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Zucchinipastete

Hilfe, wir drohen unterzugehen…in einer Flut von Zucchini 🙂
Wir kämpfen, um den Kopf „über Wasser“ zu halten…aber es ist schwer….und es wird zunehmend schwerer.
Aber wir tun was wir können.
Dank dieser leckeren Pastete konnten wir wieder einige Zucchini „vernichten“ 🙂
Was wir uns fragen: Viele unserer Nachbarn fahren derzeit in Urlaub.
Liegt das vielleicht auch daran, dass wir einen Teil der (Zucchini-) Flut an sie umgeleitet haben und sie nun selbst Angst vor Überflutungen haben und lieber das Weite suchen? 🙂

Das Originalrezept stammt aus dem Buch „Küchen der Welt – Griechenland“ aus dem GU-Verlag.

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Moussaka – verbessert!

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Bisher haben wir für Moussaka die Aubergine immer in Fett gebraten.
Dieses Mal haben wir sie aber gegrillt. Dafür brauchten wir so gut wie kein Öl!
Das kam geschmacklich der gesamten Moussaka zu Gute und sie war auch noch wesentlich bekömmlicher.

Zutaten:

  • 500 g Lammhack, mager
  • 3 große Auberginen; wir: 1 „italienische Aubergine“ (Größe und Form eines Handballs, Farbe violett)
  • 2 große Zwiebeln
  • 3 große Fleischtomaten
  • 5 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL getrockneten Oregano
  • 3/4 TL Thymian
  • 1 Bund Petersilie

Für den Guss:

  • 200 g Joghurt
  • 100 g Crème fraîche
  • 150 g Saure Sahne
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung:

Zwiebeln fein würfeln.
Knoblauch je nach Größe ganz lassen oder halbieren.

Das Lammhack in reichlich Olivenöl bei starker Hitze anbraten. Wenn es anfängt braun zu werden, die Zwiebeln und den Knoblauch zufügen. Alles weiter braten bis die Zwiebeln gut glasig sind. Tomatenmark zufügen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Zucker, Zimt, Oregano, Thymian und die gehackte Petersilie dazu geben. Umrühren und vom Herd nehmen.

Tomaten häuten: Haut mit einem Messer leicht anritzen; für ca. 15-20  Sekunden in kochendes Wasser geben; heraus nehmen und mit kalten Wasser abspülen; Haut abziehen. Die Tomaten würfeln, dabei den harten Strunk entfernen.
Die Tomatenwürfel in eine Pfanne geben und bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Wir haben „italienische Aubergine“ verwendet. Diese Sorte braucht man vor dem Braten nicht salzen um die Bitterstoffe zu entziehen!
Wir sind uns nicht sicher, ob diese Sorte wirklich so heißt. Es ist eine Sorte, die „kugelrund“ ist und etwa so groß wie ein Handball ist; außerdem ist sie nicht schwarz, sondern violett.

In der Zwischenzeit die Auberginen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und jede Seite mit 1/2 TL Olivenöl benetzen.
Die Auberginenscheiben auf dem Grill (wir: Gasgrill, 225 Grad) ca. 3 bis 4 Minuten je Seite grillen.

Die gegrillten Auberginen in die Tomatensauce geben, mit Salz würzen und 2 bis 3 Min. köcheln lassen.

Eine Auflaufform einfetten.
Lagenweise Tomaten/Auberginen und Fleisch darin schichten.

Joghurt, Crème fraîche, Saure Sahne, Eier, Salz,Pfeffer und Muskat gut verrühren und darüber gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 1 Stunde backen.

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Wie man sieht, sieht man nichts…zumindest kein Fett, welches sich auf der Sauce absetzt!

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Dazu passt Baguette und gemischter (Blatt-) Salat

 
 

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Souvlaki vom Hähnchen

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Im Bild: links „Souvlaki vom Hähnchen“, mitte/oben „Lammkotelett“, rechts „Schweinebauch“.

In Anlehnung an das Rezept aus dem CK – Gyros-Marinade a la Xainti haben wir hier Hähnchenbrust mariniert und gegrillt.

Zutaten:

  • 500 g Hähnchenbrust
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Paprikapulver
  • 1 TL gehackte Oregano, frisch
  • 1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL gehackter Majoran, frisch
  • 2 TL gehackte glatte Petersilie
  • Saft von einer kleinen Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 große Zwiebeln
  • Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • Salz

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln und mit etwas Salz zu einem Brei zerdrücken. Zwiebeln fein reiben.

Zwiebel und Knoblauch zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren.

Die Hähnchenbrustfilets in dünne Scheiben schneiden, in die Marinade geben. Vorsichtig wenden damit alle Fleischstücke gleichmäßig benetzt sind. Bei Zimmertemperatur mind. 2 Stunden durchziehen lassen.

Die Fleischstücke zieharmonikaartig auf Spieße stecken.

Nicht zu lange grillen/braten!!

Am besten schmecken sie natürlich vom Holzkohlegrill 🙂

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Verfasst von - 26. Juni 2015 in Fleischgerichte, Geflügel

 

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Süße Creme-Rollen, griechisch

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Da waren doch noch ein paar Blätter Filoteig im Kühlschrank? Was kann man damit anstellen? Hier haben wir ein Rezept für  eine süße Variante zur Zubereitung mit Filoteig gefunden: Rezeptwiese – Süße Creme-Rollen.

Zutaten:

  • 375 ml Vollmilch
  • 1 Zitrone, unbehandelt
  • 60 g Weichweizengrieß
  • 20 g Reismehl; alternativ: Speisestärke
  • 30 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanille-Extrakt; alternativ: Vanilleessenz
  • 6 Blätter Filoteig
  • 4 EL Butter, geschmolzen
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Von der Zitrone 3 schmale ca. 5 cm lange Streifen abschälen – geht bestens mit einem Mini-Hobel.

Zitronenschale zusammen mit der Milch in einen Topf geben, aufkochen und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend 10 Minuten abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Grieß, Reismehl, Zucker und Ei zu einem glatten Teig verrühren.

Die etwas abgekühlte Milch unter die Grießmischung rühren, zurück in den Topf geben. Alles nochmals aufkochen bis die Masse fest geworden ist. Den Vanille-Extrakt unterrühren. Ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die Grießmasse legen, damit sie keine Haut bekommt, auskühlen lassen.

Ein Blatt Filoteig auf die Arbeitsfläche legen, mit geschmolzener Butter bestreichen. Ein zweites Blatt Filoteig darauf legen, ebenfalls mit Butter bestreichen. So weiter verfahren bis alle Filoteigblätter aufgebraucht sind.

Den Teigstapel in vier gleichmäßige Stücke schneiden.

Die ausgekühlte Grießmasse in vier gleiche Portionen teilen, zu Rollen formen, und jeweils 1 Rolle auf den Filoteig legen. Die Grießmasse in den Filoteig einschlagen , dabei die Kanten wiederum mit Butter einstreichen.

Die Rollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze in ca. 20 – 30 Minuten hellbraun backen.

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Mit Puderzucker bestäuben und lauwarm servieren.

Und wenn es dann auf und rund um den Dessertteller bei euch etwa so aussieht…

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…dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Creme-Rollen schön knusprig sind 🙂

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 18. Mai 2015 in Desserts, Gebäck

 

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Griechische Hackfleischpastete

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Zur Abwechslung mal wieder eine leckere Pastete aus dem Backofen. Wer kann dazu schon nein sagen?

Zutaten für 2 – 3 Personen; Backform 28 cm Durchmesser:

  • 250 g Hackfleisch (wir: reines Schweinehack, man kann auch gemischtes Hackfleisch oder reines Lammhack verwenden)
  • 150 g TK-Spinat (frischen haben wir zurzeit leider nicht)
  • 150 g Schafskäse
  • 300 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL griechische Kräuter (Oregano, Rosmarin, Thymian, Paprikaflocken, Salbei, Chili)
  • 2 Pck. Blätterteig (je ca. 35 x 35 cm)
  • Butter zum Einfetten der Form
  • 1 Eigelb

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Paprikaschote in Segmente teilen und schälen (Sparschäler/Spargelschäler). In ca. 1 cm große Stücke schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Hackfleisch kräftig anbraten; Zwiebeln und Knoblauch zufügen und braten bis die Zwiebeln glasig sind.
Die gehackte Tomaten in den Topf geben; mit Salz, Pfeffer und griechischen Kräutern würzen. Bei großer Hitze kochen bis die Tomaten sämig eingekocht sind, ca. 3 Minuten.
Vom Herd nehmen und die Paprikawürfel unterrühren. 15 Min. abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Blätterteig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche ausbreiten, falls erforderlich mit einem Nudelholz auf mind. 32 x 32 cm bzw. 28 x 28 cm ausrollen.
Die Backform umdrehen und vorsichtig mittig auf den Blätterteig drücken, so dass ein leichter Abdruck entsteht. Nun das größere Teigstück 2 cm vom Abdruck entfernt ausschneiden (natürlich größer als der Abdruck ausschneiden! nicht kleiner). Das kleinere Teigstück praktisch genau auf dem Abdruck ausschneiden.
Die Backform (Pasteten- oder Pizzaform) leicht einfetten und das größere Teigstück mittig hinein legen. Der Rand sollte nun ringsum 2 cm hoch stehen. Steht der Teig über den Rand der Backform über, diesen vorsichtig abschneiden.

Den Teig am Boden einige Mal mit einer Gabel einstechen.

Spinat leicht ausdrücken; auseinander „zupfen“ und in der Backform verteilen; leicht mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.
Darauf nun die Hackfleischmasse verteilen.
Als letztes den Käse mit den Fingern „zerbröseln“ und auf dem Hackfleisch verteilen.

Alles leicht andrücken.

Nun die größere Teigplatte darauf legen (das geht am besten, wenn man sie mit dem „Butterbrotpapier“ in dem sie aufgewickelt war, transportiert).
Die Ränder leicht andrücken.

Eigelb mit einem EL kaltes Wasser oder kalte Milch verrühren und den „Deckel“ damit einpinseln.

Im vorgeheizten Backofen bei 185 Grad ca. 25 bis 30 Min. backen – bis die Pastete schön braun ist.

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Souvlaki vom Lamm

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Nach dem Winter, der keiner war, und einem Frühjahr. das weder Fisch noch Fleisch war, folgt nun der Sommer, der hoffentlich einer wird…und Sommerzeit ist bei uns Grillzeit.

Immer im Mai/Juni, also zu Beginn der Grillsaison holen wir uns ein Lamm. Lamm, so finden wir, schmeckt, mit einigen Ausnahmen (Irish Stew, Baeckeoffe, Indischer Lammeintopf…), am besten vom Grill.

Letztes Jahr schon hatten wir die Souvlaki (griechische Spieße) mit Schweinefleisch vorgestellt.

Da wir gerade wieder „unser Lamm“ geholt haben, bereiten wir sie also heute mal mit Lammfleisch zu.

Zutaten:

  • 450 g ausgelöste Lammschulter (alternativ: Nacken/Hals; das Fleisch sollte auf jeden Fall durchwachsen sein)
  • 4 EL Olivenöl
  • Saft einer kleinen Zitrone
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 TL Paprika
  • 1 Prise Piment
  • 1 Prise Cumin
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1,5 TL Oregano
  • 1 TL griechische Kräuter
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

Für die Marinade Zwiebel und Knoblauch schälen, getrennt fein würfeln. Die Zwiebel mit etwas Zitronensaft fein pürieren. Den Knoblauch mit Salz zu einem Brei zerdrücken. Das Olivenöl in eine Schüssel geben, Zwiebel, Knoblauch, restlichen Zitronensaft, Kräuter und Gewürze zufügen, verrühren.

Das Fleisch parieren, in Scheiben schneiden, zur Marinade geben, gut mischen und mind. 2 Std. durchziehen lassen.

Anschließend das Fleisch wellenförmig auf Spieße stecken (typisch für Souvlaki).

Am besten schmeckt uns Souvlaki vom Holzkohlegrill und mit einer Portion Zaziki und Fladenbrot.

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Griechische Hackfleisch-Zucchini-Pie

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Das Originalrezept stammt aus dem CK und heißt dort „Griechische Pie“.

Wir haben nicht nur den Namen des Rezeptes etwas aussagekräftiger gemacht, sondern auch das Rezept etwas abgewandelt. Ein schönes Sommergericht.

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

  • 180 g kalte Butter
  • 300 g Mehl, Typ 550 (alternativ: Typ 405)
  • 1 TL Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 500 g gemischtes Hackfleisch >> „Ein paar Worte zu Hackfleisch“
  • 50 g Tomatenmark
  • 400 g Zucchini (Nettogewicht, ohne Kerne)
  • 200 g Schafkäse
  • 1 kleine, rote Chilischote
  • 1 TL Gewürzmischung „Griechische Kräuter“
  • 2 Eier
  • 200 g Schmand
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben; 4 EL kaltes Wasser, 1 TL Salz und die Butter in Flöckchen dazu geben; alles zu einem glatten Teig verkneten. In einem Gefrierbeutel für mind. 30 Min. in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
Chilischote aufschneiden und Kerne und weiße Häutchen entfernen, fein würfeln.

2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen; Hackfleisch, Zwiebel und Knoblauch darin anbraten; das Hackfleisch soll schön braun und „krümelig“ werden. Mit Salz, Pfeffer, „Griechischen Kräutern“ würzen. Am Ende der Bratzeit Tomatenmark und Chili zufügen und kurz mitbraten. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Zucchini waschen, halbieren, Kerne mit einem Löffel heraus kratzen; würfeln, Kantenlänge gut 1 cm.
Das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchiniwürfel darin etwa 5 bis 6 Min. braten. Die Zucchiniwürfel sollen noch „Biss“ haben. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Zucchiniwürfel zum Hackfleisch geben; Eier und Schmand zufügen, evtl. mit Salz und Pfeffer nachwürzen; gut mischen. Den Schafskäse mit den Fingern zerbröckeln und vorsichtig unterheben.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2/3 des Teiges rund ausrollen. Der Durchmesser sollte 32 cm betragen.
Den Teig in die gefettete Springform geben. Es sollte rundum ein 3 cm hoher Rand sein.

Die Hackfleisch-Zucchini-Masse in die Springform füllen.

Den restlichen Teig ebenfalls rund ausrollen; Durchmesser 26 cm; in ca, 1,5 cm breite Streifen schneiden; gitterförmig auf der Pie anordnen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 45 Min. backen.

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