Feigen-Essig

Bei so viel Feigen muss man sich etwas einfallen lassen.
Das wir ja sowieso ganz große Fans der Varietät bei Essig und Öl sind, kam dieses Rezept genau recht.
Jetzt müssen wir aber noch drei Wochen warten, bis wir den Essigansatz filtern und probieren können.
Mittlerweile sind die drei Wochen um und wir konnten den Essig testen: super fruchtig, super aromatisch!
Das Rezept haben wir bei „Kochtopf.me“ entdeckt.

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Wildschwein-Bratwurst DIY- reloaded

Wir hatten doch Wildschwein von „unserem“ Jäger bekommen…
Wildschweinfleisch an sich ist ja ein herrlich aromatisches Fleisch, also nicht nur bestens geeignet um Braten, Gulasch, Schnitzel usw. daraus zu machen, nein, auch für eine super leckere grobe Bratwurst! Und die schmeckt sowohl aus der Pfanne wie auch vom Grill.

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Himbeer-Johannisbeer-Fruchtgummi

In den ewigen Eisgründen haben wir noch ein paar Him- und Johannisbeeren aus der letztjährigen Ernte entdeckt.
Da es ja schon mehr oder weniger bald neue Früchte geben wird, wird es höchste Eisenbahn, diese zu verarbeiten.
Da wir nicht nur selbst KLEINE Naschkatzen sind, sondern auch Kinder und Enkel haben, die gerne mal etwas Süßes naschen, tun wir eben alles etwas Gutes.
Das Rezept haben wir bei „Geolino“ entdeckt.

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Cabanossi – DIY

Wir machen ja fast alle Sorten Wurst, die wir essen, selbst. Ein paar kleine weiße Flecken gibt es da aber noch auf der „Wurstkarte“. An ein paar wenige Sorten haben wir uns bisher nicht herangewagt, entweder weil wir nicht wirklich so viel davon verbrauchen, dass es sich lohnen würde, diese selbst zu machen bzw. andere wo wir nicht die richtige Herangehensweise kannten.
Eine dieser Lücken haben wir nun geschlossen!
Wir sind von dem Ergebnis der Cabanossi wirklich sehr angetan!

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Rostbratwürstchen „Nürnberger Art“ – DIY

Wo wir doch schon mal dabei waren neue Wurstsorten zu erproben, da haben wir uns auch gleich noch an eine Sorte gewagt, die schon länger auf der „To-Do-Liste“ steht, die Rostbratwürstchen „Nürnberger Art“.
Bei der Suche nach entsprechenden Rezepten fiel uns auf, dass es wohl zwei Lagen gibt, die, die sie mit und die anderen, die sie ohne Zwiebeln machen. Wir haben uns für die Variante mit Zwiebeln entschieden und sind auch sehr froh darüber, denn so schmeckt sie uns richtig gut!

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