Crozets Savoyards

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Das Rezept haben wir in Aurélies Blog „Französisch Kochen“ gefunden.

Die „Crozets“ (kleinen Buchweizen-Nudeln) sind selbst gemacht. Das Rezept dazu findet ihr hier.

Und als Käse haben wir Beaufort verwendet – den uns unsere lieben Nachbarn aus Savoyen (frz: Savoie) mitgebracht haben. Emma und Fred, danke nochmals dafür. Hier könnt ihr sehen, was aus einem Teil davon geworden ist.

Bei dem Rest haben wir uns (fast) streng an das Rezept gehalten.

„Crozets“: Größenvergleich mit Teelöffel

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Für 2 – 3 Portionen: 2 Zwiebeln und 100 g geräucherten Bauchspeck anschwitzen.

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200 g“Crozets“ in Salzwasser garen und zusammen mit 250 g gewürfeltem Beaufort dazu geben.

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Bei nicht zu großer Hitze den Käse zum Schmelzen bringen.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, frisch geriebenem Muskat würzen.

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Wer mag kann noch etwas Crème fraîche dazu geben.

Alternativ kann man das Gericht zum Schmelzen des Käses auch in den Backofen geben: 15 bis 18 Minuten bei 175 Grad Unter-/Oberhitze.

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Buchweizennudeln

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Die Herstellung von Buchweizennudeln ist im Prinzip die gleiche wie bei „normalen“ Nudeln, nur ersetzt man die Hälfte des Hartweizenmehls durch Buchweizenmehl.

Zutaten:

  • 200 g Hartweizenmehl
  • 200 g Buchweizenmehl
  • 4 Eier
  • 10 g Salz (1 gehäufter TL = 7,5 g)

Zubereitung:

wie unter „Nudeln“ beschrieben.

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Wir haben diese aber zu etwas ganz „Speziellem“ verarbeitet: zu „Crozets“

Dazu den Nudelteig zunächst zu 4 mm breite Bandnudeln verarbeiten und diese Bandnudeln dann in 4 mm große Würfel schneiden

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Nach doch etwas längerer Zeit, sieht das dann etwa so aus 🙂

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Zum Größenvergleich, die Crozets zusammen mit einem Teelöffel

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Und was man mit diesen Crozets machen kann, das seht ihr morgen.

Preiselbeer-Joghurt-Torte

Es war Muttertag…Blumen schenkt jeder…Mutter hat sich gefreut.

Aber deshalb gibt es hier kein Bild vom Anschitt.

Zutaten

Biskuit:

  • 4 Eier
  • 125 g Zucker
  • 120 g Buchweizenmehl
  • 40 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillzucker
  • 2 gestrichene TL Backpulver

Füllung:

  • 700 g Frischkäse
  • 200 g fettarmer Joghurt
  • 80 g Zucker
  • 6 Blatt weiße Gelatine
  • 2 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Glas Wild-preiselbeeren (400 g)
  • 200 ml Schlagsahne

Fruchtspiegel:

  • 1 Päckchen Tortenguss, rot
  • 200 ml roten Saft (z. B. Johannisbeersaft)

Zusätzlich zum Verzieren:

  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif

Zubereitung

Biskuit (kann auch am Vortag schon gebacken werden):

Eier trennen; Eiweiß steif schlagen, dann 1/3 des Zuckers einrieseln lassen.
Eigelb, restlichen Zucker, Vanillzucker und 2-3 EL heißes Wasser schaumig schlagen.
Eischnee darauf geben.
Mehle und Backpulver mischen und darauf sieben.
Alles mit einem Schneebesen locker unterheben.

Springform (Duchmesser 26 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft 25 – 30 Min backen.

In der Form 10 Min. abkühlen lassen. Danach vorsichtig aus der Form lösen. Auf den Kopf stürzen und ganz erkalten lassen.

Für die Füllung: Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Frischkäse, Joghurt, Zucker und Zitronenschale verrühren. Preiselbeeren, bis auf 2 EL, erwärmen, die Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Nach und nach 2-3 EL der Creme unter die Preiselbeeren rühren und anschließend diese Masse unter die Frischkäsecreme rühren. Kalt stellen bis die Creme anfängt zu gelieren.

Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.

Biskuit 2x waagrecht durchschneiden.

Um eine Lage Biskuit einen Tortenring stellen.
Ca. 40% der Creme auf dem untersten Boden gleichmässig verteilen und glatt streichen.
Den zweiten Boden darauf legen und wieder ca. 40% der Creme darauf verteilen.
Den letzten Boden darauf geben und mit der restlichen Creme bestreichen.

3 – 4 Std. kalt stellen.

Den Fruchtsaft mit Tortenguss gem. Packungsanleitung aufkochen; die restlichen Preisebeeren (2 EL) unterrühren; etwas abkühlen lassen und auf die Torte geben. Gleichmässig verteilen. Erkalten lassen.

Den Tortenring vorsichtig lösen.

Zum Verzieren die Schlagsahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Den Tortenrand damit einstreichen.

(Weißer Tortenuntersetzer zu Schlagsahne ergibt leider keinen guten Kontrast 😦 )