Toastbrot mit Lievito Madre

Oh, oh, von dem „ganzen“ Toastbrot haben wir leider vergessen ein Bild zu machen 😦
Aber schätzungsweise weiß jeder, wie ein Toastbrot von außen aussieht 🙂
Also, beschäftigen wir uns lieber mit den inneren Werten 😉
Das Toastbrot mit Lievito madre weist eine deutlich feinere Porung als unsere „normales Toastbrot“ auf – siehe Vergleich am Ende des Posts.

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Meister-Süpke-Kruste

Dieses Brot wollten wir eigentlich schon lange einmal backen…aber, warum auch immer, es ist immer wieder im Vergessenheit geraten.
Doch jetzt sind wir durch Zufall mal wieder darauf gestoßen. Bevor es wieder in der „Versenkung“ verschwindet, haben wir es lieber gleich mal gebacken.
Das Originalrezept stammt vom Blog „Bäcker Süpkes Welt“ des lieben Wolfgang Süpke. Danke Wolfgang, für dieses tolle Rezept!
Wir habe die Mengen auf ein „ordentliches Brot“ angepasst 🙂 und sowohl beim Backmalz, wie auch beim Roggenmehl, mussten wir ein bisschen improvisieren.
Herausgekommen ist ein sehr leckeres und durch das Kochstück auch sehr „saftiges“ Brot. Einziges Manko bei uns: es ist ein bisschen „breit gelaufen“ 😦

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Herzhaftes Krustenbrot

Im Herbst ist so viel im/am/rund ums Haus und vor allem im Garten zu tun, dass wir lange nicht zum Backen kamen 😦
Nun war es aber mal wieder höchste Zeit, das letzt Brot hatten wir schon Anfang der Woche aus dem Tiefkühler geholt…
Neben zwei „bewährten“ Rezepten (Toastbrot nach Wolfgang Süpke und Dunkles Bauernbrot aus dem Plötzblog) haben wir mal wieder ein neues Rezept getestet.
Das Originalrezept zu diesem herzhaften Krustenbrot stammt von „Backhausgeflüster“.
Wir haben am Rezept leichte Anpassungen vorgenommen.

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Schweizer Krustenlaib

Das Originalrezept stammt von dem tollen „Home Baking Blog“ von Dietmar Kappl.
Das von Dietmar Kappl verwendete Roggenmehl Typ 960 hatten wir nicht. Normalerweise hätten wir es durch den Typ 997 ersetzt, aber…wir haben schon einige Versuche/Vergleiche zwischen den Typen 997 und 1150 angestellt und konnten dabei keine wesentlichen Unterschiede feststellen, deshalb haben wir nicht beide Typen im Vorrat. Wir haben also anstelle des Typs 960 das 1150-er verwendet.
Außerdem kamen wir mit der Teigkonsistenz nach den Originalmengenangaben nicht zurecht und mussten mehr Mehl verwenden.

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