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Archiv der Kategorie: Snacks & Knabbern

Kichererbsenchips

Gesehen haben wir die Kichererbsenchips bei Karlheinz Hauser und wussten sofort, diese Chips müssen wir probieren. Das beste Ergebnis haben wir nach unten stehender Methode erzielt.
Diese Chips kann man herrlich „so nebenbei“, z. B. bei einem leckeren Gläschen Wein knabbern oder aber, wie oben im Bild, zu einer Spargelmousse servieren.

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Falafel mit Joghurtdip

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Gesehen in dem Buch „Orient“ von Zabert Sandmann und sofort beschlossen, dass wir das Rezept ausprobieren müssen.

Warnung: Kichererbsen enthalten das Gift „Phasin“, weshalb sie ungekocht/roh giftig sind!
Durch Kochen/Erhitzen zerfällt das Gift Phasin und wird unschädlich. In der Literatur gibt es sehr unterschiedliche Angaben, wie lange Kichererbsen gekocht/erhitzt werden müssen, bis sie unbedenklich gegessen werden können.

Wir haben die Kichererbsen, so wie im Originalrezept angegeben, „nur“ für ca. 6 bis 7 Minuten frittiert.
Ergebnis: 50% der Probanden hatten „Probleme“ nach dem Verzehr der Falafel!

Phasin sorgt im Körper dafür, dass die roten Blutkörperchen verklumpen. Der Körper deutet dies als Vergiftung und sorgt als Gegenmaßnahme, für Übelkeit, Erbrechen und/oder Durchfall.

Aus Erfahrung wird man klug (hoffentlich). Wir haben daher beschlossen, das nächste Mal die Kichererbsen erst ca. 1 Stunde zu kochen!

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Schweineschwartenchips

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Chips…Kartoffelchips, Brotchips, Bananenchips, Krabbenchips, Apfelchips, Gemüsechips…
So viele Chips, aber eine Sorte fehlte uns bisher in unserer „Sammlung“ noch!
Die Idee dazu entstand beim „Wursteln“ (Wurst machen). Für div. Wurstsorten benötigt man, um eine gewisse „Bindung“ in der Wurstmasse zu erzeugen, Schweineschwarte.
Wir haben mal wieder Krakauer (Brühwurstsorte, benannt nach der polnischen Stadt Krakau) hergestellt. Dazu benötigt man eben diese Schwarte. Wir hatten ein bisschen zu viel. Zum Wegwerfen viel zu schade. Dann haben wir an die schöne, „krachende“ Schwarte bei Schweine-Krustenbraten gedacht. Na, und was dann kam, das könnt ihr euch sicher denken…

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2 Kommentare

Verfasst von - 22. Januar 2017 in Snacks & Knabbern

 

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Dinkel-Grissini

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„Warum Grissini aus Dinkelmehl?“ werden sich wohl einige fragen.
Ganz einfach, kleine Kinder sollen möglichst kein oder zumindest nicht viel Weizenmehl essen.
Unser Enkel ist jetzt ein Jahr alt und „heftig“ am Zahnen. Er kaut auf allem herum um sich Linderung zu verschaffen.
Diese Grissini sollen ja von Natur aus sehr hart sein, also genau das Richtige für den kleinen Mann.
Und, davon konnten wir uns mittlerweile überzeugen, sie scheinen ihren Zweck zu erfüllen…und nebenbei auch noch zu schmecken.

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Rugelach

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Nach diesem Rezept haben wir bereits einmal erfolgreich Nusshörnchen gebacken. Ulrike von „Kraut & Rüben“ hat uns dann netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass diese kleinen, leckeren Teilchen Rugelach heißen.

Und noch einmal mussten wir sie backen: Diesmal mit 3 verschiedenen Füllungen.

Zutaten für 120 Stück:

  • 250 g Butter, kalt
  • 375 Mehl Typ 405
  • 250 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)

Füllung Nr. 1:

  • 75 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Cashewkerne, gemahlen
  • 80 g Nuss-Nougat-Creme

Füllung Nr. 2:

  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Mandeln, gemahlen

Füllung Nr. 3:

  • 40 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 40 g grüne Pistazien, gemahlen
  • 30 g Honig

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Aus dem Teig fünf gleiche Teile abwiegen zu Kugeln formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Cashewkerne mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Cashewkernmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Nuss-Nougat-Creme in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit sie sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit der Nuss-Nougat-Creme bestreichen.

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Den Teigfladen in 24 „Tortenstücke“ schneiden – geht super mit einem „Pizzaschneider/Pizzaroller“.

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Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die zweite Runde den Zucker und die gemahlenen Mandeln mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Mandelmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die dritte Füllung den Zucker und die gemahlenen Pistazien mischen, auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Pistazienmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Honig in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit er sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit dem Honig bestreichen.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Fazit: alle sind wunderbar lecker geworden, nur die mit Honig neigten zum Auslaufen 😦

Autor: Carmen

 

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Trombini

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Trombini?
Noch nicht gehört? Macht nichts, man kann ja nicht alles wissen.
Aber trotzdem sollte man diese Trombini unbedingt mal probieren.
Trotz – oder gerade wegen – ihrer Schlichtheit sind sie eine verführerische Knabberei.

Zutaten:

Pizzateig, z. B.:

Zubereitung:

Vom fertigen Pizzateig mit einer Teigkarte o. ä. Teile abstechen und vorsichtig, damit möglichst wenig Gärgase entweichen, zu einer Rolle (Durchmesser bis max. 1 cm) formen, zum Abschluss werden diese Rollen an den Enden gegeneinander gerollt – also ein Ende rollt man mit der Hand zu sich, das andere von sich weg  – so entsteht das „Drehmuster“ in den Trombini.

Wer es lieber würzig mag, kann die fertigen Trombini auch mit einem Ölzerstäuber leicht benetzen und mit grobem Meersalz oder Oregano bestreuen.

Die Trombini auf ein Backblech oder Backpapier legen und im Ofen bei möglichst hoher Temperatur (wir: 270 Grad) zu knusprigen Stangen backen – ca. 7 bis 8 Minuten.

Als Abwandlung kann man den Teig auch rechteckig ausrollen, die Oberseite leicht mit Olivenöl benetzen und nach Belieben „würzen“, z. B. mit grobem Meersalz oder Rosmarin oder Oregano oder kleingewürfelten, getrockneten Tomaten oder…
Den Teig dann in ca. 1 cm breite Streifen schneiden, jeden Teigstreifen „verdrehen“ (die Enden in entgegengesetzter Richtung drehen).

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Nusshörnchen

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Die Nusshörnchen auf der Seite von Monika haben uns sofort angesprochen. Da gab es kein langes Überlegen, die mussten wir sofort backen. Und was sollen wir sagen, sie sind ratzfatz gemacht und noch schneller in den Mündern verschwunden. Vielen Dank für das tolle Rezept.
Nicht von der Optik täuschen lassen, jedes Nusshörnchen ist nicht größer als eine halbe Walnuss!

Zutaten für 48 Stück:

  • 100 g Butter, kalt
  • 150 Mehl Typ 405
  • 100 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)
  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Nüsse mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.

Den Teig in zwei Portionen teilen. Eine Hälfte etwas flach drücken und auf die Zucker-Nussmischung legen.

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Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 – 32 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Mit dem zweiten Teigstück und dem restlichen Zucker-Nussgemisch genauso verfahren.

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Es passen alle Hörnchen auf ein Backblech, da sie beim Backen nicht aufgehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Autor: Carmen

 

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