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Archiv der Kategorie: Braten

Barramundifilet – gebraten

Der Barramundi ist ein sehr außergewöhnlicher Fisch. Er lebt wechselweise im Süß- und Salzwasser, was nicht viele Fische können, er aber kann noch mehr, er kann sein Geschlecht wechseln (und das ganz ohne ärztliche Hilfe 🙂 ).
Der Barramundi lebt in den warmen Gefilden des Indischen und West-Pazifischen Ozeans, zwischen dem 30 nördlichen und südlichem Breitengrad. Er gehört zur Familie der Barsche oder genauer der Riesenbarsche. Wie alle Barsche gehört er zu den Raubfischen. Er kann bis 2 m lang und über 60 kg schwer werden. Der Barramundi schlüpft immer als männlicher Fisch, im Alter von ca. 5 Jahren wandelt sich dann ein Teil der Fische zu Weibchen.
Er gilt im gesamten indopazifischen Raum als sehr guter Speisefisch, besonders geschätzt wird er aber in Australien, wo er als „König der Fische“ gilt.
Das Fleisch des Barramundi ist festfleischig und sehr fettarm (<1,5%).
Allerdings ist er bei uns nur selten erhältlich (TK-Ware)  und als Frischfisch schon fast „eine Sensation“.
Aufgrund seiner Beliebtheit wird er mittlerweile auch gezüchtet.
Über Zuchtfische/-methoden mache sich jeder seine eigenen Gedanken. Wir kaufen nur Wildfang. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 26. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Kräutergnocchi-Bratwurst-Pfanne

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Dies ist nun die dritte Variante der „Eintopfpfanne“ mit Bratwurst und Rosenkohl. Daran kann man wohl schon erkennen, wie gut uns diese schmeckt.
Angefangen hat alles mit der „Thüringer Bratkartoffel-Pfanne“.
Dann entstand daraus die „Bratwurst-Bratkartoffel-Pfanne“ und daraus dann letztendlich (??? letztendlich? eher vorläufig!) dieses Rezept.
Wir müssen aber gleich dazu sagen, dass diese „Pfanne“ uns mit Bratkartoffeln besser geschmeckt hat, da das ganze damit „herzhafter“ ist. Aber schlecht war es mit den Gnocchi auf keinen Fall!

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Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Verfasst von - 24. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Mariniertes Steak vom Gelbflossen-Thun

Fisch, Sprossen und Süßkartoffeln aus dem Backofen – viel gesünder kann man kaum leben 🙂
Aber es geht ja nicht nur um das „Gesunde“, es geht auch – oder vor allem – um den guten Geschmack und geschmeckt hat es sehr gut. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 11. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Jambalaya

Jambalaya ist ein Eintopfgericht aus den Südstaaten der USA.
Es entstammt der Verschmelzung der Cajun- und kreolischen Küche.
Die typischen Hauptbestandteile sind Reis, die „Heilige Dreifaltigkeit der Cajun-Küche“ (Zwiebel, Paprika, Staudensellerie), Hühnchen, Meeresfrüchte/Fisch und die Südstaaten-Variante der Andouille (stark gewürzte und stark geräucherte Wurst vom Schwein; im Gegensatz zur original französischen Version, wird diese in den Südstaaten ohne Innereien hergestellt). Wir haben ersatzweise Chorizo verwendet.
Und natürlich wird Jambalaya recht scharf gewürzt!

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Verfasst von - 9. April 2017 in Braten, Eintopf & Co, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Gefüllte Quinoa-Bärlauch-Pfannkuchen

Endspurt – zumindest was die Saison für Bärlauchblätter angeht. Überall zeigen sich schon erste Blütenansätze, das sicherste Zeichen, dass die Blätter an Aroma verlieren. Also letztmals (aber nur für dieses Jahr!!) Bärlauchblätter gesammelt.
Ich hoffe, ihr habt aufmerksam gelesen – ich habe nur geschrieben, dass mit den Bärlauchblättern Schluss ist!
Die Blütenansätze kann man nämlich auch zu etwas Köstlichem verarbeiten. Aber dazu dann in Kürze mehr… Read the rest of this entry »

 
 

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Rosenkohlgemüse mit Glasnudeln und Sprossen

Das Rezept liegt nun auch schon wieder „ein paar Tage“ und keiner hat es in den PC geklimpert 😦

Das waren die letzten frischen Rosenkohlröschen, die noch vom letzten Herbst/Winter im Garten standen. Es war wirklich höchste Zeit sie endlich zu ernten!
Ja, hätte uns einer vorher gesagt, wie lecker dieses Gericht schmeckt, hätten wir den Rosenkohl sicher schon früher geholt 🙂

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Verfasst von - 5. April 2017 in Asiatische Küche, Braten, Zubereitungsart

 

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