Tomatenpüree

Von unseren rund 30 Tomatenpflanzen ernten wir im Sommer immer „mehr als genug“ Tomaten. Alles was wir nicht gleich frisch verzehren, wird halbiert, von Stielansatz befreit und zunächst eingefroren.
Haben wir genügend zusammen um den „großen Kochtopf“ (18 Liter) voll zu bekommen, holen wir die Tomaten wieder „aus dem ewigen Eis“.
Sie werden dann so lange gekocht, bis etwa noch die Hälfte der Masse übrig ist, anschließend passiert und in Gläser gefüllt.
Danach im Rex-/Einkochapparat im Wasserbad 30 Minuten bei 90 Grad sterilisiert.
So haben wir in den Monaten, in denen es keine erntefrischen Tomaten gibt, zumindest noch entsprechendes Püree.

Wir kochen das Tomatenpüree immer „naturbelassen“ ein, so können wir es für „Alles“ – egal ob Pizzasauce, Suppe, Nudelsauce, Jambalaja… – verwenden.

Apfelmus einkochen

Es ist ja herrlich, wenn einem der Garten so reiche Ernte beschert.
Jetzt kommt das große ABER: dieses Jahr sind in sehr vielen Äpfeln Würmer. Diese Äpfel lassen sich nicht lagern, man muss sie zeitnah verarbeiten.
Klar, Apfelkuchen vom Blech, Apfelplätzchen, Apfel-Zimt-Kordel-SchneckenGedeckte ApfeltorteUrgroßmutters ApfelkuchenFeiner Apfelkuchen mit QuarkfüllungApfelkuchen Cupcakes,  Apfelkuchen (Low Carb)Torta di MeleRiemchen ApfelkuchenSzarlotka – Polnischer ApfelkuchenRussischer ApfelkuchenSaftiger Apfelkuchen vom BlechApfelkuchen mit SchokostreuselApfelkuchen mit KirschlikörElsässer ApfelkuchenGedeckter Apfelkuchen vom Blech u.v.a. kann man damit machen, aber alles ist nicht lange haltbar.
Um aber die Äpfel lange haltbar zu machen, kochen wir sie in Form vom Apfelmus in Gläser ein.

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