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Butternut-Chips

„Alles Chips oder was?“ oder „aller guten Dinge sind vier!“?
Wir haben man wieder kräftig in „Chips“ gemacht.
Gestern haben wir ja schon die „pikanten Süßkartoffel-Chips“ vorgestellt und heute eine Variante vom Butternut-Kürbis
…und zwei weitere folgen noch.

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Kürbis mit Kardamom und Schwarzkümmel nach Ottolenghi

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Wir hatten schon einiges von und über Yotam Ottolenghi gehört.

Jetzt war es endlich mal an der Zeit, sich ein Kochbuch von ihm zu zulegen. Und wenn schon, dann natürlich das neueste.

Lustig fanden wir, dass es bereits sein drittes Kochbuch ist und alle drei vegetarische Kochbücher sind, obwohl der Gute absolut kein Vegetarier ist. Aber egal, gutes Essen kann man auch ohne Fleisch zubereiten.

Was uns beim ersten Durchblättern schon auffiel, war, dass die Ottolenghi-Rezepte recht lange Zutatenlisten haben.
Da das meiste aber Gewürze und Kräuter sind und unser Gewürzschrank recht gut ausgestattet ist, hatten wir damit keine „Probleme“.

Die erste Wahl fiel auf „Kürbis mit Kardamom und Schwarzkümmel“ und gleich dazu noch den „Zitronenreis mit Curryblättern“ natürlich ebenfalls aus dem neuen Kochbuch.

Ich kann es vorweg nehmen, wir waren sehr überrascht von dem Geschmack. Ganz anderes, als das, was man so kennt. Vollkommen neue Kombinationen von Gewürzen, die man sonst so nicht verwendet, aber >> sehr gut!

Eines ist sicher, das waren nicht die letzten Rezepte, die wir nach den Rezepten von Yotam Ottolenghi gekocht haben.

Das Rezept ist aus dem Buch „Vegetarische Köstlichkeiten“ von Yotam Ottolenghi.

Und, seine ersten beiden Kochbücher werden wir uns mit Sicherheit ebenfalls noch zulegen!

Zutaten:

  • 20 g Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 Butternut-Kürbis, brutto 1 kg
  • 30 g Kürbiskerne
  • 1 1/4 TL Schwarzkümmelsamen
  • 1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1/4 TL gemahlene Kurkuma
  • 4 Kardamomkapseln
  • 1 Zimtstange, 10 cm
  • 1 EL Zucker
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 150 g türkischer Joghurt (lt. Rezept griechischer Joghurt, aber wir hatten noch türkischen zuhause)
  • 3/4 TL Salz

Laut Originalrezept kommt noch

  • 1 grüne Chilischote
  • 1 EL frisches, gehacktes Koriandergrün

dazu. Die Chilischote mussten wir wegen Unverträglichkeit weg lassen und frischen Koriander hatten wir leider keinen.

Zubereitung:

Zwiebel halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
Chilischote der Länge nach halbieren, je nach gewünschter Schärfe, die Kerne entfernen oder nicht.
Kardamomkapseln etwas quetschen.
Kürbis schälen, Kerne und das weiche Innere entfernen (ergab bei uns 700 g netto) und in große Würfel (Kantenlänge etwa 3 cm) schneiden.

In einer ausreichend große Pfanne die Butter erhitzen und bei mittlerer Hitze die Zwiebeln andünsten bis sie beginnen Farbe anzunehmen – etwa 7 bis 8 Min..
Die Temperatur erhöhen und die Kürbiswürfel zufügen. Unter gelegentlichem Rühren so lange braten, bis der Kürbis Farbe angenommen hat – knapp 10 Min.
Topf vom Herd nehmen.

Nun 1 TL Schwarzkümmelsamen, Kürbiskerne, Cumin, gemahlenen Koriander, Kurkuma, Kardamomkapseln. Zimtstange, Chilihälften, Zucker und Salz in die Pfanne geben und alles gut mischen.

Den Pfanneninhalt dann in eine Auflaufform geben, die Brühe darüber geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 Min. backen.

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Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und knapp 10 Minuten abkühlen lassen.

Den Kürbis auf Tellern anrichten, Koriandergrün und restlichen Schwarzkümmelsamen darüber verteilen und auf jeden Teller einen „Klecks“ Joghurt geben.

Bei uns gab es noch den „Zitronenreis mit Curryblättern“ dazu.

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Verfasst von - 20. Januar 2015 in Backen, Vegetarisch/Fleischlos, Zubereitungsart

 

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Rindfleischcurry mit Kürbis

 

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Das Originalrezept stammt aus einem Kochkurs an der VHS in Frankfurt.
Vielen Dank an den Kursleiter Achim Löppert.

Schmeckt super lecker.

Es empfiehlt sich die Zubereitung im Wok, alternativ: in einer hohen (Schmor-) Pfanne.

Zutaten:

  • 750 g Rumpsteak (im Original: Rinderbug oder -Schaufel, wir verwenden aber Rumpsteak)
  • 2 TL rote Currypaste (im Original 4 EL)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 6 frische Curryblätter
  • 2 Dosen Kokosmilch (je ca. 400 ml)
  • 500 g Butternut- oder Muskatkürbis; geschält, ohne Kerne
  • 2 EL Erdnüsse, gehackt, frisch/ungesalzen/ungeröstet (haben wir weggelassen)
  • 1 EL Zucker
  • 20 g Tamarinde
  • 2 EL Fischsauce
  • Curryblätter zum Garnieren
  • Erdnussöl zum Braten (im Original: Pflanzenöl)

Zubereitung:

Tamarinde mit 0,1 l kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Min. ziehen lassen.
Durch ein Sieb abgießen und, soweit möglich, durch das Sieb passieren.

Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden.
Kürbis in gleichmäßige Würfel schneiden.
Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Zwiebel schälen, halbieren und längs in dünne Streifen scheiden.
6 Curryblätter in feine Streifen schneiden.

Erdnussöl im Wok erhitzen und das Rindfleisch portionsweise ca. 2-3 Min. pfannenrühren; warm stellen.
Nach dem Rindfleisch Currypaste, Knoblauch, Zwiebeln, Curryblattstreifen 1 Min. pfannenrühren.
Die Kokosmilch dazu geben und ca. 15-20 Min. köcheln lassen.
Die Kürbiswürfel zufügen und weitere ca. 15 Min. köcheln lassen bis der Kürbis fast weich aber noch bissfest ist.
Fleisch wieder dazu geben und 4-5 Min. köcheln lassen.
Zucker, Tamarindensauce, Fischsauce und Erdnüsse (wer mag) zugeben, 1 Min. köcheln lassen.

Mit Curryblättern garnieren und servieren.

Dazu passt Klebreis.

 

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