Süßkartoffel-Gnocchi mit Kräuter-Pesto

Manchmal ist es doch gut, wenn man sich beim Einkauf vertut und zu viel einkauft.
So erging es uns nämlich beim Einkauf der Süßkartoffeln für die „Süßkartoffel Kumpir“, wir haben einfach zu viele Süßkartoffeln gekauft.
Diesen vermeintlichen Nachteil haben wir aber in einen großen Vorteil umgewandelt, indem wir aus den überzähligen Kartoffeln diese Süßkartoffel-Gnocchi gemacht haben!

Das Originalrezept haben wir bei „Springlane.de“ gefunden.
Das dazugehörige Pesto haben wir an unseren Geschmack angepasst.

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Spinat-Gnocchi mit Tomatensauce

Das Rezept für diese sehr leckeren Spinat-Gnocchi haben wir uns von dem tollen Blog „Howegethealthy“ von Sandra und Lars „ausgeliehen“.
Schaut ruhig mal in den Blog der beiden, sie haben nicht nur schöne und leckere Rezepte, sie liefern auch gleich die „wissenschaftlichen“ Informationen zu Brennwert, kcal… mit.

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Kräutergnocchi-Bratwurst-Pfanne

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Dies ist nun die dritte Variante der „Eintopfpfanne“ mit Bratwurst und Rosenkohl. Daran kann man wohl schon erkennen, wie gut uns diese schmeckt.
Angefangen hat alles mit der „Thüringer Bratkartoffel-Pfanne“.
Dann entstand daraus die „Bratwurst-Bratkartoffel-Pfanne“ und daraus dann letztendlich (??? letztendlich? eher vorläufig!) dieses Rezept.
Wir müssen aber gleich dazu sagen, dass diese „Pfanne“ uns mit Bratkartoffeln besser geschmeckt hat, da das ganze damit „herzhafter“ ist. Aber schlecht war es mit den Gnocchi auf keinen Fall!

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Kräutergnocchi di patate

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Tja, man kann nicht immer an alles denken…
Wir waren etwas in Eile und haben ganz vergessen Bilder der „nackigen“ Kräutergnocchi di patate zu machen 😦
Die einzigen Bilder, die wir anbieten können, sind die der Gnocchi in Gesellschaft von Rosenkohl, Bratwurst, Speck usw., in ihrer endgültigen Bestimmung, der „Kräutergnocchi-Bratwurst-Pfanne“.

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Gnocchetti Sardi oder auch Malloreddus

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Wir haben uns lange gefragt: wie unterscheidet man Gnocchi von Gnocchi – also die Gnocchi aus Kartoffeln, von denen aus Nudelteig?
Tja, frag mal Wiki!: die Gnocchi aus Kartoffeln heißen richtig bzw. vollständig „Gnocchi di patate“ und nur die aus Nudelteig heißen einfach „Gnocchi“.

Und dann gibt es bei den Gnocchi noch diese spezielle Form hier, die „Gnocchetti Sardi“ oder auch „Malloreddus.
Dabei ist „Gnocchetti“ das Diminutiv (die „Verkleinerungsform“) von „Gnocchi“; „Sardi“ bezeichnet die Herkunft (von Sardinien) und „Malloreddus“ ist der alte sardische Name dieser Nudel-/Nockenform.

Die Herstellung dieser Gnocchetti Sardi ist etwas zeitaufwändig – zumindest, wenn man schöne kleine Gnocchetti haben möchte; aber trotzdem lohnt es sich IMMER Nudeln selbst herzustellen!

Zur Herstellung von Gnocchi und Gnocchetti benötigt man ein „Gnocchi-Brettchen„

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Steinpilznocken

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Das Rezept stammt aus einem „uralten“ Kochbuch von „Essen&Trinken“, ist aber immer noch verwendbar. Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch nicht überschritten 🙂

Steinpilznocken, oder für unsere italophilen Leser, „Gnocchi di semolino con funghi porcini“ – wobei wir zugeben müssen, dass es italienisch schon etwas „feiner“ klingt 🙂

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Kalbskotelett mit Kräuterseitlingen und Gnocchi

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…zur Feier des Tages…
gab es etwas ganz Feines: Kalbskotelett (vom „Charolais“) an Jus, mit gebratenen Kräuterseitlingen und Gnocchi di patate.
Das Gericht ist zwar nicht „schwer“, aber langwierig. Am längsten dauert es frischen Jus zu kochen. Die Gnocchi benötigen auch einiges an Zeit – aber ab und zu sollte man sich diese Zeit gönnen, zumal bei diesem Ergebnis 🙂

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Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen mit Kürbisgnocchi in Salbeibutter

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Gestern haben wir Euch schon die Beilage, die Kürbisgnocchi in Salbeibutter vorgestellt, Euch aber „schmoren“ lassen bei dem, was es dazu gab. Hier nun des Rätsels leckere Lösung: eine Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen.

Zutaten:

  • Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Zutaten und Herstellung siehe >> hier <<
  • 1 Lende vom iberischen Duroc-Schwein
  • 50 g Kürbiskerne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Herstellung und Zubereitung.

Eine Lende hat etwa die Form eines „Keils/spitzen Dreiecks“. Bereitet man die Lende in dieser Form zu, ist das flache Ende (die Filetspitze) lange „durch“, bevor das dicke Ende (der Kopf) auch nur ansatzweise gar ist. Aus diesem Grund, vom dicken Ende/Kopf ausgehend, nach etwa 2/3 der Länge die Lende etwa halb durchschneiden. Nun die Filetspitze „einklappen“/zurück schlagen und mit Schinkengarn o. ä. festbinden. So erhält man ein gleichmäßig dickes Stück Fleisch, das eben auch gleichmäßig gart.

In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Lende in ca. 4 – 5 Minuten rundum braun braten.
Aus der Pfanne nehmen und für 10 Minuten in den 80 Grad warmen Backofen stellen.

In der Zwischenzeit die Kürbiskerne hacken – nicht zu fein hacken!

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Wer mag, kann die Kürbiskerne vorher auch rösten, dazu diese in einer Pfanne ohne Fett langsam erhitzen und bei mittlerer Hitze rösten bis sie beginnen intensiv zu durften. Wir haben hier die Kürbiskerne nicht geröstet, da wir nicht so sehr vom eigentlichen Fleischgeschmack „ablenken“ wollten.

Die Lende aus dem Backofen holen – Schinkengarn entfernen – und in den gehackten Kürbiskernen wälzen.

Die Lende portionieren und zusammen mit den in Salbeibutter geschwenkten Kürbisgnocchi servieren.

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Kürbisgnocchi mit Salbeibutter

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Der Keller ist noch voller Kürbis – wir hatten eine gute Ernte dieses Jahr.
Die Kartoffelernte war zwar nicht so gut, aber doch konnten wir einiges einlagern.
Wir mögen Gnocchi.
Also, was liegt da näher als die beiden miteinander zu kombinieren.
Als vegetarisches Hauptgericht haben wir diese Gnocchi schon einmal zusammen mit Walnussbutter gekocht. Diese hier haben wir, ohne Walnüsse, dafür mit einer leckeren Salbeibutter, als Beilage verwendet. Beilage zu was? Das verraten wir Euch bald. Soviel vorweg: es war „saulecker“.

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