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Schlagwort-Archive: Granatapfel

Brokkoli-Tatar

Mal ein Tatart ganz ohne Fleisch – das geht! Sogar sehr lecker!
Das Originalrezept haben wir bei „Lecker.de“ gefunden.

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Granatapfel entkernen

Solch einen Granatapfel zu entkernen stellt eigentlich kein großes Problem dar – wenn man weiß,  wie es geht 🙂
Wir können Euch gerne zeigen, wie wir es machen.

Den Granatapfel mit dem Löffelrücken („Laffe“) ringsum „windelweich klopfen“ 🙂

Dann – am besten über einer Schüssel – mit einem scharfen Messer „am Äquator“ (in der Mitte zwischen Stiel- und Blütenansatz) des Granatapfels hineinstechen.
Vorsicht, durch das Klopfen hat sich im Inneren der Granatapfels etwas Druck aufgebaut. Sobald man hinein sticht, tritt Saft aus.

Über der Schüssel nun den Granatapfel – wieder entlang „des Äquators“ – halbieren.

Die beiden Hälften sehen dann etwa so aus

Zunächst eine Hälfte beiseite legen und die andere „umstülpen“

Die Schale des Granatapfels bricht dabei meist auf und die ersten Kerne fallen dabei „freiwillig“ aus dem Gehäuse

Die restlichen Kerne mit der Hand aus dem Gehäuse lösen. Je fester man anfangs mit dem Löffelrücken geklopft hat, desto leichter lösen sich nun die Kerne.

Ringsum alle Kerne aus dem Gehäuse lösen

übrig bleibt die leere Hülle.

Mit der zweiten Hälfte nun genau so verfahren.
Meist brechen mit den Kernen einige Stücke der weißen Trennwände („Mesokarp“ oder auch „Albedo“) heraus.
Einige Leute empfehlen, die Kerne unter Wasser in einem feinen Sieb aus der Schale zu lösen,
dabei sinken die Kerne nach unten und das „Albedo“ steigt nach oben…“tolle Methode“, vor allem, weil dabei der überaus leckere Saft verloren geht!

Aus diesem Grund arbeiten wir lieber mit einer Schüssel und lesen das „Albedo“ von Hand heraus.

Übrig bleiben so die Kerne und der Saft.
Auf dem Bild ist noch nicht viel vom Saft zu sehen, das rührt daher, dass der Saft noch in der Samenschale gebunden ist.
Jeder einzelne Kern ist von einer „Samenschale“ umgeben. Diese sorgt dafür, das jeder einzelne Kern mit saftigem Fruchtfleisch umgeben ist.
Diese Samenschale kann man ganz einfach durch leichtes Drücken oder Rühren mit einem Löffel o.ä. zum Zerplatzen bringen.
Man dann die Kerne auch in ein Haarsieb geben und dort mit einem Löffel rühren, so trennt sich Fruchtfleisch und -saft von den Kernen.
Der Saft ist sehr aromatisch und kann für Limonaden, Desserts, Sektaufgussgetränke, Sirup (Grenadinesirup), Obstsalate u.v.m. verwendet werden.
Die Kerne kann man frisch oder getrocknet verwenden.
Tipp: getrocknete Kerne zum Glühwein geben!!

 
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Verfasst von - 14. Januar 2018 in Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Friséesalat mit Balsamico-Crème fraîche-Dressing, Granatapfelkernen und Walnüssen

Schnell noch einen leckeren Salat, bevor der Frost uns den letzten raubt.
Frisée oder auch „krause Endivie“ ist eine Endivien-Variante.
Er zeichnet sich durch sein würziges, leicht bitteres Aroma aus.
Diese leichte Bitterkeit passt natürlich hervorragend zu Dressings, die etwas Süße mitbringen.

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Granatapfel entkernen/Kerne auslösen

Es gibt zwei „Tricks“ um die Kerne aus dem Granatapfel zu lösen.

Erste Möglichkeit:

Schüssel mit Wasser füllen, den Granatapfel hinein geben, unter Wasser mit einem Messer halbieren, die Hälften umstülpen und mit einem Löffel o.ä. die Kerne – unter Wasser – heraus kratzen.
Das Wasser mit den Kernen anschließend durch ein Sieb abgießen, so bleiben die Kerne zurück.

Vorteil:
das Wasser verhindert, dass der Granatapfelsaft spritzen kann.
Nachteil: der Saft geht verloren.

Zweite Möglichkeit – unser Favorit:

Die ganze Frucht mit dem Löffelrücken („Laffe“) „bearbeitet“: mit der Laffe kräftig rundum auf die Schale „trommeln“/den Granatapfel „windelweich schlagen“, dann die Frucht in der Mitte, da wo man anschl, aufschneiden möchte, mit der Messerspitze vorsichtig hinein stechen – dadurch kann evtl. Überdruck abgebaut werden – den austretenden Saft auffangen. Dann die Frucht halbieren, die Hälften umstülpen, dabei fallen die meisten Kerne „freiwillig“ heraus, den Rest mit einem Teelöffel o.ä. heraus pulen/kratzen.

Vorteil: der – sehr gut schmeckende – Saft bleibt erhalten.
Nachteil: einige, wenige Spritzer sind möglich.

Bei beiden Möglichkeiten sollte man die verbliebenen weißen Trennwände des Granatapfels so gut wie möglich heraus lesen. Diese sind zwar nicht schädlich, enthalten aber viele unverdauliche Bitterstoffe!

 
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Verfasst von - 23. Oktober 2017 in Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Granatapfelsauce

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Wir haben lange überlegt, ob wir das Rezept für dieses Sauce, die wir zu gebratener Entenbrust zubereitet haben, separat veröffentlichen sollen. Es passt super zu gebratener Entenbrust, aber wir denken, es passt auch sehr gut zu anderen gebratenen Fleischgerichten und daher haben wir uns entschieden dieser Sauce einen eigenen Post zu widmen.
Das hat sie auch absolut verdient!!!

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Verfasst von - 15. Februar 2017 in Saucen

 

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