Gourmet-Brenner

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Der Hersteller schreibt: „…Zum schnellen, gezielten Karamellisieren, Flambieren und Überbacken…“

Besser kann man es, glaube ich, nicht beschreiben.

Sicher kein „must-have“, aber doch ein Küchengerät, dass man gebrauchen kann, also ein „nice to have“.

Flotte Lotte

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Die „Flotte Lotte“ ist ein Passiermühle/Passiergerät/Passiersieb (oder wie auch immer man sie nennen mag) zum, wie der Name schon sagt, zum Passieren von Obst, Gemüse, Kartoffeln u.v.m.

Wir verwenden sie häufig
zum Passieren von Beeren (um die kleine Kernchen los zu werden 🙂 )
oder um Tomaten zu pürieren
oder für Apfelmus/Apfelbrei
oder…

Zuckerthermometer

Nachdem wir jetzt schon sie viele Rezepte aus Anna’s Blog Himmlische Süßigkeiten nachgekocht haben, hier noch mal ein Bild von einem der wichtigsten Hilfsmittel wenn es um heißen Zucker/Karamell geht: Zuckerthermometer.

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Beim Karamellisieren von Zucker entscheiden oft einige wenige Grade zwischen „gut“ oder „bitter“, „Erfolg“ oder „Misserfolg“.

Deshalb ist die Anschaffung eines Zuckerthermometers durchaus empfehlenswert.

Wir haben uns schon vor langer Zeit ein Zuckerthermometer aus Glas zugelegt. Diese Teile sind nicht ganz billig und vor allem recht empfindlich. Dafür messen sie aber recht genau. Der Messbereich unseres recht von +10 bis 200 Grad.

Später dann haben wir uns ein elektronisches Thermometer zugelegt (über „ebay“, direkt aus Asien). Der Messbereich reicht von – 50 bis + 300 Grad. Gekostet hat es nur einen Bruchteil des Glasthermometers und Vergleichsmessungen ergaben, dass beide sehr ähnliche Werte ermitteln.

Außerdem kann man mit dem elektronischen Thermometer nicht nur Flüssigkeiten sondern auch fest Materialien messen. Wir nutzen es z. B. oft zur Ermittlung der Temperatur beim Kneten von Brot oder zur Bestimmung der Kerntemperatur von Fleisch…

…und jetzt nutzen wir fast nur noch das elektronische Thermometer.

 

„Zauberstab“

DIE Allzweckwaffe in der Küche.

Manche nennen ihn auch Schneidstab, Stabmixer, Mixstab oder Pürierstab.

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Ich halte ihn für einen der wichtigsten Küchenhelfer.

Egal ob es darum geht eine Sauce aufzuschäumen oder zu pürieren, Wurst in kleinen Mengen herzustellen, ein „schnelles Eis“ (aus gefrorenem Obst) herzustellen, Obst für einen Fruchtspiegel zu pürieren, Mayonnaise herzustellen, das rohe Gemüse für unseren Hund zu pürieren („BARFEN“)…

Da der Schneidstab (das untere Teil) aus Metall ist, habe ich keine Bedenken, damit direkt in kochende Saucen oder Suppen zu arbeiten. Bei Plastikteilen habe ich immer Bedenken.

Kugelausstecher

Auch so ein Küchenzubehör, dass man nícht unbedingt benötigt, aber wenn man einen besitzt, kann man ihn schon hin und wieder sinnvoll einsetzen.

Man kann damit z. B. 
Kugeln aus Melonen, Äpfeln, Birnen usw. für Dekozwecke oder Obstsalate oder als Einlage in Bowlen u.v.m. ausstechen
oder Käsekugeln anstelle der sonst üblichen Käsewürfel 
oder Gurkenkugeln für Suppen
oder Butterkugeln, daraus „Traubenpergel“ geblidet, sehr dekorativ auf jedem Buffet
aber auch Obst und Gemüse aushöhlen
oder…

Gräten entfernen

Wir haben schon vieles ausprobiert…

Die erste „Lösung“ war die Gräten einfach im Fisch zu lassen. Ganz schlechte „Lösung“.

Zweiter Ansatz Gräten mit den Fingern entfernen – ging mehr schlecht als recht.

Dritter Versuch: Grätenzange/-pinzette – ging schon ganz gut, allerdings gab es immer mal wieder ein paar Gräten, die widerspenstig waren und sich nicht mit der Grätenzange ziehen lassen wollten.

Vierter und letzter Versuch: Spitzzange für feinmechanische Arbeiten – die Zange ist zwar nicht speziell für’s Grätenziehen gemacht, aber das ist egal, Hauptsache es funktioniert…und das tut es, besser als mit jedem anderen Hilfsmittel.

(Das Feuerzeug braucht man nicht zum Grätenziehen 🙂 dient nur zum Größenvergleich)

Tipp: damit das Fleisch beim Ziehen der Gräten nicht „zerreißt“, rechts und links direkt neben der Gräte festhalten.

V-Hobel

Der V-Hobel ist für uns ein unerlässlicher Helfer in der Küche.

Nicht nur zum Schneiden von Gurkensalat oder Pommes Frites ist er bestens geeignet, sondern auch um Gemüse zu „Julienne“ zu schneiden.

Noch dazu hat er einen Restehalter, der „sehr fingerschonend“ ist…man kann sich nicht schneiden.

Mir liegt zwar nicht viel an Werbung (schon gar nicht, wenn ich dafür keine Werbemillioen bekomme 🙂 ), aber hier erwähne ich gerne mal den Hersteller, da wir selbst mit Produkten anderer Hersteller schon oft negative Erfahrungen gemacht haben. Wir kaufen nur den V-Hobel der Firma Börner.

Eismaschine mit Kompressor

Wir haben lange überlegt: sollen wir? – sollen wir nicht? – sollen wir?…

Wie die Entscheidung ausgefallen ist, sieht man oben.

Unsere alte Eismaschine zeigte so langsam „Ermüdungserscheinungen“. Sie hat uns viele Jahre treue Dienste geleistet, aber zum einen hatte der „Rührer“ immer mehr Spiel/Luft, was dazu führte, dass Eis an dem Kühlakku anfror und der Rührer einfach darüber rührte ohne das Gefrorenen zu mischen und zum anderen ließ die Kühlleistung des Kühlakkus nach. Na ja, nach über 20 Jahren darf man sagen: „die Maschine hat ihr Geld verdient“.

Jetzt war die Frage: wieder eine mit Kühlakku oder lieber eine mit Kompressor (selbstkühlend)?

Bei uns ist es oft so, dass wir Eis für Feiern o.ä. machen. Da dann in der Regel mehr als 5-6 Leute dabei sind, bedeutete dies, dass wir das benötigete Eis auf 2- oder 3x machen mussten, da bei der alten Maschine der Kühlakku zwischenduch immer 24 Stunden in die Teifkühltruhe musste. So dauerte die Eisbereitung dann eben 2 bis 3 Tage.

Somit war die Entscheidung gefallen.

Heute haben wir sie das erste Mal ausprobiert, zusammen mit einem neuen Rezept für Erdbeereis, welches aus der Bedienugnsanleitung stammte.

Ich kann nur sagen: es war eine gute Entscheidung, nicht nur wegen dem neuen Rezept für Erdbeereis!