Rouladen vom Auerochsen (Heckrind) und diese haben wir hierfür verwendet!
Außerdem haben wir einiges bei den Zutaten verändert.

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Braten vom Auerochsen (Heckrind)

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„Versuch 3“ mit Auerochsenfleisch (Heckrind). Nein, „Versuch“ ist hier wirklich der falsche Ausdruck. „Klappe: Genuss die Dritte“ ist wirklich angebrachter. Nachdem wir von den beiden ersten Gerichten mit Fleisch vom Auerochsen/Heckrind („Roulade“ und „Würziges Rindfleisch-Shiitake-Curry„) schon so angetan waren, war unsere Erwartung an den Braten nicht gerade gering.
…und wir wurden nicht enttäuscht!

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Würziges Rindfleisch-Shiitake-Curry

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Nein, dieses Curry war nicht unser Weihnachtsessen – obwohl, es durchaus würdig gewesen wäre.
Wir kamen nur aufgrund der ganzen „Weihnachtsrezepte“ und Weihnachtsvorbereitungen nicht dazu dieses Curry-Gericht noch vor Weihnachten zu Papier zu bringen.
Aber, kann man getrost das ganze Jahr über zubereiten…und wenn ich jetzt die Bilder wieder sehe, weiß ich, worauf ich heute Abend Lust hätte 🙂

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Roulade vom „Auerochsen“ (Heckrind)

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Ist schon seltsam, spricht man vom „Heckrind“, weiß (fast) niemand was das ist. Spricht man aber vom „Auerochsen“, weiß praktisch jeder was gemeint ist. Seltsam ist es deshalb, weil der Auerochse seit 1627 als ausgerottet gilt.
Nach dem ersten Weltkrieg versuchten die Brüder Heinz und Lutz Heck (beide Zoodirektoren, einer in München, der Andere in Berlin) aus Rückkreuzungen verschiedener Rinderrassen und anschließender Selektion, Auerochsen zurück zu züchten. Das Ergebnis daraus ist das „Heckrind“, welches heute eben vielerorts fälschlicherweise als „Auerochse“ bezeichnet wird.

Wir hatten nun die Gelegenheit Fleisch von Heckrindern („Auerochsen“) zu erwerben, welche ganzjährig in Freilandhaltung im Herdenverband leben, nicht gemästet werden, also sehr natürlich aufwachsen.

Horst Lichter würde sagen „das Fleisch ist ein Träumchen“ – zart, aromatisch, würzig.

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