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Archiv der Kategorie: Braten

Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Skreiloins „Finkenwerder Art“

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Ja, ja, eigentlich gehört „Finkenwerder Art“ zur Scholle. Aber wir hatten gerade keine fangfrische Scholle zur Hand, dafür aber ein leckeres Stück Loin vom Skrei.
…und ob das Finkenwerder, der Scholle und/oder dem Skrei recht war, wir haben den Skrei mit der „Finkenwerder Art“ vermählt!
Gut war’s!
Wir können es empfehlen und werden es auf jeden Fall wieder tun 🙂

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Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herumwedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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Verfasst von - 12. Februar 2017 in Braten, Fisch & Co, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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Putencurry mit Kokos und Zitronengras

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Das beste und leckerste Essen half nichts, es musste mal wieder etwas asiatisches auf den Tisch 🙂
Von Zeit zu Zeit MUSS das sein.
Da traf es sich doch ganz gut, dass wir gerade Zitronengras gekauft hatten und noch von dem tollen Putenfleisch von unserer Dezember-Einkaufstour „quer durch die Rhön“ im Tiefkühler hatten.
Unsere Wahl fiel auf ein Curry-Gericht, das schon lange in der „To-Do-Liste“ (oder besser „das-müssen-wir-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste“) auf Verwirklichung wartet.

Nachdem dem Essen war uns klar, dass es ein riesen Fehler war, das Rezept so lange warten zu lassen!

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„Die besten Schnitzel“

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Meine Großeltern haben immer gesagt: „richtigen Fleischsalat macht man aus Kuheuter“ und „die besten Schnitzel werden ebenfalls aus Kuheuter gemacht“.
Ja, soweit die Aussagen meiner Großeltern. Zum Thema „Fleischsalat“ siehe gesonderten Post.
Zu „den besten Schnitzeln“ muss ich erst noch loswerden, was mir „mein Metzger“ erzählt hat, als ich mit ihm darüber sprach, dass ich gerne Kuheuter haben möchte. Er wollte natürlich wissen, was ich damit machen möchte. Ich erzählte ihm, dass wir daraus Fleischsalat und Schnitzel machen möchten. Darauf er: „…ja, meine Eltern haben mir auch erzählt, dass sie nach dem Krieg den amerikanischen Besatzungssoldaten gebackene Schnitzel aus Kuheuter als „normale Schnitzel“ verkauft haben und die Soldaten vollkommen begeistert davon waren“.
Nun ist der Krieg schon lange vorbei und meine Großeltern schon lange tot…da wird es aber Zeit diese Behauptung mal zu untersuchen.
Laut bekunden meines Fleischers „…ich muss erst mal schauen wo ich Kuheuter her bekomme…ist es das erste Mal, das jemand das verlangt…“. Na ja, irgendwann ist immer das erste Mal 🙂
Er konnte Euter besorgen – und dann gleich 4 Kilo!
Also denn, frei nach Schillers Glocke : „Heute muss das Schnitzel werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand“.
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Tintenfischröllchen – asiatisch

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Es ist angelichtet 🙂

Heute gibt es mal wieder etwas aus der asiatischen Ecke: Tintenfischröllchen.
Das Gute daran ist nicht das Gute darin, sondern, dass die Tintenfischröllchen diese Form quasi selbstständig annehmen. Man muss sie nur auf der Innenseite rautenförmig einschneiden und schon geht’s bzw. wird’s beim Braten rund 🙂

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Fischsuppe mit gebratenen Garnelen und Knoblauch-Croûtons

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So, wer heute erwartet, dass wir hier das komplette Rezept einer Fischsuppe posten, den müssen wir leider enttäuschen 😦
Heute bleibt die Küche zwar nicht ganz kalt, wir gehen auch nicht in den „Wienerwald“, aber wir machen es uns heute mal recht einfach. Zu verdanken haben wir das unseren lieben Nachbarn. Diese haben uns nämlich aus ihrem Urlaub ein Glas fertige Fischsuppe aus Arcachon („Bucht von Arcachon„) mitgebracht.
Dazu noch ein paar Garnelen (Wildfang!! Wir kaufen keine Krustentiere aus diesen Chemiekloaken in Südostasien!) und ein paar Knoblauch-Croûtons und fertig war ein leckeres Essen.

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