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Schlagwort-Archive: Grieß

Hartweizennudeln (ohne Ei) – Grundrezept

Oh, oh, da ist etwas auf der Strecke geblieben…dieser Post!
Ich weiß nicht, wo er sich versteckt hatte, aber jetzt ist er doch noch aufgetaucht 🙂
Bisher haben wir Nudeln/Pasta eigentlich immer als Frischei-Nudeln hergestellt.
Da wir uns nun aber ein paar neue „Spielzeuge“ zur Nudelherstellung zugelegt haben und einige davon speziell für Nudelteig ohne Ei gedacht sind, wenden wir uns also diesen zu.

Faszinierend dabei ist, dass man einfach Mehl/Grieß mit Wasser verknetet, den Teig formt und dieser beim Kochen die Form behält!

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Verfasst von - 9. Februar 2019 in Pasta/Nudelgerichte

 

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Grieß-Schmarrn

Auf der Suche nach Verwendungsmöglichkeiten für unseren gebunkerten Vorrat an Zwetschgenröster, sind wir auf diesen Schmarrn aus Grieß gestoßen.
Warum nicht? Immer nur Kaiserschmarrn ist ja auch langweilig 🙂

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Apfel-Grießkuchen

Ach wie schön, dass wir noch viele eingelagerte Äpfel haben…
Und ihr wisst ja: „an apple a day keeps the doctor away“.
Ein Apfel am Tag…das sind ja mindestens 4 Stücke von diesem Kuchen! 🙂

Das Rezept haben wir bei „Essen&Trinken“ entdeckt.

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Verfasst von - 11. November 2018 in Backen, Kuchen

 

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Steinpilznocken

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Das Rezept stammt aus einem „uralten“ Kochbuch von „Essen&Trinken“, ist aber immer noch verwendbar. Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch nicht überschritten 🙂

Steinpilznocken, oder für unsere italophilen Leser, „Gnocchi di semolino con funghi porcini“ – wobei wir zugeben müssen, dass es italienisch schon etwas „feiner“ klingt 🙂

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Süße Creme-Rollen, griechisch

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Da waren doch noch ein paar Blätter Filoteig im Kühlschrank? Was kann man damit anstellen? Hier haben wir ein Rezept für  eine süße Variante zur Zubereitung mit Filoteig gefunden: Rezeptwiese – Süße Creme-Rollen.

Zutaten:

  • 375 ml Vollmilch
  • 1 Zitrone, unbehandelt
  • 60 g Weichweizengrieß
  • 20 g Reismehl; alternativ: Speisestärke
  • 30 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanille-Extrakt; alternativ: Vanilleessenz
  • 6 Blätter Filoteig
  • 4 EL Butter, geschmolzen
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Von der Zitrone 3 schmale ca. 5 cm lange Streifen abschälen – geht bestens mit einem Mini-Hobel.

Zitronenschale zusammen mit der Milch in einen Topf geben, aufkochen und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend 10 Minuten abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Grieß, Reismehl, Zucker und Ei zu einem glatten Teig verrühren.

Die etwas abgekühlte Milch unter die Grießmischung rühren, zurück in den Topf geben. Alles nochmals aufkochen bis die Masse fest geworden ist. Den Vanille-Extrakt unterrühren. Ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die Grießmasse legen, damit sie keine Haut bekommt, auskühlen lassen.

Ein Blatt Filoteig auf die Arbeitsfläche legen, mit geschmolzener Butter bestreichen. Ein zweites Blatt Filoteig darauf legen, ebenfalls mit Butter bestreichen. So weiter verfahren bis alle Filoteigblätter aufgebraucht sind.

Den Teigstapel in vier gleichmäßige Stücke schneiden.

Die ausgekühlte Grießmasse in vier gleiche Portionen teilen, zu Rollen formen, und jeweils 1 Rolle auf den Filoteig legen. Die Grießmasse in den Filoteig einschlagen , dabei die Kanten wiederum mit Butter einstreichen.

Die Rollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze in ca. 20 – 30 Minuten hellbraun backen.

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Mit Puderzucker bestäuben und lauwarm servieren.

Und wenn es dann auf und rund um den Dessertteller bei euch etwa so aussieht…

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…dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Creme-Rollen schön knusprig sind 🙂

 
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Verfasst von - 18. Mai 2015 in Desserts, Gebäck

 

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Grießsuppe

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Wer kennt das nicht, diese Kindheitserinnerungen:

>> frisch gebackenes Brot beim Bäcker holen…und auf dem Heimweg gleich ein bisschen von der Kante naschen, an denen die Brote aneinander gebacken waren
>> der erste reife Apfel (von Nachbars Baum :))
>> frisches Magenbrot/frische Mandeln von der Kerb/Kirmes
>> der erste Erdbeertortenboden im Jahr
>> die erste Grüne Soße im Jahr…immer an Karfreitag
>> die heißgeliebten Spaghetti, die Oma immer für das Enkelchen gekocht hat (obwohl Opa diese nicht sonderlich mochte)

Eine solche Kindheitserinnerung ist für meine bessere Hälfte: Grießsuppe. Auch heute noch, muss es sie von Zeit zu Zeit mal geben.

Zutaten:

  • 1 EL Butter
  • 1/2 Zwiebel
  • 125 g Weichweizengrieß
  • Salz
  • Maggi (nur für diese Suppen haben wir Maggi im Haus!)
  • 1 Ei
  • 1 l Wasser

Zubereitung:

Zwiebel fein hacken.
Butter im Topf erhitzen; die Zwiebelwürfel darin anschwitzen.
Den Grieß dazu geben und anrösten bis er mittelbraun ist.
Salzen und mit dem Wasser ablöschen.
Maggi in die Suppe geben (je nach Geschmack 1/2 bis 1 EL), 15 bis 20 Min. köcheln lassen.

Das Ei aufschlagen und in die Suppe geben. Nicht zu viel rühren, das Eiweiß sollte deutliche „Schlieren“ in der Suppe ergeben.

 
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Verfasst von - 2. November 2012 in Suppen

 

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Gedeckter Rhabarberkuchen

Das Originalrezept stammt aus „Das Golden Blatt“…damit niemand etwas falsches denkt: das Rezept hat uns meine Mutter gegeben 🙂

Die Angaben beziehen sich auf eine Springform mit 26 cm Durchmesser

Zutaten

Teig:

  • 280 g Butter
  • 140 ml Milch
  • 450 g Mehl
  • 60 g Hefe
  • 5 1/2 EL Zucker
  • 1 Ei

Belag:

  • 1 Vanilleschote
  • 400 ml Milch
  • 150 g Zucker
  • 100 g Weichweizen-Grieß
  • 250 g Magerquark
  • 2 Eier
  • Saft und abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • 450 g Rhabarber
  • 120 ml Eierlikör

Außerdem:

  • 1 Eigelb zum Bestreichen
  • Fett für die Backform

Zubereitung:

Milch und Butter handwarm erwärmen. Mehl in Schüssel geben. Mit der Flüssigkeit, Hefe, 4 EL Zucker und einem Ei glatt verkneten. An einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Für den Belag die Vanilleschote auskratzen. 400 ml Milch mit der ausgekratzten Vanilleschote aufkochen. 150 g Zucker und Grieß zufügen. Auf kleiner Stufe köchelkn/ausquellen lassen. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Quark und Eier unterrühren. Zitronenschale, -saft und Eierlikör  zufügen.

Rhabarber putzen und klein schneiden.

Den Hefeteig in zwei gleiche Teile teilen. Einen Teil auf ca. 30 cm Durchmesser ausrollen und in die Springform geben. Der Rand  muss etwas hochstehen. Etwa 1/3 der Grießmasse darauf geben, anschl. den Rhabarber und die restliche Grießmasse einfüllen.

Zweite Teighälfte ausrollen und Gitterstreifen schneiden. Auf den Kuchen legen, mit Eigelb bereichen.

Bei 155 Grad Umluft ca. 45 Min backen. Unbedingt testen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Bei unserem ersten Versuch war er nicht ganz „durch“!!

 

 
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Verfasst von - 24. Mai 2012 in Backen, Kuchen

 

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