Kastaniencrêpes mit Ricotta-Feigenfüllung

Kastanienmehl wird, wie der Name vermuten lässt, aus Edelkastanien (auch: Esskastanien oder Maronen) hergestellt.
Das Mehl enthält keine Guten (Klebereiweiß), dafür aber relativ viel Zucker. Das ist auch der Grund, warum es in Italien den Namen „Farina dolce“ („süßes Mehl“) trägt.
Kastanien bzw. Kastanienmehl war früher, vor allem im Mittelmeerraum, weit verbreitet.
Kastanien lassen sich nur begrenzt lagern. Um die Haltbarkeit zu erhöhen hat man sie zu Mehl vermahlen. Daher stammt auch noch der Name „Brotbaum des Mittelmeers“.
Hierzulande kennt man heute Kastanien meist nur noch von Weihnachtsmärkten, auf denen sie als „heiße Maronen“ (geröstete Kastanien) angeboten werden.

Die Kastaniencrêpes zeichnen sich durch einen süßlichen, leicht nussigen Geschmack aus.

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Sahne-Crêpes mit karamellisierten Äpfeln

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Als Anregung diente ein ähnliches Rezept aus der „Kleinen Küchen-Bibliothek“

Zutaten für die Crêpes:

  • 100 g Mehl
  • 125 g Schlagsahne
  • 125 ml Wasser
  • 3 Eier
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • 1 EL Butter

Für die Äpfel:

  • 4 nicht zu säuerliche Äpfel, wir haben Goldparmäne verwendet
  • 25 g Butter
  • 2 EL braunen Zucker
  • 1 EL Amaretto

Extra:

Zubereitung:

Zutaten für die Crêpes in einen hohen Rührbecher geben, gut verquirlen und 30 Minuten quellen lassen.

Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Anschließend längs in 3 – 4 mm dicke Scheiben schneiden.

Butter in einer Pfanne zerlassen, Zucker einstreuen, 2 – 3 Minuten leicht köcheln lassen. Die Apfelspalten dazugeben, vorsichtig wenden, mit Amaretto ablöschen.

Die Äpfel sollten weich sein, ihre Form aber noch behalten.

In einer weiteren Pfanne bei mittlerer Hitze nacheinander 8 dünne Crêpes backen.

Die Crêpes mit ein 4-5 Apfelspalten und etwas von der Sauce füllen, zu Viertel falten. 3 – 4 Apfelspalten auf die Crêpes-Viertel legen, mit 1 EL Karamell-Sauce begießen.