Saint-Pierre-Filet (Petersfisch-Filet) mit Rhabarber-Sahne-Sauce

Der Saint-Pierre hat mehr Namen als Fleisch 🙂
Er ist auch unter Petersfisch oder Sankt Petersfisch, Heringskönig, San Pedro, Sonnen-, Christus-, Martinsfisch bekannt.
Er gilt als ausgezeichneter Speisefisch.
Die Filets sind praktisch grätenfrei.
Seines festen, weißen und sehr aromatischen Fleisches wegen nennen ihn die Franzosen auch „Poule de mer“ (Meereshühnchen).
Einziger „Nachteil“: der Fleischanteil an diesem Fisch ist verhältnismäßig gering!
Wir haben einen Fisch von rund 1 kg gekauft und erhielten daraus knapp 400 g Filet.

Zur Sauce: wir haben zunächst auch etwas gezögert…Rhabarber zu Fisch? Kann das schmecken? Nur Mut, Knut! Es schmeckt!!

Weiterlesen

Gebratene Languste

„Der Kopf sagt ’nein‘, das Herz schreit ‚ja’…“
So ging es uns, als wir beim Fischhändler unseres Vertrauens die Langustenschwänze liegen sahen.
Wir hatten ja eigentlich schon Fisch gekauft, aber diese Gelegenheit kann man doch nicht auslassen!
Na ja, und ob nun der Kopf oder das Herz gewonnen hat, das seht Ihr ja. 🙂

Weiterlesen

Seezungenfilets auf frischem Blattspinat

Die Garten-Saison, zumindest was die Ernte angeht, ist wieder eröffnet!!
Nein, nicht die Seezunge, aber den Spinat haben wir frisch aus dem Garten geholt! Im Herbst gesät ist er jetzt, bevor es zu warm wird, reif zur Ernte. Und, ist das herrlich, das erste frische Grün aus dem Garten!
Und dazu dann noch feinste Seezungenfilets – unschlagbar!!
…zumindest fast 🙂

Weiterlesen

Oklahoma Fried-Onion-Burger

Das kommt davon, wenn man mal nichts tut…man sitzt sonntags abends auf dem Sofa, zappt durch die Kanäle und sieht dabei was, was einem neugierig macht. Natürlich verweilt man einen Moment…
In der Sendung „Galileo“ stellt George Motz die „Burger-Legenden der USA“ vor.
Burger? Warum nicht! Dafür sind wir immer zu haben.
Wir haben zwar erst „mitten in der Sendung“ eingeschaltet, aber was wir gesehen haben, hat uns gefallen, nämlich dieser „Oklahoma Fried-Onion-Burger“.
Das Besondere daran ist, dass er nichts besonderes hat!
Es werden einfach nur hauchdünn geschnittene Zwiebeln zusammen mit dem Rinderhack gebraten. Die Zwiebeln müssen aber so hauchdünn sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit karamellisieren.
Hamburger-Bun, Rinderhack, Zwiebeln und Cheddar, das ist praktisch alles! Kein Ketchup, keine BBQ-Sauce, keine Mayo, keine Gurken, kein Salat, keine Tomaten, kein…also ganz puristisch.
Das Ergebnis ist absolut SUPER!

Weiterlesen