Chinakohl in Kokosmilch

Bevor der Winter kommt (?) müssen wir den Garten „abräumen“, also alles, was da noch an genießbarem wächst, nach Hause holen.
So fand auch der Chinakohl den Weg in unsere Küche.
Und das Rezept dafür haben wir schon vor einiger Zeit bei „Fit for Fun“ gefunden.
Ein paar „kleine“ Änderungen haben wir uns erlaubt 🙂

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Gurkencurry mit Putenhackbällchen

Es ist Gurkenzeit – zumindest bei uns im Garten 🙂
Außerdem gibt es noch reichlich Zucchini – also kochen wir daraus wieder mal unser heißgeliebtes Gurkencurry.
Dieses Gurkencurry haben wir schon mehrfach gekocht, siehe z. B. >> hier << oder >> hier << oder >> hier <<.
Dieses Mal haben wir als „Fleischeinlage“ Bällchen aus Putenhackfleisch verwendet.
Ein herrlich leichtes Sommergericht!

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Curry-Linsen-Aufstrich

Die Idee war, den Gästen mit einer Mischung aus Amuse-Bouche und Antipasti die Zeit zu vertreiben, bis wir in der Küche das Hauptgericht zubereitet haben.
Dafür haben wir drei Cremes/Brotaufstriche zubereitet, an denen sich die Gäste nach Lust und Laune laben konnten.
(Die Rezepte der anderen beiden Aufstriche folgen)
Den Gäste hat es gefallen und auch gemundet.

Gesehen haben wir diesen Brotaufstrich im Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“.

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Curry-Sahne-Wirsing

Dieses Rezept hatten wir vor geraumer Zeit schon einmal so ähnlich zubereitet. Zu Seeteufel-Medaillons gab es den Wirsing – aber dort gleich zusammen mit den Kartoffeln. Heute haben wir ihn als reine Gemüse-Beilage und mit leicht veränderter Rezeptur zubereitet.
Ihr könnt es euch sicher denken: schlecht war er nicht, sonst hätten wir ihn nicht gleich wieder zubereitet 🙂 Weiterlesen

Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herum wedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „Ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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