Karamellisierte Kumquats

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Von meinen Kollegen, bekam ich zum Abschied ein Kumquatbäumchen, über und über behangen mit vollreifen Früchten.
Hier könnt ihr sehen, was aus einem Teil der Kumquats geworden ist.
Sehr lecker und sehr empfehlenswert!
Nochmals vielen Dank an die Kollegen.

Zutaten:

  • 40 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 20 Kumquats

Zubereitung:

1/3 der Kumquats in ca. 4 mm dünne Scheiben schneiden, restliche Kumquats je nach Größe in Viertel oder Achtel schneiden.
Butter und Zucker in einer Pfanne erhitzen.
Kumquats in die Pfanne geben. Bei kleiner Hitze die Kumquats in 3-4 Minuten karamellisieren.

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Die Kumquats abkühlen lassen.

Einen Streifzug durch den Garten machen und mal schauen was der Vorrat noch so hergibt…

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Aus Walderdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Sauerkirschen, 2 weißen Teller-Pfirsichen und einer 1/2 Futuro-Melone einen Fruchtsalat bereiten…

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… mit karamellisierten Kumquats garnieren.

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Knuspermüsli Granola

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Zu dieser Müslimischung wurden wir von getreide.org – Knuspermüsli Granola inspiriert.

Zutaten für ein 2 l Glas:

  • 400 g 5-Korn-Getreideflocken
  • 200 g Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Pecannüsse, Cashewkerne) gehackt
  • 80 g Kerne (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne) gehackt
  • 3 EL Agavensirup
  • 2 EL Kokos-Öl
  • 2 EL Sanddorn-Honig
  • 3/4 TL Meersalz
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 60 g Bananenchips, ungesüßt
  • 50 g Kokos-Chips
  • 30 g Erdbeerstücke, gefriergetrocknet
  • 20 g Blaubeeren, gefriergetrocknet
  • 75 g Apfelchips

Zubereitung:

Nüsse und Kerne grob hacken (oder feiner, je nach Wunsch).
In einer großen Schüssel alle Zutaten, bis auf das Obst, gründlich mischen. Öl, Sirup und Honig sollten die anderen Zutaten gleichmäßig überzogen haben.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen. Zwischendurch die Mischung 2 – 3 mal wenden/durchrühren damit sie gleichmäßig bräunt; darauf achten, dass die Mischung nicht zu dunkel wird.
Aus dem Ofen nehmen und komplett erkalten lassen.

Apfel-, Kokos- und Bananenchips zerkleinern, zusammen mit den Blaubeeren und Erdbeeren zur Mischung geben. Nochmals mischen; in dicht schließende Gläser oder Dosen abfüllen.

Dunkel und kühl aufbewahren.

Haltbarkeit ca. 2-3 Wochen

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Papaya

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Papaya ist die Frucht des Papayabaumes (auch: Melonenbaum) und gehört zu den Melonenbaumgewächsen (Caricaceae).

Hier könnte ich sagen: „was der Bauer nicht kennt…“.
Früher haben wir praktisch nie Papaya gegessen. Wir haben hier in Deutschland mal irgendwo probiert und es hat uns nicht geschmeckt. Klar, heute wissen wir „die Frucht war nicht reif“.
Auf den Geschmack gekommen sind wir erst durch einen Urlaub auf La Palma.
Die Früchte, die dort in den Markthallen oder auf Märkten verkauft wurden, waren einheimische Früchte, die vollreif zum Verkauf geerntet wurden – ein Traum.
Seit diesem Urlaub sind wir hier ständig auf der Suche nach guten (reifen) Papayas. Ich muss aber sagen, es ist wirklich nicht leicht, hier vollreife Papaya zu kaufen.

Woran erkennt man eine reife Papaya?
Die Schale darf nicht grün sein. Je nach Sorte wird die Schale mit zunehmender Reife gelb bis rötlich-gelb. Das sicherste Kennzeichen aber ist die Festigkeit des Fruchtfleisches. Drückt man vorsichtig auf die Frucht, sollte das Fruchtfleisch darunter leicht nachgeben. Ist es „hart wie Stein“, ist die Frucht nicht reif. Aber Vorsicht, wenn die Papaya überreif ist, schmeckt sie widerlich
Schneidet man die Frucht auf, sollte das Fruchtfleisch orange bis rosa sein. Je dunkler die Kerne in der Mitte sind, desto reifer ist die Frucht.
Die Papaya muss zum Verzehr geschält werden. Ebenso werden die Kerne entfernt.
Das süßliche Fruchtfleisch kann man pur oder aber leicht mit Zitronensaft beträufelt genießen.
Die Kerne kann man ebenfalls verwenden: entweder vor dem Essen einige Kerne kauen – wirkt verdauungsfördernd – oder die Kerne trocknen und zu Pulver mahlen. Die Kerne enthalten hohe Mengen an Papain, einem eiweißspaltenden Enzym, das als Fleischzartmacher verwendet werden kann.

Tipp: hat man eine noch nicht vollreife Papaya gekauft, diese an einem warmen, dunklen Ort aufbewahren. Da meist nur Keller dunkel sind, dafür aber eher kalt als warm, kann man die Papaya auch in eine Zeitung einwickeln und so an einem warmen Ort reifen lassen.

Papaya nach einer üppigen Mahlzeit genossen, wirkt ähnlich wie ein guter Schnaps – es nimmt den Druck vom Magen.

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Apple-Pie-Granola-Knuspermüsli

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Als Anregung zu dieser Müslimischung diente das Rezept Apple-Pie-Granola-Knuspermüsli auf der Seite No Kitchen for old men.
Das wirklich tolle an selbst gemachten Müslimischungen ist die Möglichkeit, die Zuckermenge selbst zu bestimmen. So „gesund“ Müsli auch bewertet wird, die Zuckermengen in Fertigmischungen sind in keinem Fall mehr als gesund anzusehen. Deshalb, selber machen…

Zutaten:

  • 65 g Haferflocken, kernige
  • 65 g Weizenflocken
  • 65 g Roggenflocken
  • 65 g Dinkelflocken
  • 65 g Gerstenflocken
  • 30 g Sesamsaat
  • 30 g Leinsaat
  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Cashewkerne, grob gehackt
  • 100 g Mandeln, gehackt
  • 4 EL Akazienhonig
  • 2 EL Mandelmus
  • 200 g Apfelbrei
  • 80 g Rapsöl
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Cranberries
  • 100 g Kokoschips
  • 70 g Mango getrocknet
  • 120 g Papaya, getrocknet
  • 100 g Apfelringe, getrocknet

Zubereitung:

Flocken, Sesamsaat, Leinsaat, Sonnenblumen-, Cashewkerne und Mandeln in einer großen Schüssel mischen. Apfelbrei, Mandelmus, Honig, Öl, Zimt und Salz verrühren. Diese Mischung gründlich unter die Flockenmischung rühren. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen, die Müslimischung gleichmäßig auf den 2 Backblechen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Ober-Unterhitze unter gelegentlichem Wenden die Müslimischung backen bis sie trocken ist und eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat.

Mit dem zweiten Backblech genauso verfahren.

Cranberries, Mango, Papaya und Apfelchips grob hacken. die Kokoschips etwas kleiner brechen. Die Trockenfrüchte unter das Müsli mischen.

Fertig!!

Jetzt nur noch genießen!!

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Crunchy Früchte-Müsli

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Wir haben hier ein Rezept für Bananen-Crunchy Müsli gesehen, es aber unserem Geschmack angepasst.

Zutaten:

  • 250 g Haferflocken, kernige
  • 50 g Kokos-Chips
  • 80 g Apfelringe, getrocknet
  • 150 g Jumbo-Weinbeeren
  • 100 g Bananen-Chips
  • 2 1/2 EL Raps-Honig
  • 50 ml Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Bananen-Chips mit dem Nudelholz in müsligerechte Stücke zerkleinern. Apfelringe klein schneiden. Kokos-Chips etwas zerbröseln. Nun die trockenen Zutaten mit dem Honig und dem Öl verrühren/gut vermischen.

Die Hälfte der Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im Backofen bei 150 Grad Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten backen, anschließend das Müsli wenden und weitere 10 Minuten backen, dabei den Ofen im Auge behalten, da das Müsli rasch braun wird.

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Die zweite Hälfte des Müslis genauso zubereiten.

Nach dem Abkühlen in ein Glas o. ä. abfüllen.

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Erdbeer-Limes

Was soll man machen? Die Erdbeeren müssen ja irgendwie verarbeitet werden 😉

Zutaten:

  • 1.500 g Erdbeeren, netto = geputzt
  • 400 ml Wasser
  • 600 g Zucker
  • 600 ml Zitronensaft
  • 700 ml Wodka

Zubereitung:

Wasser mit dem Zucker aufkochen. Abkühlen lassen.
Erdbeeren pürieren.
Alle Zutaten gut verrühren; in Flaschen füllen und kalt stellen.

Der Erdbeer-Limes ist sofort trinkfertig, muss nicht erst „durchziehen“.

Fruchtspieße – gegrillt

Da der Grill nun schon mal angeheizt war…warum nicht mal ein paar Fruchspieße grillen?

Zutaten:

  • Obst, das so fest ist, dass man es aufspießen kann, z. B. Erdbeeren, Mango, Kiwi, Banane, Ananas, Pflaumen, Nektarinen, Orangen…
  • 1 EL Honig, vorzugsweise Pinienhonig
  • 3 EL Cointreau

Zubereitung:

Das Obst, falls erforderlich, in mundgerechte Stücke teilen.

Obst in eine Schüssel geben; Honig und Cointreau verrühren und über das Obst geben. Vorsichtig mischen. Mind. 1 Std. im Kühlschrank marinieren.

Auf Spieße stecken und kurz grillen (5 –  7 Min.).