Grünes Tomaten-Chutney

Der Name klingt vielleicht etwas verwirrend, denn das Chutney wird nicht von „normalen“ Tomaten, die noch nicht reif und deshalb grün sind, gemacht, sondern von einer Sorte „Green Zebra“, die, wie der Name vermuten lässt, nicht richtig rot wird, sondern eher grün bleibt.
Dieses Chutney passt gut zu Fleisch, Fisch und Käse.

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Apfel-Chutney

Der kluge Mann (und erst recht die kluge Frau 🙂 ) sorgt vor…für den Winter…wenn es wieder so tolle Sachen wie Shabu-shabu, Fondue, Raclette, Teppanyaki usw. gibt.
Dazu passen dann Chutneys, Würzsaucen, Dips.
Und bevor die eingelagerten Äpfel „alt und runzelig“ werden, packen wir sie lieber in dieser Form ins Glas.

Gefunden haben wir das Rezept bei „QS-live Blog“.

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Zucchini-Chutney

Nicht dass ihr denkt, bei uns gibt es zurzeit nur Zucchini – nein, aber es gibt mehr als reichlich Zucchini.
Und was soll man machen? Da hegt und pflegt man die Pflanzen und sie danken es einem auch mehr als reichlich, dann will man natürlich auch etwas mit der Ernte machen. Alles gleich verbrauchen klappt nicht, also müssen wir sie irgendwie haltbar machen!
Eine Möglichkeit (eine sehr leckere übrigens!!) ist dieses Chutney.
Passt zu Gegrilltem, Käse, Geräuchertem und – später im Jahr 🙂 – auch zu Raclette und Fondue.

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Physalis-Chutney

Wir haben Herbst…Die Ernte muss eingefahren werden 🙂

ober besser gesagt: viele Früchte sind jetzt reif, so z. B. auch die Physalis, auch Andenbeere oder Kapstachelbeere genannt.

„Erschwerend“ kommt dieses Jahr hinzu, dass wir erstens eine unglaublich reiche Ernte bei den Physalis haben und zweitens unsere „Naschkatzen“ noch mehrere Wochen in Urlaub sind.

Also sind wir „gezwungen“, die Früchte in irgend einer Art und Weise haltbar zu machen.

Hier ist die erste Art: ein Chutney. Sehr gut geeignete zu kurz gebratenem Schweine-, Kalb- oder Geflügelfleisch.

Oder aber, die langen, gemütlichen Winterabende kommen ja bald, als Beilage zu Fondue oder der asiatischen Variante davon, die uns wesentlich besser schmeckt, dem „Shabu shabu“ (Brühfondue; anstelle in Fett/Öl wird in Brühe gegart).

Das Originalrezept zu dem Chutney stammt von „Lecker.de“ und heißt dort „Physalis-Chutney zu Kasselersteak“.
Die Kasselersteaks haben wir weggelassen und das Chutney leicht abgewandelt.

Zutaten für das Chutney:

  • 200 g Physalis
  • 2 Zwiebeln (ca. 150 g)
  • 300 g rote Paprikaschoten
  • 15 g frischen Ingwer
  • 1 rote Chilischote, klein
  • 1 TL Koriandersamen
  • 150 g braunen (unraffinierten) Zucker
  • 100 g milden Weißwein-Essig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Physalis halbieren.
Zwiebeln fein würfeln.
Paprika halbieren, Kerne und weiße Haut entfernen, fein wüfeln.
Ingwer sehr fein hacken oder reiben.
Chilischote halbieren, Kerne entfernen und sehr fein würfeln.
Koriandersamen mörsern (im Mörser zerstoßen).

Alle Zutaten in einen Topf geben, einmal aufkochen lassen. Hitze reduzieren und  für 30 Min. weiter köcheln lassen; ab und zu umrühren.

Das war schon alles :), wenn man das Chutney frisch verzehrt.

Zum längeren Konservieren, das noch heiße Chutney, in Twist-Off-Gläser füllen, Deckel zu schrauben und die Gläser für 5 Min auf den Kopf stellen.