Rostbratwürstchen „Nürnberger Art“ – DIY

Wo wir doch schon mal dabei waren neue Wurstsorten zu erproben, da haben wir uns auch gleich noch an eine Sorte gewagt, die schon länger auf der „To-Do-Liste“ steht, die Rostbratwürstchen „Nürnberger Art“.
Bei der Suche nach entsprechenden Rezepten fiel uns auf, dass es wohl zwei Lagen gibt, die, die sie mit und die anderen, die sie ohne Zwiebeln machen. Wir haben uns für die Variante mit Zwiebeln entschieden und sind auch sehr froh darüber, denn so schmeckt sie uns richtig gut!

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Laotische Bratwurst („Sai Gok“) – DIY

Nein, das ist kein Schreibfehler, es sollte nicht „Chaotische Bratwurst“ heißen! 🙂
Dieses Bratwurstrezept stammt wohl aus dem südostasiatischen Laos, zumindest lassen das die Gewürze vermuten.
Diese Bratwürste schmecken so ganz anders, als das, was wir hier unter „Bratwurst“ verstehen, exotisch, interessant, „neu“, aber keinesfalls schlecht.
Gesehen haben wir das Rezept bei „altmarkbbq.de“.

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Chorizo fresco

Wir haben in letzter Zeit offensichtlich Gefallen an Chorizo gefunden. Nicht an der salamiartigen Hartwurst, sondern an der „frischen“, bratwurstartigen spanischen Paprikawurst.
Ja, und wie das so ist, einmal kauft man diese Chorizo und sie schmeckt „gar nicht so schlecht“ und dann wieder ist sie „nicht genießbar“.
Tja, und wer uns kennt, der weiß, welche Konsequenzen wir daraus ziehen…
…und hier ist sie, unsere erste selbstgemachte Chorizo fresco.
Und eines können wir verraten, sie ist nicht schlechter als die beste, die wir bisher gekauft haben!

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Bärlauch-Bratwurst II

Der Bärlauch sprießt…und unser Appetit darauf auch 🙂
Also haben wir mal „auf die Schnelle“ wieder ein paar Bärlauchwürstchen gemacht.
Im Gegensatz zum letzten Mal haben wir noch etwas mehr Bärlauch verwendet und dafür das Muskat weggelassen.
Normalerweise würden wir für diese Würstchen Schweineschulter als Fleisch verwenden, da wir aber nur eine kleine Portion (25 Würstchen) gemacht haben, haben wir einen Schweinenacken dafür verwendet.

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Kartoffel-Pilz-Bratwurst-Pfanne

Schon wieder Resteverwertung 🙂
Wir hatten noch Pellkartoffeln, Champignons und Austernseitlinge übrig, also 1 – 2 – 3 in die Pfanne damit.
Dazu noch knusprig gebratene Bratwürstchen, Dörrfleisch, Lauchzwiebeln und ein paar Eier…fertig ist ein tolles Pfannengericht.
Sehr wichtig dabei ist, auf das „f“ in Pfannengericht zu achten, geht das nämlich verloren… 🙂

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Kartoffelwurst – DIY

Das Rezept zu dieser „Bratwurst“ stammt aus dem Vogelsberg.
Ursprünglich geht die Verwendung von Kartoffeln in der Wurst auf „Notzeiten“ zurück, in denen man nicht so viel Fleisch hatte und es deshalb „strecken“ musste.
Aber auch aus der Not heraus können sehr leckere Rezepturen entstehen – man denke nur an Baguette, dem in solch bitteren Zeiten in Ermangelung von genügend Weizenmehl, Bohnenmehl zugesetzt wurde, was heute für uns den „typischen Baguette-Geschmack“ ausmacht.

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Wildschwein-Bratwurst (rein aus Wildschweinfleisch) – DIY

 

Wir haben vor „geraumer Zeit“ (2012 war das 🙂 ) schon einmal Wildschwein-Bratwurst gemacht. Diese war sehr lecker. Allerdings mussten wir diese, da das damalige Wildschwein sehr mager war, mit Speck vom normalen Hausschwein zubereitet.
Dieses Mal war das Wildschwein kein „Model“ (sprich: Hungerhaken), nein es hatte „etwas Speck auf den Rippen“ und so haben wir die Bratwurst rein aus Wildschweinfleisch zubereitet.
Ja nee, is klar, dass diese Würste doch etwas intensiver nach Wildschwein schmecken…aber (wild-)saulecker 🙂

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Spitzkohl-Bratwurst-Pfanne

Manchmal könnte man glauben, wir führen ein „fremdbestimmtes Leben“…na ja, zumindest, was die Küche angeht, da bestimmt nämlich oft der Garten, was es gibt 🙂
Ein Spitzkohl war erntereif. Was damit machen? Altbekanntes? Nein, wir probieren mal wieder etwas Neues aus!
…und wie es sich für samstags gehört ( 🙂 ) , wurde es ein Essen in Richtung Eintopf.

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Kräutergnocchi-Bratwurst-Pfanne

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Dies ist nun die dritte Variante der „Eintopfpfanne“ mit Bratwurst und Rosenkohl. Daran kann man wohl schon erkennen, wie gut uns diese schmeckt.
Angefangen hat alles mit der „Thüringer Bratkartoffel-Pfanne“.
Dann entstand daraus die „Bratwurst-Bratkartoffel-Pfanne“ und daraus dann letztendlich (??? letztendlich? eher vorläufig!) dieses Rezept.
Wir müssen aber gleich dazu sagen, dass diese „Pfanne“ uns mit Bratkartoffeln besser geschmeckt hat, da das ganze damit „herzhafter“ ist. Aber schlecht war es mit den Gnocchi auf keinen Fall!

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