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Schlagwort-Archive: Gelee

Holunderblüten-Gelee

Gesucht haben wir ein Rezept für Holunderblütengelee, das ohne Apfelsaft oder sonstige Säfte auskommt – eben Holunderblüten pur. Fündig geworden sind wir auf der Seite „rezeptwelt.de“, allerdings war das Rezept dort abgestimmt für den Gebrauch eines Thermomix. Da man diesen aber nicht braucht (zumindest wir nicht), haben wir das Rezept entsprechend angepasst.

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Verfasst von - 18. Juni 2017 in Marmelade & Co

 

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Schokoladenmacarons mit Mandarinengelee

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Irgend etwas muss dran sein, an diesen kleinen runden Doppelkeksen aus Eiweiß, Puderzucker und Mandeln, wie sonst lässt sich der Siegeszug dieser kleinen Verführer in den letzten Jahren erklären.
Ja, aber was ist es, dass sie so beliebt macht?
Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir beschlossen einige davon zu backen.
Na ja, aber wie das so ist in dieser Zeit (Weihnacht), haben wir kein einziges davon probiert, sie sind alle bei lieben Menschen unter dem Weihnachtsbaum gelandet…
Dies gibt uns aber Grund genug mit unserer „Ursachenforschung“ fortzufahren und bald wieder neue zu backen 🙂

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Verfasst von - 25. Dezember 2016 in Backen, Geschenkideen, Macarons

 

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Stachelbeer-Maracuja-Gelee

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Die roten Stachelbeeren im Garten waren reif. Einen Teil davon haben wir zu Stachelbeer-Bananen-Marmelade verarbeitet.
Ein Teil musste – nein, „durfte“ – seinen Saft und das Aroma für dieses Gelee geben.
Übrigens, an den eigenen Maracuja arbeiten wir noch…da müssen wir vorerst noch mit gekauften vorliebnehmen.

Eine wirklich tolle Kombination, die sich auf Anhieb einen Spitzenplatz in unserer Gelee-Hitliste erobert hat!

Zutaten für 6 Gläser à 230 ml:

Zubereitung:

Gewaschene Stachelbeeren im Dampfentsafter 1 Stunde entsaften.
Saft abmessen (bei uns 1100 ml).

Maracuja aufschneiden.

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Fruchtfleisch samt Kernen herauskratzen und zum Stachelbeersaft geben.

Bei uns ergaben sich 1250 ml. Hierauf bezieht sich die Menge des zuzufügenden Gelierzuckers.

Gelierzucker in den kalten Saft geben, unter Rühren aufkochen. Weiter rühren und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Topf vom Herd nehmen und  evtl. entstanden Schaum abschöpfen.

Das Gelee in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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Verfasst von - 3. August 2016 in Marmelade & Co

 

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Apfelgelee

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Für Apfelgelee verwenden wir am liebsten grüne, noch unreife Äpfel, da diese mehr Pektin enthalten, als ihre reifen Artgenossen. Durch diesen erhöhten Pektinanteil kann man ganz oder teilweise auf Geliermittelzusätze verzichten.

Zutaten:

  • 5 kg Äpfel
  • 1,5 kg Zucker
  • 750 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Äpfel achteln, in einen Dampfentsafter geben, ca. 1 Stunde entsaften.

Saft mit Zucker und Gelierzucker in einen hohen Topf geben. (Der Topf sollte maximal zur Hälfte gefüllt sein da das Gelee beim Kochen im Topf hoch steigt)

Den gewonnenen Saft, hier waren es 3 Liter, abmessen und mit der entsprechenden Menge Zucker und Gelierzucker im Verhältnis 2 : 1  in einem hohen Topf verrühren. Alles zum Kochen bringen, Hitze etwas reduzieren und unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Anschließend evtl. entstandenen Schaum abschöpfen. Das Gelee in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und verschließen.

Twist-off Gläser für 5 – 10 Min. auf den Kopf stellen!! siehe >> Einkochen in Twist-Off Gläser

 
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Verfasst von - 24. August 2014 in Marmelade & Co

 

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Holunder-Apfel-Gelee

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Für Apfelgelee verwendet man am besten grüne noch unreife Früchte, da diese einen sehr hohen Pektingehalt aufweisen. Ein solches Gelee hat dann einen besseren „Stand“.

Zutaten:

  • 800 g Holunderbeeren
  • 3 kg Äpfel (Fallobst)
  • 1,3 kg Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Holunderbeeren waschen, verlesen und die Stiele entfernen.

Äpfel waschen und achteln.

Die Früchte in einen Dampfentsafter geben und 1 Stunde entsaften. Alternativ kann man im Schnellkochtopf entsaften, dazu ca. 1 cm Wasser in den Topf geben, das Dreibein hineinstellen. Darauf stellt man den geschlossenen Einsatz und stapelt dann den gelochten Einsatz mit den Früchten oben auf.

Den gewonnenen Saft, hier waren es 2,6 Liter, abmessen und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker  in einem hohen Topf verrühren. Alles zum Kochen bringen, Hitze etwas reduzieren und unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Anschließend evtl. entstandenen Schaum abschöpfen. Das Gelee in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und verschließen.

Twist-off Gläser für 5 – 10 Min. auf den Kopf stellen!! siehe >> Einkochen in Twist-Off Gläser

 
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Verfasst von - 6. September 2013 in Marmelade & Co

 

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Himbeer-Johannisbeer-Gelee

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Ein Klassiker, zumindest bei uns.

Dieses Jahr gibt es mal wieder reichlich Himbeeren. Selbst unsere „Naschmäuler“ schaffen es nicht die frischen, reifen Früchte alle zu vertilgen. Also frieren wir die „Reste“ täglich ein. Bis zum Ende der Himbeer-Saison sammelt sich so einiges an. Hier mussten wir nicht mal bis ans Ende der Saison warten. Wir mussten schon vorher etwas Platz in der Tiefkühltruhe schaffen bzw. mussten die roten Johannisbeeren, die gerade reif waren, verarbeitet werden. So ergab dies dann hier ein leckeres Gelee.

Zutaten:

  • 3.500 g Himbeeren
  • 1.800 g rote Johannisbeeren
  • 2.000 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen und gut abtropfen lassen. In einen Topf geben und einmal aufkochen, vom Herd nehmen.

Die Himbeeren  in einen Saftsack geben, die heißen Johannisbeeren darüber gießen. Den Sack aufhängen (einen großen Topf/Schüssel unterstellen) und den Saft ca. 1-2 Stunden ablaufen lassen.

Und jetzt sind „Muckis“ gefragt. Die Masse in dem Sack wringen, kneten und soviel Saft wie möglich auspressen. Den Saft abmessen, bei uns ergab diese Menge Früchte 4 Liter Saft.

2 Liter Saft abmessen in einen hohen Topf geben, mit 1 kg Gelierzucker 2:1 mischen und unter rühren aufkochen. Die Hitze etwas reduzieren, unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, vom Herd nehmen. Den entstandenen Schaum abschöpfen.

Das Gelee in heiß ausgespülte Twist-off-Gläser füllen. Die Ränder der Gläser mit einem Blatt Küchenkrepp säubern. Gläser mit den passenden Deckeln verschließen und für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Mit dem restlichen Saft genauso verfahren.

Um Fragen wie dieser „warum nicht die gesamte Menge auf einmal verarbeiten?“ vorzubeugen: verarbeitet man mit dem Gelierzucker 2:1 eine zu große Menge Obst auf einmal kann es passieren, dass das Gelee oder die Marmelade nicht richtig fest wird. Mir ist es auch schon mal so gegangen.

 
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Verfasst von - 17. August 2013 in Marmelade & Co

 

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Gelierprobe

Beim Kochen von Marmelade, Konfitüre und Gelee kann man überprüfen wie später sie Konsistenz/Festigkeit wird, indem man einen kleine Klecks (nur wenige Tropfen) davon auf in ein kaltes (!) Schälchen oder einen kalten (!) Teller gibt und einige Mal vorsichtig darüber pustet. Dadurch, dass man nur wenig Masse nimmt, kühlt diese sehr schnell ab und man erkennt die spätere „Endfeste“.

Wird der Klecks nicht fest, kann man entspr. länger kochen oder mehr (Gelier-)Zucker zusetzten.

So kann man recht leicht verhindern, dass man „Fruchtsuppe“ einkocht 🙂

 
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Verfasst von - 16. August 2013 in Tipps & Tricks

 

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