Bonbon – Herzen

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Am besten eignen sich hier harte zuckerhaltige Bonbons ohne weichen Kern. Wir haben hier Sahne-Kirsch-Bonbons zerkleinert und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gegeben. Die Bonbonbrösel unter dem Grill schmelzen lassen, evtl. mit einem Nudelholz noch dünner ausrollen. anschließend mit kleinen Ausstechern Herzen aus der noch heißen Masse ausstechen.

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Honig-Bonbons – gezogene

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Wir konnten nicht widerstehen…..

und es klappt nach den Rezepten von Himmlische Süßigkeiten so super…

Zutaten:

  • 50 g cremiger Imkerhonig; wir haben Blütenhonig verwendet
  • etwas Speiseöl

Zubereitung:

Backofen auf 50 Grad vorheizen. Backblech mit etwas Speiseöl einreiben und hineinstellen. Einen Esslöffel in das Gefrierfach legen.

Den Honig in einen kleinen, schweren Topf geben. Bei mittlerer Hitze aufkochen, Hitze reduzieren, den Honig langsam vor sich hin köcheln lassen. Dabei den Dampf beobachten.

Wenn fast kein Dampf mehr aufsteigt (kann man auch ganz gut mit einem Topfdeckel kontrollieren; hält man ihn über den Topf und der Deckel beschlägt >> noch weiter kochen) den Löffel aus dem Gefrierfach nehmen, einen Tropfen der heißen Masse darauf geben, erstarrt dieser sofort,  die Masse auf das geölte Backblech geben.
1 – 2 Min. abkühlen lassen. Dann mit einem Spatel beginnen die Masse zusammen zu falten. Sobald man die Masse anfassen kann, mit beiden Händen einen Strang ziehen, zusammen falten und wieder ziehen (ausführliche, bebilderte Anleitung siehe „Pfefferminzbonbons, gezogene“). Nach mehrmaligem wiederholen wird die Masse immer undurchsichtiger und fester.

In zwei Teile trennen, einen Teil im Backofen warm stellen. Den anderen Strang bis zur gewünschten Stärke zwischen den Händen rollen, mit einer Schere in kleine Stücke schneiden. Den Strang aus dem Backofen nehmen und ihn auf gleiche Weise bearbeiten.

In einem gut verschlossenen Gefäß aufbewahren, falls wirklich etwas übrig bleibt.

Holunderblüten-Bonbons

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Nachdem die Herstellung der Pfefferminzbonbons nach dem Rezept aus „Himmlische Süßigkeiten“ so gut geklappt hat (und diese auch noch richtig gut geschmeckt haben), mussten wir es gleich mit einer anderen Geschmacksrichtung ausprobieren.

Da wir vom letzten Jahr noch selbstgemachten Holunderblütensirup in unseren Vorräten hatten, war die Wahl schnell getroffen…

Zutaten:

Zubereitung:

>> Ausführliche, bebilderte Anleitung siehe unter „Pfefferminzbonbons – gezogen“.

Zucker, Traubenzucker und Sirup in einem schweren Topf verrühren. Langsam erhitzen bis die Masse anfängt zu Kochen. Das Rühren einstellen, die Masse kochen bis 150 Grad erreicht sind.

Sofort auf ein leicht geöltes Backblech gießen. Mit einem Holzspatel die Masse immer wieder falten bis eine Temperatur erreicht ist, die es erlaubt das ganze in die Hände zu nehmen.

Dann, wie bei den Pfefferminz-Bonbons beschrieben, immer wieder auseinander ziehen und zusammenfalten, anschließend mit der Schere in Stücke schneiden.

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Toffees

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Auch dieses tolle Rezept stammt von „Himmlische Süßigkeiten“ und heißt dort „Birnendicksaft Toffee“.

Ich kann eigentlich nur jedem raten: wehret den Anfängen…besucht nicht diesem Blog…er macht süchtig…und zwar schneller als man denkt!! 🙂

Wir jedenfalls sind ihm schon verfallen.

Die Mengenangaben und Anleitungen im Blog „Himmlische Süßigkeiten“ sind in aller Regel sehr gut und ausführlich, allerdings hatten wir mit den Zeiten „Probleme“; dazu unten mehr.

Zutaten:

  • 220 g Birnendicksaft
  • 70 g Traubenzucker
  • 110 g Sahne
  • 15 g Butter
  • 160 g weiße Schokolade

Zubereitung > siehe bei „Himmlische Süßigkeiten“.

Aber die Zeit für die Schritte 4/5:

„…Dann auf kleine Stufe zurückdrehen und vor sich hinblubbern lassen. Nicht mehr rühren.
5. Nach 10 bis 15 Minuten den Teller  aus dem Tiefkühlfach nehmen. Topf zur Seite ziehen  und einen kleinen Tropfen davon auf dem Teller geben. Kurz warten, dann den Tropfen zwischen den Fingern testen ob er die gewünschte Konsistenz erreicht hat…“ >> Dieser Schritt dauerte bei uns gute 20 Minuten!

Ansonsten haben wir uns an die Angeben gehalten.

Zu Recht; das Ergebnis war einfach super.
Äh, ja, das Ergebnis WAR super…keine Toffee ist mehr da…nur noch die Erinnerung 🙂

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Apfel-Gelee-Früchte

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Dieses Rezept haben wir im Blog Himmlische Süßigkeiten“ gefunden, auf den wir über Werner’s Blog „Cucin e Piu“ aufmerksam geworden sind. (Werner: ob ich mich dafür bedanken soll muss ich mir noch genau überlegen…bei uns werden zur Zeit nur noch Süßigkeiten produziert – dazu mehr in den nächsten Tagen).

Für Leckermäuler (wie mich) ein super Blog!!

Ich muss aber, glaube ich, dazu sagen, das uns die Zubereitung etwas „misslungen“ ist 🙂

Gem. den Beschreibungen sollten das eher Bonbons werden. Wir konnten es aber nicht abwarten und haben die Masse nicht lange genug gekocht und so wurden aus den Bonbons bei uns „nur“ Gelee-Früchte.

Es soll ja aber schon vorgekommen sein, dass aus misslungenen Versuchen große Erfindungen hervorgegangen sind 🙂
Ich persönlich würde das hier als solch einen Fall ansehen, denn eigentlich mal ich Gelee-Früchte lieber als Bonbons.

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