Seeteufel mit Salbei in Serrano Schinken und gebratene Garnelen

Natürlich ist die Idee zu diesem Gericht, zumindest was den Seeteufel betrifft, an „Saltimbocca“ angelehnt, aber warum nicht mal ein bisschen experimentieren?
Das Ergebnis hat uns recht gegeben!
…und als Zugabe noch ein paar gebratene Garnelen…kann ja nicht schaden 🙂

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Riesengarnelen „Gambas“ – gegrillt

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Ich hatte vor einiger Zeit schon das Rezept zur Zubereitung von Riesengarnelen in der Pfanne hier gepostet.

Nun ist aber endlich Sommer und da wird gegrillt, gegrillt, gegrillt…wir haben ja schließlich viel nachzuholen.

Zutaten:

  • 800 g Riesengarnelen *)
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft

*) Wer die Sendung „Rach deckt auf“ vom 24.07.2013 (RTL) gesehen hat, wird jetzt sicher verstehen, warum wir schon seit vielen Jahren keine Garnelen aus „Aquakultur“ kaufen. Ich achte immer darauf, dass es „Wildfänge“ sind.

Zubereitung:

Knoblauch schälen und fein würfeln.
Petersilie waschen, gut trocken schütteln und fein hacken.
Garnelen mit Knoblauch, Petersilie, Olivenöl und Zitronensaft gut mischen und abgedeckt 2 Stunden durchziehen lassen.

Die Riesengarnelen auf Holzspieße stecken – nicht zu dicht – damit die Hitze von allen Seiten ran kann.

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Und dann heißt es „ab, auf den Grill“

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Wichtig ist, dass die Hitze nicht zu groß ist und dass man die Spieße nicht zu lange grillt. Also mittlere Hitze und/oder viel Abstand zu den Grillkohlen. Ich habe die Spieße von jeder Seite etwa 4 Min. gegrillt. Die Riesengarnelen sollen innen zwar warm aber immer noch glasig sein.

Dazu frisches Baguette und ein gutes Gläschen Wein – eine sehr schöne Art das Wochenende einzuleiten.

Riesengarnelen „Gambas“

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Kaum jemand kennt den Ausdruck „Riesengarnelen“ – aber fast jeder kennt „Gambas“.

Machen denn alle nur noch in spanischen Gefilden Urlaub?

Egal ob wir Riesengarnelen (Gambas) oder Kaisergranat (Scampi) kaufen, wir achten immer darauf, dass es Wildfänge sind. Auf die, vornehmlich in Südostasien, Gezüchteten („Aquakultur“) verzichten wir lieber.

Wir urlauben oft in Dänemark, ab und an bekommt man dort noch welche direkt vom Kutter…aber es wird, wie bei allen Meerestieren, immer weniger.

Oft ist das Einfachste auch das Beste und so ist es meiner Meinung nach auch bei der Zubereitung der Riesengarnelen.

Ich hatte TK-Ware gekauft. Die waren schon ohne Kopf und entdarmt.

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