Chorizo fresco

Wir haben in letzter Zeit offensichtlich Gefallen an Chorizo gefunden. Nicht an der salamiartigen Hartwurst, sondern an der „frischen“, bratwurstartigen spanischen Paprikawurst.
Ja, und wie das so ist, einmal kauft man diese Chorizo und sie schmeckt „gar nicht so schlecht“ und dann wieder ist sie „nicht genießbar“.
Tja, und wer uns kennt, der weiß, welche Konsequenzen wir daraus ziehen…
…und hier ist sie, unsere erste selbstgemachte Chorizo fresco.
Und eines können wir verraten, sie ist nicht schlechter als die beste, die wir bisher gekauft haben!

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Apfelessig – DIY

Vor geraumer Zeit haben wir uns schon einmal mit der Essigproduktion befasst. Damals haben wir Rot- und Apfelweinessig selbst gemacht.
Dazu hatten wir aber „Starterkulturen“ und bereits fertige Weine verwendet.

Nun wollten wir dem Ganzen aber mal „richtig auf den Grund gehen“. Also nichts mit fertigem Wein, käuflich erworbenen Starterkulturen, nein, alles von Grund auf selber machen.

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Cajun-Gewürzmischung – DIY

Die „Cajun-Gewürzmischung“ findet man in vielen Gewürzregalen in Supermärkten bzw. Gewürzhandlungen.
Der „Nachteil“ dabei ist aber, dass es kein genormtes Rezept für die Zusammenstellung der einzelnen verwendeten Gewürze gibt.
Dies hat zur Folge, dass quasi jedes Päckchen „Cajun-Gewürz“ anders schmeckt.
Um eine gleichbleibende Gewürzmischung zu erzielen, der auf unser Geschmack abgestimmt ist (!), haben wir uns entschlossen, die Gewürzmischung selbst herzustellen.
Das ist viel einfacher als man denkt!

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Ramen-Nudeln – DIY

Ramen bzw. Ramen-Nudeln und Ramen-Suppe kennen wir heute eigentlich nur aus den japanischen Trendläden, die sich vermehrt auch bei uns ausbreiten.
Diese Nudeln stammen aber ursprünglich auch China. Die japanischen Besatzer brachten diese Nudeln aus China mit nach Japan.
Diese Nudeln werden, anders als andere Nudeln, nicht aus Hartweizengrieß oder Hartweizenmehl, sondern aus „richtigem“ Mehl (Weizenmehl Typ 405) hergestellt.
Ihren typischen Geschmack und auch die typische Farbe erhielten sie früher dadurch, dass für die Zubereitung das Wasser des Kan-Sees („Kansui“) verwendet wurde.
Dieses Wasser enthält sehr viel Natrium- und Kaliumcarbonat sowie Phosphorsäure.
Hat man kein „Kansui“ zur Verfügung, kann man statt dessen Natriumhydrogencarbonat (umgangssprachlich: „Natron“) verwenden, welches vor Gebrauch allerdings erhitzt wurden muss.

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Wildschwein-Bratwurst (rein aus Wildschweinfleisch) – DIY

 

Wir haben vor „geraumer Zeit“ (2012 war das 🙂 ) schon einmal Wildschwein-Bratwurst gemacht. Diese war sehr lecker. Allerdings mussten wir diese, da das damalige Wildschwein sehr mager war, mit Speck vom normalen Hausschwein zubereitet.
Dieses Mal war das Wildschwein kein „Model“ (sprich: Hungerhaken), nein es hatte „etwas Speck auf den Rippen“ und so haben wir die Bratwurst rein aus Wildschweinfleisch zubereitet.
Ja nee, is klar, dass diese Würste doch etwas intensiver nach Wildschwein schmecken…aber (wild-)saulecker 🙂

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