Flammkuchen „Elsässer Art“ II

Manchmal sind es gerade die kleinen, feinen Sachen, die große Wirkung erzielen.
So bei uns dieser Flammkuchen!
Wir hatten schon längere Zeit keinen mehr gebacken, aber jetzt MUSSTE es mal wieder sein und dann hatten wir doch noch dieses neue Rezept dafür im Petto.

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Flammkuchen „Elsässer Art“

Der Name „Flammkuchen“ stammt daher, dass er beim Brot backen als „Versuchsobjekt“ in den Ofen mit den noch lodernden Flammen geschoben wurde um zu testen ob die richtige Temperatur fürs Bortbacken erreicht ist. Wurde er zu schnell braun, wurde sofort „ausgekehrt“ (aus dem Backraum das restliche Brennholz entfernen – mit einem Kupfer-Besen, daher „auskehren“) und der Ofen vor dem „Einschießen“ (Brot in den Backraum einbringen) erst noch etwas abkühlen lassen. Dauerte es zu lange bis er braun wurde, musste noch Holz nachgelegt und der Ofen weiter aufgeheizt werden. War er in der richtigen Zeit gut, wurde ausgekehrt, der Flammkuchen gegessen und dann eingeschossen.
So konnte man die Temperatur bestimmen und hatte so ganz nebenbei ein „Frühstück“ für die Bäckerinnen und Bäcker.

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